Marketing Club Südwestfalen: Voller Marketing-Power

28. Südwestfälischer Marketing Preis für den „Heimatversorger“.
Ausgezeichnetes Marketing: Prof. Dr. Ebbo Tücking (Präsident MC Südwestfalen), Reiner Timmreck (Geschäftsführer Heimatversorger), Mike Kowalski (Marketingleiter Heimatversorger), Thomas Gebehenne (GF MC Südwestfalen)(v.l) (Foto: stoll gmbh - studio für fotografie)
Ausgezeichnetes Marketing: Prof. Dr. Ebbo Tücking (Präsident MC Südwestfalen), Reiner Timmreck (Geschäftsführer Heimatversorger), Mike Kowalski (Marketingleiter Heimatversorger), Thomas Gebehenne (GF MC Südwestfalen)(v.l) (Foto: stoll gmbh - studio für fotografie)
Der Südwestfälische Marketing Preis 2020 geht an den „Heimatversorger“ – die Stadtwerke Iserlohn. Die rund 230 Mitglieder starke Marketing-Community überreichte den Preis im Rahmen des Jahresevents „Best of Marketing“ vor rund 300 Besuchern in der SIHK Hagen. Der Heimatversorger wird damit für seine sehr kontinuierliche und effektive Marketingarbeit geehrt, die entscheidend zu der Entwicklung vom traditionellen, kommunalen Versorgungsbetrieb zum modernen Wirtschaftsunternehmen beigetragen hat. Die Ausrichtung aller Prozesse auf maximale Kundenorientierung wird von umfassenden Marketing-Maßnahmen begleitet, die Tag für Tag die tiefe Verbundenheit des Unternehmens zu seiner Heimat widerspiegeln. So beziehen sich die Stadtwerke Iserlohn auch in ihrem Außenauftritt immer wieder auf Wertschöpfung in der Region, z.B. darauf, dass rund die Hälfte des Geldes, das die Iserlohner für SauerlandStrom ausgeben, in der Stadt Iserlohn verbleibt, bei SauerlandWärme sind es sogar 70 Prozent. Darüber hinaus sind die Stadtwerke ein wichtiger Innovations- und Wirtschaftsmotor für die Region – u.a. dadurch, dass ein Arbeitsplatz bei den Stadtwerken zwei weitere in der Region nach sich zieht. Ein Meilenstein in der Marken-Kommunikation war 2014 die Erweiterung des Namens: „Heimatversorger“ ergänzt seitdem den offiziellen Titel und beschreibt, was Kunden und Mitarbeiter seit Langem fühlen: die Verbundenheit und den Einsatz des Unternehmens für Iserlohn und das Sauerland.

Vom „Ich“ zum „Wir“

„Vor allem die Strategie, von der ICH-Darstellung über eine WIR-Kommunikation zu einer Zukunftsmarke zu werden, hat uns überzeugt“, erklärt Thomas Gebehenne, Vorsitzender der Marketing-Preis-Jury und Geschäftsführer im MC Südwestfalen. „Durch die faktenbezogene Außendarstellung verschafft sich der Heimatversorger Vorteile gegenüber Wettbewerbern“, ergänzt der neue MC-Präsident Professor Dr. Ebbo Tücking. Die Stadtwerke hätten Inhalte und Werte geschaffen, die den Kunden zum Dialog und Engagement motivierten. Das zeige: „Der Heimatversorger weiß, was die Kunden interessiert.“ So gewinne das Unternehmen immer weiter an Bedeutung in der Region, weil es sich nahtlos in seinen Alltag der Kunden integriere. „Der Gewinn des 28. Südwestfälischen Marketing Preises ist ein schönes Zeichen dafür, dass es uns gelungen ist, unsere Werte nicht nur intern zu leben, sondern auch nach außen zu vermitteln“, freut sich Stadtwerke-Geschäftsführer Reiner Timmreck. Marketingleiter Mike Kowalski ergänzt: „Der Preis ist ein tolles Lob für unsere Arbeit und der Beweis dafür, dass man auch ohne horrende Marketingbudgets, dafür aber mit viel Kreativität und persönlichem Einsatz richtig was bewegen kann.“

StartUp-Award #3 für die Sauerland Distillers

Die Sauerland Distillers haben den südwestfälischen StartUp-Award #3 des Marketing Clubs Südwestfalen für ihren Woodland-Gin erhalten. Die Jury bescheinigte den Preisträgern, ein Produkt geschaffen und durch Marketing positioniert zu haben, das aus der Region nicht mehr wegzudenken ist. Überreicht wurde der Preis im Rahmen des MC-Jahresevents mit Vergabe des Südwestfälischen Marketing Preises in der SIHK Hagen vom neuen MC-Präsidenten Professor Dr. Ebbo Tücking. Die Sauerland Distillers sind sympathisch, authentisch und bescheiden, wenn es darum geht, über die eigenen Erfolge zu sprechen. Trotzdem gewährten sie vor rund 300 Besuchern einen Blick hinter die Kulissen der noch jungen Erfolgsgeschichte. „Not the first, but the best“ war und ist die Motivation der sieben Sauerländer, die Ende 2017 den Woodland Sauerland Dry Gin auf den übersättigten Gin-Markt gebracht haben. Zu den Gründen, den Wettbewerb gegen alleinig über 1.000 nationale Gin anzutreten, zählten die Liebe zur Heimat und der Anspruch, einen Gin zu produzieren, der bereits ohne die Zugabe eines Tonics schmeckt. Klingt so einfach, wie es dann doch nicht ist: Der Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt hat weit über drei Jahre gedauert.

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Ausgabe 01/2020

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