Haddick Tief- und Straßenbau | Haddick Garten- und Landschaftsbau: Vorsprung durch Profikompetenz

Die Spezialisten von Haddick setzen im Bau von Außenanlagen auf individuelle Akzente. Auch komplexe Projekte werden zügig und professionell realisiert.
Haddick-Geschäftsführer Oliver Kublik bietet alles aus einer Hand (Foto: Holger Bernert)
Haddick-Geschäftsführer Oliver Kublik bietet alles aus einer Hand (Foto: Holger Bernert)
Mit der Erfahrung aus fast acht Jahrzehnten nimmt das Borkener Unternehmen wie kein zweites einen Spitzenplatz in den Bereichen Tief- und Straßenbau sowie im Segment Garten- und Landschaftsbau ein. Wenn es um die sach- und termingerechte Ausführung von Projekten geht, die mit einer garantierten Kosten-, Zeit- und Planungssicherheit verbunden ist, setzen immer mehr Kunden wie Industrie- oder Bauunternehmen, öffentliche Auftraggeber, Land- und Forstwirtschaft und Privatpersonen auf die Expertise von Haddick. Eine Außenanlage ist erst dann perfekt, wenn der Kunde zufrieden ist – und das bis ins kleinste Detail. Daher gibt Oliver Kublik auch das Versprechen, ein professionelles Ergebnis zu liefern. Seit dem 1. März ist der 52-Jährige als Geschäftsführer für die Haddick & Sohn GmbH & Co. KG und die Haddick Projekt GmbH zuständig. Seine Erfahrung beruht auf der über 20-jährigen Tätigkeit für die beiden Traditionsunternehmen. Das Portfolio im Garten- und Landschaftsbau erstreckt sich von der Bodenbewegung, den Entwässerungs- oder Versickerungsanlagen bis hin zu Flächensanierungen sowie Pflaster- und Asphaltarbeiten an Gewerbeobjekten, öffentlichen Parkanlagen oder privaten Grundstücken. „Wir richten uns bei der Gestaltung nach den individuellen Vorgaben unserer Kunden“, verspricht Kublik, „die mit der digitalen Grundlagenermittlung erfaßten Daten und einem exakten Kosten- und Erstellungsplan einhergehen. Natürlich alles aus einer Hand.“ Mit der technischen Ausstattung seines innovativen Fuhrparks unterscheidet sich Haddick deutlich von den Marktbegleitern in den Regionen Münsterland, Ruhrgebiet und Rheinland. „Im Tief- und Straßenbau können wir auf moderne Bagger, Radlader, Walzen, Raupen, Pflasterverlegemaschinen und unsere Lkw-Flotte zurückgreifen“, beschreibt Oliver Kublik die technischen Möglichkeiten des Unternehmens. Dabei setzt Haddick auf die digitale Vernetzung von softwaregesteuerter 3D-Technik am Computer mit der jeweiligen Baumaschine vor Ort. „In unserer Zentrale erstellt der mit dem Auftrag befasste Bauingenieur ein dreidimensionales Geländemodell, das mit sämtlichen topografischen Gegebenheiten maßgenau ‚gefüttert‘ wurde. Diese Daten werden dann satellitengestützt an den Bagger weitergegeben. Das erleichtert die Arbeit des Baggerfahrers beim Bodenaushub oder bei der Einbringung von Schotter enorm. Die übermittelten Daten sorgen nicht nur für exakte Arbeitsschritte, wie sie z.B. für eine bestimmte Grabungstiefe wichtig sind. Durch den effizienten Einsatz von Materialien, Maschinen und Mitarbeitern, der weit über den bestehenden Standard hinausgeht, können auch Kosten reduziert werden. Aber was geschieht, wenn unvorhergesehene Dinge passieren oder der Bauplan geändert werden muss? „Dann können wir sehr schnell reagieren“, weiß Kublik, der lange Jahre als Bauleiter für Haddick tätig war. „Dies geschieht über einen automatischen Datenaustausch der Planungstände zwischen Maschine und Büro, was kaum zu Bauverzögerungen führt.“

