Pandemie-Sicherheit – AFS

(© Christoph & Thomas Meinschäfer)
(© Christoph & Thomas Meinschäfer)
Die Lehren, die in der Corona-Zeit leider gewonnen werden konnten, sind u.a., dass nichts sicher und beständig ist. Die Welt wird hiernach eine andere sein, welche die Herausforderungen für den Einzelnen, die Gesellschaft und die Unternehmen neu definiert. Diesen neuen Anforderungen muss sich auch die Sicherheitsbranche stellen und ihren Kunden dementsprechende Konzepte und Maßnahmen offerieren. Bedingt durch den Lockdown, ging die Zahl der privaten Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr zurück, u.a. auch dadurch bedingt, weil die Menschen häufiger zu Hause waren. Eine Steigerung erfolgte aber zwangsläufig im gewerblichen Bereich; durch die angeordneten Schließungen standen leider Objekte leer, die bis dato 24 Stunden Produktivität erwirtschafteten und in vielen Fällen weder über Schließtechnik, Alarmtechnik oder Videotechnik verfügten, da sie auf ein solches Szenario teilweise trotz Risk-Control-System nicht vorbereitet waren. Dementsprechend bestand die Herausforderung für die AFS-Sicherheits-Service-Agentur darin, solche Systeme bestehend aus technischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen zusätzlich, zuverlässig und schnell zu implementieren. Revierdienste, Empfangsdienste, Werkschutz, Alarmtechnik und Videotechnik mussten kurzfristig zur Verfügung gestellt werden.

Fast 30 Jahre Erfahrung

Durch die Integration eines Mitbewerbers offeriert AFS auch verdeckte bewaffnete Werttransporte gemäß den behördlichen und versicherungstechnischen Bestimmungen. Hierbei kamen ihr die Erfahrungen zugute, die die Firma AFS seit fast 30 Jahren Tätigkeit für ihre Bestandskunden aus Banken, Versicherungen, Einzelhandels- und Industrieunternehmen sammeln konnte. Beginnend bei der Gefährdungsanalyse über die Umsetzung der Maßnahmen konnten somit die Sicherheitslücken nachhaltig geschlossen werden. Als IHK-anerkannter Ausbildungsbetrieb wird dieser Erfolg maßgeblich von den Mitarbeitern mitgetragen, die bis heute einen hervorragenden Job leisten und permanent im Fokus der Problematik stehen – sei es als Unterstützung der Kunden, beginnend von den behördlich vorgeschriebenen Pandemie-Bekämpfungsmaßnahmen, als Kundenzähler, Ersthelfer, Mitarbeiter-Wachdienst, Revierfahrer, Detektiv oder Techniker bis hin zum Controller. Denjenigen, die an vorderster Front stehen, die systemrelevant und unverzichtbar sind, gilt an dieser Stelle großer Dank und der Dank der Kunden, gerade jetzt, wo der Applaus der Gesellschaft in vielen Bereichen der Aggression gewichen ist. Im Bereich der Ermittlungsarbeiten führt die Pandemie gleichzeitig zu neuen Herausforderungen. Unter anderem durch die Kurzarbeit haben sich die finanziellen Mittel von Mitarbeitern verschlechtert. Die Frustration und Unzufriedenheit, aber auch die Zukunftsangst breiten sich aus, hierdurch steigt die Zahl von Diebstählen, Einbrüchen, Unterschlagungen und Manipulationen in den Firmen durch eigenes Personal. Neben den Problemen, die Unternehmen ohnehin schon wegen der Pandemie haben, ist dieses Fehlverhalten von einzelnen Mitarbeitern zusätzlich existenzbedrohlich und wird seitens der AFS durch Ermittlungstätigkeiten, Einsatz von Videotechnik et cetera gerichtsverwertbar aufgeklärt. Im privaten Bereich stellt man durch den Lockdown und die permanente gegenseitige Anwesenheit in vielen Fällen jetzt auch leider fest, dass man sein Gegenüber eigentlich überhaupt nicht mehr kennt oder sich auseinandergelebt hat, sodass die Aufträge der AFS im Rahmen von Ehe- und Sorgerechtsermittlungen, welche sich bis zum Rosenkrieg entwickeln, auch hier permanent steigen.

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Ausgabe 01/2021

Kontakt

AFS Sicherheits-Service-Agentur

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Zum Forstsiepen 3,
59823 Arnsberg
Telefon:02931 93660 8
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