Photovoltaik Schröder: Sonne tanken – Unabhängigkeit genießen

Photovoltaik Schröder ist Ihr Fachmann für Solarstrom in NRW.
Anton Fernholz, Martin Schröder, Pauline Fernholz, Britta Fernholz, Lotta Fernholz (v.l.) (Foto:   Wort & Bild)
Anton Fernholz, Martin Schröder, Pauline Fernholz, Britta Fernholz, Lotta Fernholz (v.l.) (Foto: Wort & Bild)
Dürren, Hochwasser, Unwetter – der Klimawandel steht vor der Tür und ist nicht mehr zu leugnen. Wir alle müssen mehr tun. Solarstrom ist dabei der kleine Baustein einer großen Lösung. Sie ist da für den Hausbesitzer, der unabhängig von fortlaufend steigenden Stromkosten sein will, für den Unternehmer, der seiner Firma eine grüne Note geben möchte, für den Investor, der durch den Bau einer Photovoltaikanlage hohe Renditen erwartet. Kurz: für all jene, die an die Energiewende glauben. Photovoltaik Schröder steht für die gelebte Energiewende. „Menschen für dieses Thema zu begeistern und zu mobilisieren, das ist seit 15 Jahren unsere Mission“, sagt Britta Fernholz, die das Sauerländer Unternehmen gemeinsam mit ihrem Ehemann Martin Schröder führt. Photovoltaik Schröder hat sich einer Philosophie verpflichtet: Weg von den fossilen Brennstoffen, um eine emissionsfreie Zukunft zu ermöglichen! Das Team aus zehn Mitarbeitern berät, plant und realisiert kreative und zielorientierte Gesamtkonzepte in Form von Photovoltaik, Speicherlösungen und möglichen Ladesäulen für Elektromobilität. „Es ist unser Anspruch, für jeden Kunden ein Konzept zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen, das seinen individuellen Wünschen entspricht“, so Fernholz. „Dabei sind wir neugierig auf die neuesten Technologien und haben Freude an unserem Tun.“

Vom klassischen Elektromeisterbetrieb zum innovativen Photovoltaikunternehmen

„Schon bei der Gründung 1993 als klassischer Elektromeisterbetrieb stand der Anspruch im Vordergrund, unseren Kunden die höchste und modernste Qualität zu liefern“, beschreibt es Martin Schröder. Durch die Energiewende und die steigende Nachfrage in diesem Bereich erweiterte das Unternehmen 2006 sein Leistungsspektrum und installierte die erste Photovoltaikanlage. „Zu diesem Zeitpunkt wurde der selbst erzeugte Strom noch komplett ins Netz eingespeist“, so Schröder. „Erst ab 2009 war es dann möglich, einen Teil des erzeugten Stroms selbst zu nutzen.“ Ein erstes Stück Unabhängigkeit von stetig steigenden Stromkosten. „2012 erschienen dann die ersten Speicher, die eine noch größere Nutzung des Stroms ermöglichten“, erinnert sich Schröder. „Und 2013 kauften wir unser erstes Elektroauto. Den Kunden ein Gesamtkonzept aus Photovoltaik-Speichertechnologie-Ladesäulen für Elektromobilität präsentieren zu können war für uns wegweisend.“ 2015 wurde dann zu einem besonderen Jahr für das junge Unternehmen. „In diesem Jahr haben wir unsere bisher größte, eigene Photovoltaikanlage mit 500 kWp auf dem Leimbachstadion Siegen realisiert“, so Schröder. Die Stadt Siegen hat Photovoltaik Schröder hierfür das Dach der Haupttribüne für 20 Jahre zur Verfügung gestellt. „Als Einmalmiete haben wir eine Tribüne auf dem Nebenplatz errichtet, eine Visualisierungsmaßnahme sowie zwei Ladesäulen für Elektromobilität zur Verfügung gestellt“, ergänzt Fernholz. Nach den 20 Jahren geht alles in den Besitz der Stadt Siegen über, „selbstverständlich in einem voll funktionsfähigen Zustand“. Weitere interessante Projekte waren eine 100-kWp-Freiflächenanlage für die Stadt Netphen, die damit das gesamte Klärwerk mit Energie versorgt, und eine 1,5-MW-Photovoltaikanlage für einen Investor. 2018 schließlich wurde aus Elektrotechnik Schröder die Firma Photovoltaik Schröder. Die beiden Unternehmer sollten nun ihr gesamtes Wissen nur noch auf diesen Bereich richten. „2019 kauften wir schließlich ein Industriegebäude in Plettenberg, wo auch ein weiteres Büro eröffnet wurde“, fasst Britta Fernholz zusammen. Durch eine ständige Weiterentwicklung des Portfolios ist aus dem Elektromeisterbetrieb ein innovatives Zukunftsunternehmen geworden, das aktuell zwei bis drei Photovoltaikanlagen pro Woche errichtet. „Wir sind ständig auf der Suche nach geeigneten Dachflächen (ab circa 2.000 Quadratmeter), um ähnliche Projekte wie in Siegen zu realisieren“, sagt Schröder. Gerne kann man uns diesbezüglich kontaktieren. „Mit einem Jahresumsatz von 2,9 Millionen Euro, Tendenz steigend, sind wir aktuell das drittgrößte Photovoltaikunternehmen in Südwestfalen und zudem stolz, dadurch unserer Umwelt ein kleines bisschen zu helfen, denn was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt von morgen aussieht“, zitiert Fernholz die mährisch-österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach.