Professionalität auf allen Wegen

Einen ganz wichtigen Faktor für den unternehmerischen Erfolg sieht der Geschäftsführer in der Belegschaft. „Ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wären wir nicht da, wo wir heute sind. Unser Team ist in der jüngsten Vergangenheit zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammengewachsen. Die Fluktuationsrate der Kernmannschaft tendiert gegen null.“ Um den Zusammenhalt weiter zu fördern, bietet das Unternehmen neben zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen auch umfangreiche Freizeitaktivitäten an, die vom gemeinsamen Grillen über Ausflüge bis hin zu Familienfesten reichen. „Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten.“ Insgesamt sind in Borken 75 Menschen beschäftigt, von denen sich sechs in der Ausbildung befinden. Mit aller Macht stemmt sich der Branchenführer im westlichen Münsterland gegen den grassierenden Mangel an betrieblichem Nachwuchs. „Es gibt kaum noch Jugendliche, die den Beruf des Garten- und Landschaftsbauers oder des Tief- und Straßenbauers erlernen möchten.“ Oliver Kublik sieht die Probleme aber nicht bei den Bewerberinnen und Bewerbern, sondern im Schul- und Erziehungssystem. „Hier sind dringend Veränderungen erforderlich. So kann es auf keinen Fall weitergehen. Vor fünf Jahren hatten wir noch jede Menge Bewerbungen auf dem Tisch. Die Noten der Schülerinnen und Schüler reichten aus, um bei uns eine Ausbildung aufzunehmen.“ Und heute? „Viele Eltern schicken ihre Kinder auf weiterführende Schulen, damit sie möglichst Abitur machen. Nur noch wenige Schülerinnen und Schüler besuchen noch die Haupt- oder Realschule. Ein echtes Auslaufmodell. Dabei brauchen wir für unsere Branche Jugendliche mit gutem Schulabschluss, damit unser Handwerk auch in Zukunft noch goldenen Boden hat.“ Auch für Jugendliche, bei denen die Noten auf dem Zeugnis nicht so toll aussehen, gibt es berufliche Chancen. Haddick stellt junge Menschen ein, die im Rahmen einer auf zwei Jahre verkürzten Ausbildung zum Fachwerker ausgebildet werden. „Hier wollen wir unsere soziale Kompetenz stärken und den Jugendlichen eine echte Chance zur beruflichen Entwicklung bieten“, meint der Geschäftsführer. Neben Garten- und Landschaftsbau sowie Tief- und Straßenbau hat sich Haddick mit seinem Pflanzencenter einen weit über die Region hinaus bekannten Namen gemacht. Auf über 10.000 Quadratmetern wird hier alles angeboten, was den Garten- und Pflanzenfreund glücklich macht.

Referenzprojekte

Für den Neubau des Gymnasiums Wiemelhausen wurde Haddick von der Stadt Bochum mit den Landschaftsbauarbeiten beauftragt. Das Auftragsvolumen lag hier bei 2,5 Millionen Euro. Aufgrund der Architektur mussten das Material und die Geräte mithilfe eines Spieringskrans in den Innenhof geschafft werden. Neben der gebundenen Bauweise war das Haddick-Team für die Naturstein- und Pflasterbauarbeiten zuständig. Darüber hinaus lieferte das Unternehmen auch die Bäume und die weitere Bepflanzung. Ein weiteres Großprojekt im Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro hat das Borkener Unternehmen für die Bertelsmann AG in Gütersloh umgesetzt. Dort war Haddick für die Erd- und Entwässerungsarbeiten auf über 100.000 Quadratmetern Gesamtfläche rund um das neue Logistikcenter für die Bertelsmann-Tochter Arvato in Dorsten verantwortlich. Für den Erdbau und das Ausheben der Baugruben für die Stützfundamente wurde modernste 3D-GPS-Technik eingesetzt. In Rhede übernahm Haddick im Auftrag der Stadt Rhede den Erweiterungsbau (Auftragsvolumen: 500.000 Euro) des Regenwasserrückhaltebeckens am Krommerter Weg im Stadtteil Hovesath. Hier stand die naturnahe Integration der Schachtbauwerke aus Betonfertigteilen im Mittelpunkt der umfangreichen Baumaßnahmen, die mit Erdbau, Grundwasserabsenkung und Rahmendurchlass einhergingen.

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Ausgabe 02/2019

Kontakt

Haddick & Sohn

Adresse:
Bocholter Str. 111,
46325 Borken
Telefon:+49 2861 924430
Fax:+49 2861 9244333

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