DIE6/Burg Services: Zuwachs

Burg Services jetzt im Verbund DIE6
Holger Kapanski (links), Geschäftsführer DIE6 Promotion GmbH, Marco Römisch, geschäftsführender Gesellschafter Burg Services GmbH & Co. KG, und Heinrich Grübener (rechts), DIE6-Aufsichtsratsvorsitzender
Holger Kapanski (links), Geschäftsführer DIE6 Promotion GmbH, Marco Römisch, geschäftsführender Gesellschafter Burg Services GmbH & Co. KG, und Heinrich Grübener (rechts), DIE6-Aufsichtsratsvorsitzender
„Wenn sich für einen Unternehmer die Möglichkeit bietet, Kosten zu reduzieren und dabei von der verfügbaren Manpower ein noch höheres Kreativpotenzial abrufen zu können, dann sollte er zugreifen.“ Marco Römisch (48) formuliert in wenigen Worten einen der wesentlichen Faktoren, warum er mit seinem Unternehmen Burg Services als 17. Gesellschafter dem Werbemittelverbund DIE6 beigetreten ist. Der studierte Diplom-Wirtschaftsingenieur sieht darüber hinaus weitere Vorzüge, die der hochprofessionell organisierte Zusammenschluss von Werbemittelprofis zu bieten hat. 2003 hat Römisch das 1987 von Karl Heinz Burg in Köln gegründete Unternehmen übernommen. Warum er als Quereinsteiger ausgerechnet in das Marktsegment Werbemittel eingestiegen ist, begründet er mit der Motivation, unbedingt selbst unternehmerisch tätig zu sein. Bis dahin hat er als Unternehmensberater Unternehmern über die Schulter geschaut. „Es hat mich gereizt, als Geschäftsführer die Geschicke eines Unternehmens in die Hand zu nehmen und nicht nur theoretisch Unternehmenszahlen und Prozesse zu evaluieren.“ Eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut hat. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über zwei Standorte, einen in Köln, den anderen im hessischen Kriftel. Mit dem mit Wirkung zum 01.03.2019 vollzogenen Beitritt zu DIE6 verspricht sich Römisch vor allen Dingen eine Entlastung im administrativen Bereich, etwa die ständige Aktualisierung von Produktpreisen oder die Planung außerbetrieblicher Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Aber auch der informative Austausch innerhalb der Gruppe ist für ihn ein nicht zu unterschätzendes Argument.
Ausgabe 02/2019