HOPPE VermögensBetreuung: Negativzinsen für Sparer

Der Druck auf Banken steigt und die Hemmschwelle sinkt. Die HOPPE VermögensBetreuung bietet individuelle Lösungen für Sparer.
Bernd Linke (GF), Christian Niemeier,  Peter Hoppe (GF), Gerd Petermann (v.l.)
Bernd Linke (GF), Christian Niemeier, Peter Hoppe (GF), Gerd Petermann (v.l.)
Alle Banken müssen seit 2014 Negativzinsen bezahlen, wenn sie überschüssige Spargelder ihrer Kunden bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Im September dieses Jahres senkte die Notenbank den Einlagesatz auf minus 0,5 Prozent pro anno. Damit dürften die deutschen Banken in Zukunft rund drei Milliarden Euro pro Jahr als „Strafzins“ an die EZB bezahlen. Das Thema hat deshalb zusätzlich an Brisanz gewonnen, weil die EZB die Negativzinsen für lange Zeit zementiert hat. Damit steigt der Druck der Banken, diese „Strafzinsen“ in irgendeiner Form an ihre Kunden weiterzugeben. Dabei ist es letztendlich egal, ob diese Kostenweitergabe Kontoführungsgebühr, Strafzins, Verwahrentgelt oder sonst wie heißt. Fakt ist: Der Druck bei den Banken ist groß und die Hemmschwelle sinkt! Insbesondere aus Image- und Wettbewerbsgründen haben viele Institute bislang darauf verzichtet, Privatkunden mit Strafzinsen oder Verwahrentgelten zu belasten. Das ändert sich nun: Immer mehr Banken verlangen diese Entgelte auch von Privatkunden, sobald diese höhere Kontoguthaben halten. Nur echte „Kleinsparer“ werden (bislang noch) verschont. Wer also beispielsweise 200.000 Euro auf der hohen Kante hat, zahlt bei einem Strafzins von 0,5 Prozent pro anno jährlich 1.000 Euro an seine Bank. Anders als in den 90er-Jahren geht es bei den Banken jetzt nicht mehr um Ertragssteigerungen oder Gewinnmaximierungen, sondern ums blanke Überleben. Deshalb sollten Sparer sich darauf einstellen, dass in den nächsten Wochen ein entsprechendes „Begrüßungsschreiben“ der Hausbank im Briefkasten ist. Der Vermögensverlust beschränkt sich damit nicht mehr nur auf die Inflation, sondern es fließt tatsächlich Geld ab. Vor diesem Hintergrund ist es unerlässlich, dass Sparer sich schon jetzt Gedanken darüber machen, wie hoch die Liquiditätsreserve für Notfälle tatsächlich sein muss. Für darüber hinausgehende Beträge sollten sie sich frühzeitig individuell beraten lassen. Unabhängige Vermögensverwalter wie die HOPPE VermögensBetreuung in Menden bieten genau das. Nach der klassischen Bankausbildung haben sich die Berater allesamt umfangreich in den Bereichen Finanz- und Ruhestandsplanung, Erbschaftsplanung, Testamentsvollstreckung, Stiftungs- und Portfoliomanagement fortgebildet und sind so in der Lage, auch über den Tellerrand der klassischen Geldanlage hinauszublicken und auf Basis der persönlichen Lebensumstände individuelle Finanzpläne und/oder Anlagestrategien zu erarbeiten. Die transparenten, überwiegend erfolgsabhängigen Honorare schützen die Mandanten zudem vor provisionsgetriebenen Produktvermittlungen. Diese Beratungsqualität wird nicht nur durch externe Auszeichnungen wie dem Titel „Finanzberater des Jahres“ in den Jahren 2012, 2016 und 2017 und dem „FPSB-Wissenschaftspreis 2018“ bestätigt, sondern vor allem durch die eigenen Mandanten. Diese gaben dem Unternehmen im Rahmen einer anonymen Zufriedenheitsumfrage die Note „sehr gut“!

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Ausgabe 09/2019

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