Polygonvatro: Globale Stärke, lokale Präsenz

„Wir machen das für Sie.“ – Dieses Versprechen leben die Sanierungsspezialisten von POLYGONVATRO mit Hauptsitz in Olpe seit mehr als 25 Jahren.
An jeder Ecke Südwestfalens trifft man sie mittlerweile an, die unzähligen POLYGONVATRO-Firmenfahrzeuge. Kein Wunder, denn das in Olpe ansässige Sanierungsunternehmen ist innerhalb der letzten Jahre enorm gewachsen, und das macht sich auch auf den Straßen bemerkbar. Begonnen hat alles im Februar 1992, als Diplom-Ingenieur Andreas Weber die VATRO Bautrocknungs GmbH gründete. Bereits in kürzester Zeit konnte eine bundesweite Präsenz aufgebaut werden und drei Jahre später wurde der Grundstein für das Hauptverwaltungsgebäude in Olpe gelegt. Schnell erkannte der Firmengründer, dass alleine die Trocknung eines Gebäudes bei einem Wasserschaden für den Geschädigten nicht die vollständige Hilfe bieten kann, und baute die Dienstleistung um die Bereiche Leckageortung und Sanierung nach Wasserschäden aus. Webers Vision wurde schnell deutlich: Das Unternehmen sollte durch eine stetige Erweiterung und Optimierung des Dienstleistungsangebots zu einem Komplettsanierer nach Brand- und Wasserschäden ausgeweitet werden. Mit diesem klaren Ziel vor Augen verdichtete VATRO ihr Niederlassungsnetz, etablierte sich als vertrauensvoller Partner der Versicherungen und gehört seit dem Jahrtausendwechsel zu den führenden Trocknungs- und Sanierungsunternehmen Europas. Im Juni 2011 erfolgte schließlich die Fusion zwischen der Polygon Group und der VATRO GmbH zur heute bekannten POLYGONVATRO GmbH.

65 Niederlassungen, 1.900 Mitarbeiter

Mittlerweile kann POLYGONVATRO im Jahr 2020 auf die Leistungsstärke von 1.900 Mitarbeitern und 65 Niederlassungen zurückgreifen und ist mit einem Nettoumsatz von 356 Millionen Euro (2019) und über 93.000 Aufträgen pro Jahr bundesweiter Marktführer im Bereich der Brand- und Wasserschadensanierung. Doch auch international verfügt POLYGONVATRO über eine bedeutende Präsenz: Durch den Zusammenschluss mit der weltweit vertretenden Polygon Group ist POLYGONVATRO nebenbei auch europäischer Marktführer und erster Ansprechpartner bei Großschäden in den europäischen Nachbarländern. „Wir haben in der Vergangenheit auf die wachsenden Anforderungen des Marktes und unserer Kunden reagiert und unser Leistungsspektrum stetig erweitert“, erklärt CEO Andreas Weber. Auch 2020 steht die Vision eines Komplettdienstleiters immer noch im klar im Fokus. „Mit der Zeit reichte der Platz an unserem Standort in Olpe nicht mehr aus und wir mussten uns zusätzliche Flächen suchen“, ergänzt Weber. Was das bedeutet, zeigt POLYGONVATRO eindrucksvoll, wenn es darum geht, große Schadenfälle abzuwickeln. Hier arbeiten die unterschiedlichen Abteilungen am Olper Standort Hand in Hand zusammen. Zunächst geht im Kunden-Service-Center, das 24/7 über eine kostenfreie Rufnummer erreichbar ist, die jeweilige Schadenmeldung ein. Das Großschadenteam kann dann dank des Logistischen Zentrums reagieren und schnell die jeweiligen Ressourcen bereitstellen. Auf über 3.000 Quadratmetern lagert hier das benötigte Equipment und es stehen ein eigener Gerüstbau und über 30 eigene Sattelauflieger für den Transport bereit. Bei Bedarf kann das Unternehmen auch auf einen Hightech-Truck mit integriertem Büro als mobile Einsatzzentrale zurückgreifen.

Exklusiver Premium-Service

Wenn Maschinen oder Anlagen betroffen sind, wird die Sanierung in das Technische Zentrum I im benachbarten Wenden-Gerlingen ausgelagert. „Im letzten Jahr haben wir in Magdeburg bereits ein zweites Technisches Zentrum eröffnet. Mit unseren Technischen Zentren sind wir in der Lage, in kürzester Zeit komplexe Maschinen und Anlagen zu sanieren. Damit reduzieren wir Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum“, erklärt Andreas Weber stolz. Für Kunden aus Industrie und Gewerbe wurde deshalb auch ein exklusiver Premium-Service namens PRIMO+ geschaffen. Durch den Service profitieren Kunden von optimierten Notfallplänen und genießen gleichzeitig höchste Priorität. Neben dem Kerngeschäft gehören seit einigen Jahren auch eine eigene Abteilung für Klimatisierung und Beheizung und der innovative Windkraft-Service zum Portfolio des Unternehmens. Sven Meyerdierks, CFO, erklärt: „Wir schaffen maßgeschneiderte Klimalösungen für die Industrie und den Event-Sektor – egal ob Sommer oder Winter. Unser Windkraft-Service wiederum sorgt in schwindelerregender Höhe dafür, dass Windenergieanlagen schnell wieder einsatzfähig sind. Die Sanierung erfordert ein hohes Maß an Logistik und technisches Know-how.“

Top-Arbeitgeber in Deutschland

Beim Blick in die Zukunft sind sich beide Geschäftsführer einig: POLYGONVATRO soll weiter expandieren und weiterhin den Erfolgsfaktor Mensch in den Vordergrund stellen. Zum wiederholten Mal wurde das Unternehmen als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Andreas Weber sagt dazu: „Die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens beruht auf unseren zufriedenen und loyalen Kunden, aber insbesondere auch auf unseren Mitarbeitern. Jeder unserer 1.900 Mitarbeiter sieht sich als Teil einer großen Familie. Zufriedene Mitarbeiter schaffen zufriedene Kunden.“ Dabei setzt POLYGONVATRO auch auf die Jugend: Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wurde im Jahr 2016 ein eigenes Ausbildungsprogramm namens PV-Junge Talente gestartet. Deutschlandweit werden zurzeit 43 Auszubildende und eine duale Studentin ausgebildet. „In Olpe haben unsere erste Auszubildende und unser erster Auszubildender ihre Prüfung mit hervorragenden Ergebnissen bestanden und wurden gleich übernommen. Das zeigt, dass unser Programm schnell Früchte trägt, und wir planen in den kommenden Jahren von innen heraus noch stärker zu wachsen“, betont Andreas Weber. Den Anforderungen des Marktes begegnet POLYGONVATRO mit technischen Innovationen. So wurde 2018 die eigens entwickelte PV-E-BOX als IoT-Lösung für smartes Energiemanagement auf den Markt gebracht. Über 20.000 kleine Boxen sind schon im Einsatz. „Als Marktführer ist es unerlässlich, sich den ändernden Anforderungen zu stellen und weiter gezielt zu investieren“, findet Andreas Weber. „Es ist unsere klare Aufgabe, innovative Lösungen für die Sanierungsbranche zu entwickeln und den Blick weiter nach vorn zu richten. Die Digitalisierung ist auch innerhalb der Sanierungsbranche ein spannendes und wichtiges Thema. Die PV-E-BOX wurde aus dem Sanierungsalltag heraus entwickelt und zeigt, dass wir bei POLYGONVATRO zukunftsorientiert arbeiten. Auch im Jahr 2020 werden wir die Digitalisierung weiter vorantreiben.“

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Ausgabe 01/2020

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