Rosier: Einsparpotenziale für Flotten

Moderne Konnektivitätsdienste reduzieren Fuhrparkkosten und sparen Steuern.
Die Key Account Manager Lukas Zimmermann und Andreas Koerdt  vom Autohaus Rosier beantworten Fragen gern unter: info@rosier.de
Die Key Account Manager Lukas Zimmermann und Andreas Koerdt vom Autohaus Rosier beantworten Fragen gern unter: info@rosier.de
Mobilitätslösungen der Zukunft basieren ganz wesentlich auf der Vernetzung von Fahrzeugen – das gilt besonders für gewerbliche Fuhrparks. Moderne Konnektivitätsdienste bieten kleinen und großen Flotten digitale Lösungen rund um das vernetzte Fahrzeug und sorgen für Kosteneinsparungen und Steuervorteile in Unternehmen. Das jeweilige Einsparpotenzial einer Flotte kann individuell und in nur wenigen Minuten mit sogenannten Vorteilsrechnern (www.connectbusiness-calculator.com/de/) kalkuliert werden. Produkte wie etwa „connect business“ von Mercedes-Benz liefern verschiedene Dienste, mit dem Fuhrparkmanager über ein Webportal alle relevanten Fahrzeugparameter einsehen und optimal verwalten können. Dies sorgt für eine Effizienzsteigerung des vernetzten Fuhrparks. „Mit solchen intelligenten Fuhrparksystemen lassen sich Fahrzeuge in der Flotte besser steuern und Kosten einsparen“, so Lukas Zimmermann, Key Account Manager vom Mercedes-Benz-Autohaus Rosier. Vorbei sind die Zeiten einer umständlichen Excel- und historienbasierten Fuhrpark-Verwaltung, die mit einem immensen Zeit- und Kostenaufwand verbunden war: Mithilfe moderner Online-Portale werden heute alle relevanten Fahrzeugzustände und Vertragsdaten wie beispielsweise Leasinglaufzeiten automatisch dokumentiert und gespeichert. Der Fuhrpark kann somit bequem und transparent gesteuert werden. Die Dienste unterstützen den Fuhrparkleiter dabei auch über ein intelligentes und zeitgenaues Wartungsmanagement: Statt wie üblich jedes einzelne Fahrzeug in bestimmten Intervallen auf dessen Zustand zu überprüfen, bieten Konnektivitätsdienste die Möglichkeit, alle Fahrzeugzustände direkt über das System abzurufen. Etwa mit Blick auf die Anzeige des Reifendrucks: Durch die proaktiven Benachrichtigungen kann die Lebensdauer der Reifen im Fuhrpark signifikant erhöht werden. Das sogenannte „Driver Messaging“ ermöglicht zudem eine sichere, effiziente Kommunikation zwischen Fuhrparkmanagern und Fahrern: Fuhrparkverantwortliche können Informationen wie Wartungs- oder Radwechseltermine schnell und einfach an die Fahrer weitergeben und über das Portal Nachrichten an einzelne Fahrer oder auch Gruppen senden. Empfangen werden die Mitteilungen per App. Anstatt ständige Rückmeldungen über die Position der einzelnen Fahrzeuge abzufragen, ist der Fuhrparkmanager zudem in der Lage, alle Standorte der Flotte auf einen Blick einzusehen. Dabei werden die Fahrzeugdaten permanent automatisch aktualisiert und das Webportal kann ohne zusätzlichen Installationsaufwand direkt genutzt werden. „Durch den damit einhergehenden erhöhten Automatisierungsgrad in der Fahrzeugdisposition können Prozesskosten reduziert und die Effizienz im Fuhrpark erfolgreich erhöht werden“, so Rosier-Key-Account-Manager Andreas Koerdt. Als weiteren Dienst gibt es zudem ein elektronisches Fahrtenbuch, das die Fahrten automatisiert erfasst und fehlerfrei dokumentiert. Dies ermöglicht bei der Dienstwagennutzung mit überwiegend dienstlich gefahrenen Kilometern steuerliche Vorteile für das Unternehmen und dessen Mitarbeiter. Da die wenigsten Fuhrparks nur aus Fahrzeugen einer Marke bestehen, können die Konnektivitätsdienste über eine mobile Hardware nachträglich für alle Fabrikate nachgerüstet werden. Mit der Mehrmarkenlösung können Fuhrparkverantwortliche somit ihre gesamte Flotte vernetzen und effizienter steuern. Die Vorteile für den Flottenbetreiber: eine Lösung für alle Fahrzeuge und alle Marken.



Fazit

– einfache, proaktive Steuerung des gesamten Fuhrparks

– Fahrzeug-Echtzeitdaten auf Knopfdruck: markenübergreifend, unabhängig von Hersteller und Baujahr

– umfassende Steuervorteile für Unternehmen und Mitarbeiter dank elektronischem Fahrtenbuch

– Optimierung von Prozessen und verbesserte Auslastung der Fahrzeuge

– reduzierte Wartungskosten durch intelligente, vorausschauende Wartung

– reduzierte Reifenersatzkosten und optimierte Kraftstoffkosten durch Überwachung des korrekten Reifendrucks

– einfacher Zugriff auf Kilometer-Stände zur Vermeidung von Mehrkilometern bei geleasten Fahrzeugen

– bessere Auftragsverteilung durch Positionsdaten

– u. v. m.

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Ausgabe 02/2019

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