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Zögern Sie noch oder drucken Sie schon?

Innovativer Betriebsbedarf aus dem 3D-Drucker – made in Attendorn!
Die meisten Menschen denken an Muster und Prototypen, wenn es um 3D-Druck geht, betrachten damit aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten dieser faszinierenden Technik. Torsten Wolschendorf, Geschäftsführer der Attendorner Prototec GmbH & Co. KG, setzt daher bewusst auf breite Information. Ein eigenes „Protowiki“ hat er für seine Webseite entwickelt, will die Industrie dafür sensibilisieren, dass sein Unternehmen ein echter Lösungsanbieter ist. „Unser Anliegen ist es, die Fertigungsprozesse in den Firmen zu vereinfachen“, erläutert er. „Wir können neben Prototypen auch Montagehilfen, Schablonen für Werkstücke, Einrichthilfen oder spezielle Vorrichtungen drucken. Nicht nur als Einzelstücke, sondern in Serienproduktion.“ Selbst Werkzeugstahl mit seiner Härtbarkeit auf circa 54 HRC und einer Temperaturbeständigkeit bis 450 Grad – also ideal für den Kunststoffspritzguss – kann man im 3D-Drucker verarbeiten. Wer sich einmal bewusst gemacht hat, was alles mit dieser Technik geht, entwickelt schnell weitere Ideen. „Viele unserer Kunden nutzen regelmäßig unser Online-Portal, welches ähnlich wie Amazon funktioniert. Einfach 3D-Daten hochladen, Bauteil konfigurieren, Preise ermitteln und Angebot speichern. Danach sind sie nur noch einen Knopfdruck von der Bestellung entfernt“, so Wolschendorf. Wie grenzenlos die Möglichkeiten sind, begreift jeder, der das Attendorner Unternehmen einmal besucht hat. Eigentlich alle Besucher entwickeln erste eigene Ideen, wenn sie die zahlreichen Ausstellungsstücke und den industriellen 3D-Druck einmal live erlebt haben.
Ausgabe 05/2020

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Prototec

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Askay 18,
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