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Gegen Einfachware, für Qualität

Die Sicherheitskonzepte von Tillmann & Schroyen aus Arnsberg genießen europaweit einen hervorragenden Ruf.

Kfm. Team; l. Markus Tillmann, r. Jurgen Schroyen
Kfm. Team; l. Markus Tillmann, r. Jurgen Schroyen
Ein Unternehmen abzusichern ist ein komplexes Unterfangen. Angefangen beim Zaun über Tore, Türen, Drehkreuze, Videoüberwachung oder smarte Detection-Systeme. Alle Komponenten müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, um Schwachstellen zu vermeiden und unerwünschte Besucher zuverlässig auszuschließen. Ein perfekter Ansprechpartner ist das Unternehmen Tillmann & Schroyen GmbH & Co. KG (kurz: TKA). „Wir sind spezialisiert auf die Einzäunung sensibler Bereiche wie Firmengelände, Flughäfen, Forensik, Grenzen, Energieversoger oder Militäranlagen“, erklärt Geschäftsführer Markus Tillmann. „Wir bieten Sicherheit aus einer Hand an.“ Das Produktportfolio an Zaunsystemen deckt somit sowohl den privaten wie auch den industriellen und Hochsicherheitsbereich ab. Für Areale, die kurzfristig abgesperrt werden müssen, haben die Arnsberger spezielle, patentierte, mobile Hochsicherheitszäune (CAPRA) im Programm. „Bei uns wird Qualitätssicherung ganz großgeschrieben und gelebt. Permanente Prüfungen und Verfahrensanweisungen an den einzelnen Produktionsstätten sichern dauerhaft die von unseren Kunden gewünschte Qualität“, betont Jurgen Schroyen, ebenfalls Geschäftsführer.

Hochwertige Produkte

Nachdem das Unternehmen im Jahr 2000 in Arnsberg gegründet wurde, hat es sich mittlerweile zu einem namhaften und schnell wachsenden Zaun-und-Tor-Spezialisten entwickelt. Seit mehr als 20 Jahren fertigt TKA hochwertige Produkte, die inzwischen europaweit einen hervorragenden Ruf genießen. „2018 nach meinem Eintritt als geschäftsführender Gesellschafter entstand bei uns die Vision, den Fokus auf Projektgeschäfte zu legen, insbesondere im Hochsicherheitsbereich“, sagt Jurgen Schroyen. „Diese Vision setzen wir und unsere Tochtergesellschaft CAPRA erfolgreich um.“

Europaweite Anfragen für das Gladia-Tor

Ein wichtiger Bestandteil der Produktpalette ist das Gladia-Tor, welches das Unternehmen vor zwei Jahren erstmals auf der Nürnberger Messe „Perimeter Protection“ präsentierte. „Seitdem haben wir einige Aufträge erhalten und müssen wegen der hohen Auftragslage unsere bisherige Produktionsstätte ausbauen.“ Mittlerweile wird das gefragte Tor europaweit verkauft. „Dieses Tor benötigt wenig Raum, ist robust, nicht störanfällig und hat ein schönes Design. Besonders interessant ist auch, dass es im Gegensatz zu Drehflügel- oder Schiebetoren weniger Platz beansprucht“, erläutert Markus Tillmann. „Ein weiterer Vorteil: Trotz der Tatsache, dass das Tor zwei Meter hoch ist und im Boden versinkt, hat es eine sehr hohe Öffnungsgeschwindigkeit. Außerdem kann das Tor je nach Kundenwunsch individuell konfiguriert und angepasst und auf Wunsch mit Technik wie Videoüberwachung, Sprechanlage et cetera versehen werden.“ Sicherheit per Stacheldrahtzaun sind von gestern. Moderne Sicherheitslösungen von Tillmann & Schroyen sind smarter, unauffälliger und eleganter – aber deutlich effektiver.

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Ausgabe 01/2022

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