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DIAS Werbung: Werbung mit Wiedererkennungswert

Wenn Fachkunde auf Leidenschaft trifft …
(Foto: Alexander Bay)
(Foto: Alexander Bay)
Wie oft kommt es vor, dass wir jemandem einen Weg beschreiben wollen und Dinge sagen wie: „Da, wo dann die große Leuchtschrift von dem Lampengeschäft blinkt, biegst du rechts ab ...“, oder wir fahren auf der Autobahn an einem großen gelben „M“ vorbei und haben spontan Hunger? Werbung – und gerade die rein visuelle Variante davon – wirkt eben, wenn denn Produkt und dessen Erkennungszeichen eng miteinander verknüpft sind. Einer, der das schon sehr früh erkannt hat, ist Dieter Assmann. Seit er 1984 mit einem Ein-Mann-Siebdruck-Betrieb startete, hat er immer mehr Fachleute um sich versammelt. Als Geschäftsführer der – nach ihm benannten – DIAS Werbung in Lennestadt-Elspe verfügt er heute nicht nur über eine für den Laien schier unüberschaubare Auswahl von Werbeträgern, sondern auch die dazugehörigen Fachkräfte mit Know-how und einer ordentlichen Portion Leidenschaft. Kompetenz wie auch Engagement sind nämlich gefragt, wenn es gilt, für den Kunden die perfekte Werbeform zu entwickeln. Betriebsleiter Tobias Würde, die rechte Hand des Chefs, hat schon immer ein besonderes Augenmerk auf qualifiziertes Fachpersonal gelegt. „Meine Leidenschaft zur Werbetechnik und zu genau dieser Firma habe ich schon früh erkannt. Hier paart sich die Faszination des Handwerks mit Design und Farbe. Damit gute Ideen optimal umgesetzt werden und der hohe qualitative Standard gehalten werden kann, sorge ich für einen reibungslosen Prozessablauf im Bereich der innerbetrieblichen Struktur, gleichzeitig behalte ich immer die Weiterentwicklung im Auge. Wir sind sehr stolz darauf, heute eines der größten Werbetechnik-Unternehmen Südwestfalens zu sein.“ Innovationen aus aller Welt sind hier schnell zu Hause. Die jüngste Lizenzierung als erster Partner der Region für das Unternehmen Greenstyle ist ein gutes Beispiel dafür.

Grüne Wände und Buchstabenkunst aus Pflanzen

Bringt man das eigene Firmenlogo auf eine Wand aus echtem Moos, nimmt jeder Betrachter unbewusst wahr, dass einem die Umwelt wichtig ist. In Zeiten, in denen man über seinen ökologischen Fußabdruck nachdenkt, lässt sich ein Zeichen setzen, wenn man die Natur direkt ins tägliche Arbeitsumfeld hineinholt. Das Elsper Unternehmen, das übrigens schon sehr lange eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Firmendach betreibt, hat sich bewusst dafür entschieden, gerade diesen Trend auch in das Portfolio der angebotenen Werbemittel zu integrieren. So sind Möglichkeiten, die viele von uns noch gar nicht kannten, hier schon umzusetzen. Wenn das Großraumbüro von bewachsenen, lebendig wirkenden Trennwänden durchsetzt ist, verändert sich damit auch das Arbeitsklima zum Positiven. Bewachsene, immergrüne Buchstaben auf schwarzem Kork, Piktogramme aus echtem, konserviertem Moos sind zeitgemäße Eyecatcher. Gut zuhören, wenn der Kunde erzählt, was das Leitbild seines Unternehmens prägt, und dann wissen, wie man das visuell und haptisch umsetzen kann – so in etwa ist das Erfolgsrezept.