Keine 24 Stunden bis zum Auftrag

Die Sonne setzt täglich 15.000-mal mehr Energie frei, als zurzeit alle Menschen weltweit verbrauchen. Das ist ein wunderbares Geschenk, welches man einfach nutzen muss. „Die Energie der Sonne mit einer Photovoltaikanlage effektiv zu nutzen, indem man überschüssigen Strom, also solchen, den man nicht direkt verbraucht oder verkauft, zu speichern, um ihn später bei Bedarf abzurufen, stellt ein perfekt funktionierendes Selbstverbrauchersystem dar“, weiß Martin Schröder. „Abgerundet wird das Ganze dann noch durch Elektromobilität, sei es mit einem E-Auto, einem E-Bike oder einem E-Motorrad. Das Gefühl, sein Fahrzeug nur durch die ‚Kraft der Sonne‘, die man selbst produziert hat, zu fahren, ist unbeschreiblich.“ „Selbstverständlich hat es auch in unserer Branche Rückschläge gegeben“, so der Geschäftsführer. 2012 bremste die Bundesregierung die Energiewende erstmals durch das neu aufgestellte Erneuerbare-Energien-Gesetz aus. Auch wurden und werden immer noch zahlreiche bürokratische Hürden aufgestellt, die es zu meistern gilt. „Wir haben gelernt, für Dinge im Leben zu kämpfen, die uns wichtig sind und an die wir glauben“, so Schröder. „So schaffen wir es täglich, für jeden einzelnen Kunden das Konzept auszuarbeiten, das auf ihn persönlich zugeschnitten ist, wodurch er den größtmöglichen Nutzen hat.“ „Es ist ein Umdenken bei den Menschen zu spüren“, erklärt Britta Fernholz. „Es geht ihnen nicht mehr nur um die Frage, was verdiene ich mit einer Photovoltaikanlage, als vielmehr darum, was kann ich aktiv tun, um meine Umwelt zu schonen. Es wird Verantwortung übernommen und es ist großartig, dass wir das Ganze umsetzen können. Zukunftsweisend für uns ist: mit alternativen Energien wohnen, arbeiten und fahren.“ Dabei ist die Photovoltaik weder auf Altersgruppen noch auf Immobilienbesitzer limitiert. Auch Mieter können z.B. mit einer Balkonanlage Kosten senken oder Teil der E-Mobilität werden. „Ein besonders schönes Beispiel durften wir erst kürzlich bei einem Paar um die 70 Jahre erfahren“, sagt Fernholz. „Grundlage des Besprechungstermins war, dass sie sich ein Elektroauto kaufen wollten und deshalb an einer Photovoltaikanlage interessiert waren. Schnell begriffen die beiden die Zusammenhänge und waren begeistert vom Gesamtkonzept. Es dauerte keine 24 Stunden, da erhielten wir den Auftrag. Das sind die Momente, die einfach Spaß machen. Den Kunden den Mehrwert dieser großartigen Technologie zu verdeutlichen ist ein Geschenk.“