Alleinstellungsmerkmal: Vielseitigkeit

Es ist immer schwierig, wenn man jemanden fragt, was er denn am besten könne, und die Antwort lautet: „Alles.“ Hört man Verkaufsleiter Mike Menn aber länger zu, wird einem klar, dass da nicht nur die Begeisterung für seine Arbeit mit ihm durchgeht, sondern auch die Fakten eine klare Sprache sprechen: „Weil unser Team so extrem breit aufgestellt ist, können wir tatsächlich vom ersten Bleistiftstrich bis zur sauber montierten Werbeanlage alles aus einer Hand anbieten. Egal, ob es um Beschriftungen von Fahrzeugen, Schaufenstern, ob es um Werbeschilder, -pylone, -fahnen oder -banner geht, wir wissen, was möglich ist, und finden die optimale Umsetzung. Auch für den ersten Schritt, die Entwicklung eines Logos, was visuell die Identität des Unternehmens widerspiegelt, haben wir Fachleute. Egal, ob dann eine Serienproduktion oder eine Sonderlösung gefragt ist, in der hauseigenen Produktion verfügen wir über modernste Maschinen. Etwa 60 Prozent unserer Kunden sind große Unternehmen, 30 Prozent Mittelständler und dazu kommen noch zehn Prozent kleinere Aufträge. Natürlich profitieren die Kleinen hier auch von den Großen, denn die Zahl der Umsetzungsmöglichkeiten steigt natürlich mit jedem Großprojekt.“ Seine eigene Leidenschaft für Farben, Formen, Design und Materialien hat er in einem Aus- und Weiterbildungsmarathon bis hin zum Titel „Schilder und Lichtreklamehersteller Meister“ fundiert untermauert. Damit ist er einer der wenigen echten Werbetechnik-Meister in der Region. Erst gerade jetzt im Sommer hat er bei DIAS Werbung – wo er vor 15 Jahren schon einmal beschäftigt war – die Vertriebsleitung übernommen. Aus seinem Alltag waren die Erzeugnisse des Lennestädter Unternehmens aber nie wirklich verschwunden. Werbung setzt schließlich ganz gezielt viele visuelle Duftmarken. „Ein gutes Beispiel ist die Veltins-Flotte, die wir mit ihren Beschriftungen ausgestattet haben“, erläutert Mike Menn. „Irgendwo ist ein Straßenfest, man trinkt ein Bierchen vom Wagen und steht direkt neben seinem eigenen Produkt. Das ist ein schönes Gefühl. Fast alltäglich, auf dem Heimweg, in der Freizeit oder sogar im Urlaub, begegnen uns folierte und gestaltete Fahrzeuge, die einmal unser Werk verlassen haben. Im Sinne der Kunden ihre Markenzeichen in die Welt zu bringen, das ist eine schöne Aufgabe.“

Beispiel Mittelstand: Kreativität ist Trumpf!

Während Kunden, wie die großen Brauereien, schon genau wissen, was sie auf welchem Werbeträger gedruckt haben möchten, es hier mehr um technische Umsetzungen geht, sind die inhabergeführten Betriebe eine besondere Herausforderung. Das Erste, was ein Unternehmer morgens sieht, wenn er auf den Firmenhof fährt, ist sein eigenes Werbeschild. Auf dem Schreibblock neben seinem Telefon prangt sein Logo und womöglich auch in der Broschüre des örtlichen Sportvereins. Um etwas zu finden, womit sich der Auftraggeber am Ende genau identifizieren kann, bedarf es nicht nur einer Menge Intuition, sondern vor allem auch Fachwissen. Welche Farbe hat welche Wirkung? Wie wirkt welche Schriftart? Welche Elemente sollen im Logo vorkommen und wie einfach oder verschnörkelt darf es denn sein? Soll Fantasie oder nüchterne Technik vermittelt werden? Warum soll ein Kunde Vertrauen zu einem Unternehmen fassen, wenn er zunächst nur dessen Firmenlabel ansieht? Für die Experten von DIAS Werbung sind diese Fragen spannend. Fachkundige, kreative Köpfe arbeiten hier direkt im Team mit denen, die die Entwürfe dann umsetzen können. Für den Kunden wird so schnell sicht- und gegebenenfalls auch gleich greifbar, was möglich ist und in welchen Dimensionen die eigene Marke auf dem Gebiet der Werbung Zeichen setzen kann. Im Gewerbegebiet nur ein paar Hundert Meter unterhalb des bekannten Geländes der Elsper Karl-May-Festspiele liegt die teilweise solarenergiebetriebene, 5.000 Quadratmeter große Produktionsstätte. Egal, ob es um Inspirationen zur eigenen Werbung oder schon um die Auswahl der passenden Materialien und Designs geht, hier findet man wichtige Entscheidungshilfen. Wenn dann später einmal Leute, die einen Weg beschreiben, das eigene markante Leuchtzeichen als Orientierung verwenden, weiß man, dass alles richtig gelaufen ist.

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Ausgabe 06/2019

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Im Gewerbegebiet 38,
57368 Lennestadt
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