Photovoltaik, Speicher und Ladesäule schlüsselfertig aus einer Hand

Bei Photovoltaik Schröder kommt alles aus einer Hand: von der Planung über die Erbauung und Inbetriebnahme bis hin zur Meldung. „Genau das ist der Punkt, der uns auszeichnet und uns von anderen Mitbewerbern unterscheidet“, erklärt Schröder. „Es gibt zahlreiche Planungsbüros und Handelsvertreter im Bereich Photovoltaik, doch fast alle arbeiten mit Subunternehmern zusammen.“ Am liebsten verbauen die Sauerländer dabei Solarpanels von Heckert Solar und Viessmann. „Aus unserer langen Erfahrung heraus haben sich diese beiden Modulhersteller herauskristallisiert, da sie äußerst effektiv und qualitativ sehr hochwertig sind“, so Schröder. „Auf Wunsch unserer Kunden können wir allerdings auch selbstverständlich jedes weitere Photovoltaikmodul verbauen.“ Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland verwendet Photovoltaik Schröder das SolarEdge-System bestehend aus Wechselrichter und Leistungsoptimierern. „Hierdurch holt man die maximale Leistung aus den Modulen heraus, selbst wenn Teile der Module verschattet werden“, beschreibt es Martin Schröder. Im Bereich der Speichertechnologie arbeiten die Experten für Solarenergie sehr eng mit Tesla zusammen. „Auch hier haben wir in den letzten Jahren riesige Erfahrungen mit anderen Speicherherstellern machen dürfen, jedoch ist nichts mit Tesla vergleichbar“, sagt er. „Stolz können wir sagen, dass wir in Deutschland mittlerweile einer der größten Abnehmer von Tesla im Speicherbereich sind.“

Mit Photovoltaik Schröder die Energiewende leben

Bei Photovoltaik Schröder redet man nicht nur über das Thema. „Wir leben das Ganze auch“, erläutert Fernholz. „So haben wir auf sämtlichen Firmen- und Vermietungsobjekten Photovoltaikanlagen, Speichersysteme und Lademöglichkeiten für Elektromobilität errichtet.“ Ebenfalls zählt der Fuhrpark mittlerweile fünf Elektroautos – und das sechste ist bereits bestellt. Auch sind die Sauerländer zurzeit auf der Suche nach einem weiteren Firmengelände in der Gemeinde Wenden, um das Unternehmen noch weiter auszuweiten. „Ständig bilden wir uns weiter und verfügen über zahlreiche Zertifizierungen von SolarEdge, Tesla, Viessmann, Heckert Solar, TÜV Rheinland et cetera“, sagt Schröder. „Wir arbeiten Hand in Hand als Team und dadurch sind wir erfolgreich. Unsere Mitarbeiter begleiten uns schon seit Jahren; so hat unser Obermonteur, Wilfried Ricken, sein zehnjähriges Firmenjubiläum in diesem Jahr feiern können.“ Besonders stolz sind die beiden Unternehmer auch auf ihren Nachwuchs. „Drei unserer insgesamt fünf Kinder arbeiten im Betrieb“, freut sich Fernholz. „Unsere Tochter Pauline konnten wir nach ihrem erfolgreichen Masterstudium in KMU-Management als Projektleiterin gewinnen. Sie ist für die komplette Ausarbeitung und Planung der Photovoltaikanlagen verantwortlich. Auch die Firmennachfolge ist geregelt. Sohn Anton wird nach Abschluss seines BWL-Studiums den Betrieb übernehmen.“ Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. „Er soll sein Handwerk in allen Bereichen beherrschen, so montiert er schon jetzt Photovoltaikmodule aufs Dach, versucht sich in den ersten Beratungsgesprächen mit den Kunden, und Tochter Pauline arbeitet ihn so nach und nach in die Projektplanung ein.“

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Ausgabe 04/2020

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