Löckenhoff + Schulte: Die Spezialisten für Dienstrad-Leasing

Für jedes Unternehmen gibt es passgenaue Mitarbeiterräder und Konzepte. Die Zweirad-Experten aus Lippstadt und Paderborn zeigen, worauf man achten muss und welche Räder sich eignen.
Isabell und Ingo Pahrmann, geschäftsführende Gesellschafter der Löckenhoff und Schulte GmbH Foto: Christoph & Thomas Meinschäfer
Isabell und Ingo Pahrmann, geschäftsführende Gesellschafter der Löckenhoff und Schulte GmbH Foto: Christoph & Thomas Meinschäfer
In Deutschland zählt die Löckenhoff + Schulte GmbH zu den größten Fahrradhändlern. An den Standorten Lippstadt und Paderborn verkauft das Team rund um Geschäftsleiter Ingo Pahrmann Tausende Räder pro Jahr und bietet auch nach dem Erwerb eine optimale Rundum-Versorgung mit Reparatur, Ersatzteilen und vielen anderen Leistungen an. Weil radbewegte Arbeitnehmer zunehmend das Fahrrad für die Fahrt von zu Hause zur Arbeit und zurück einsetzen, offeriert Löckenhoff + Schulte den Unternehmen verstärkt Dienstrad-Leasing-Angebote. Das stetig wachsende Interesse hieran hat den westfälischen Rad-Spezialisten dazu bewogen, dieses Segment weiter auszubauen. Dabei weiß Pahrmann genau um die Bedeutung des Dienstrades. Viele Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern Vergünstigungen oder bieten Zuschüsse für Nahverkehrstickets oder Kantinenessen. Auch als Bonus zur Anwerbung von Mitarbeitern sind die Übernahme von Beiträgen für Fitnessstudios, Hallen- oder Freibäder, das Gewähren von Einkaufsgutscheinen oder andere Benefits sehr beliebt. Als unschlagbare Nummer eins unter diesen Goodies hat sich aber das Dienstrad-Leasing nunmehr etabliert. Das liegt auch daran, dass Mitarbeiter ihre Fitness erhalten oder sogar steigern können, was dann auch dem Arbeitgeber zugutekommt. Eine Studie der Medizinischen Fachhochschule Hannover will sogar die gesundheitsfördernde Wirkung des Fahrens mit dem Pedelec im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie belegen und hat dafür erste Zwischenergebnisse erstellt. Für die Studie suchten die Sportmediziner bundesweit insgesamt 2.000 Radler, die sich ein Pedelec zugelegt haben. Dieses Ziel wurde erreicht. Die nunmehr veröffentlichten Zwischenergebnisse lassen aufhorchen. Vieles deutet darauf hin, dass Mitarbeiter, die ein geleastes Dienstrad nutzen, weniger krank sind als andere, die keines nutzen oder nur mit dem Auto fahren, erläutert Pahrmann. Beim Leasing selbst werden gerade die Räder immer beliebter, mit denen sich Arbeitnehmer für kleine Raten ihr Wunschrad bei Löckenhoff + Schulte aussuchen können. Dauerbrenner hier ist das E-Bike oder wie es fachlich heißt: das Pedelec. „Als Rad für eine ältere Zielgruppe gestartet, sind E-Bikes mittlerweile auch bei jüngeren Käuferschichten angekommen“, sagt Ingo Pahrmann. Daher führt der Fahrradhändler neben City-, Trekking-, Mountainbike- und Speed-Pedelecs auch 24- und 26-Zoll-Kinder- sowie -Jugend-Pedelecs. Im Zentrum der Auswahl der Arbeitnehmer steht das passgenaue Dienstrad, das der Mitarbeiter sich aussuchen darf. Pahrmann weiß hier genau: „Miteinbezogen in die Überlegungen bei der Auswahl müssen die Entfernung zur Arbeitsstelle, aber auch die Neigungen zu einer Marke oder das gute Gefühl, das ein Rad dem Fahrenden geben muss. Schließlich nutzt er dieses jeden Tag, teilweise auch für längere Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz.“

Fachmännische Beratung steht an erster Stelle

Im Zentrum der Auswahl steht also die intensive fachmännische Beratung durch das geschulte Personal des Lippstädter Rad-Spezialisten. „Wir gehen intensiv auf die Wünsche der Kunden ein und individualisieren das gewünschte Rad“, so Pahrmann. Um dann noch Änderungs- bzw. Anpassungswünsche zügig erfüllen zu können, verfügt das Fachgeschäft über eine TÜV-zertifizierte Werkstatt, in der die Individualisierungen vorgenommen werden können. Fällt die Auswahl dennoch erst mal etwas schwer, kann der potenzielle Dienstradler die ins Visier genommenen Räder direkt bei Löckenhoff + Schulte auf den Indoor- und Outdoor-Teststrecken ausprobieren und das Fahrverhalten auf verschiedenen Bodenbelägen und Höhen testen, um so das für ihn optimale Modell zu finden. „Der Nutzer des Dienstrades kann hier in unserem Außenbereich das Rad auf Herz und Nieren prüfen.“ Aber auch die Radvermessung spielt hier eine wichtige Rolle, mittels derer noch besser bestimmt werden kann, welches Rad für diesen speziellen Zweck das beste ist. Und auch nach der Übergabe des Rades soll der Dienstradfahrer nicht allein gelassen werden, unterstreicht Pahrmann. Als zertifizierter Fachhändler führt das Team von Löckenhoff + Schulte sämtliche Inspektions-, Vermessungs-, Reparatur- und Umbauarbeiten nach höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards gerne weiterhin durch. Schließlich soll das Rad dem Fahrer ja lange erhalten bleiben.

Warum soll ich ein E-Bike leasen?

E-Bikes sind seit einigen Jahren voll im Trend und auf dieser Mega-Trendwelle schwimmt seit geraumer Zeit das Dienstrad mit, weil für viele Arbeitnehmer ein E-Bike im Kauf teurer ist, greifen viele das Angebot der Arbeitgeber gerne auf um den ein oder anderen Euro zu sparen und gönnen sich so Ihr Traumrad, was sie schon immer haben wollten. Die Frage also: „Wie finanziere ich mein Wunschrad“, beantwortet in diesem Fall der Arbeitgeber analog zum Dienstfahrzeug, welches ebenfalls oft geleast wird. Dieser Idee gab vor gut sechs Jahren das Bundesfinanzministerium seinen amtlichen Segen und das Dienstrad war geboren. Heute rollen geschätzte 200.000 Leasingräder auf deutschen Straßen und Radwegen, von denen die meisten – die Schätzungen gehen von bis zu 90 Prozent aus – einen Elektromotor als Unterstützung für die Muskelkraft nutzen. Neben dem Dienstwagen hat sich also das Dienstrad als Motivationshilfe endgültig voll etabliert, erläutert Pahrmann. „Noch vor 15 Jahren wäre dies undenkbar gewesen.“ Der Experte weiß gerade in diesen Zeiten um die Attraktivität eines E-Bikes, das als Dienstrad genutzt wird. Denn für viele Pendler, die sich gedanklich mit möglichen Fahrverboten bei Besitz eines Dieselfahrzeuges auseinandersetzen müssen, aber auch dem täglichen Stau und dem Stress bei der Suche nach einem Parkplatz entgehen wollen, ist das Rad mit (oder ohne) elektrische Unterstützung die erste Wahl geworden, um erholter ins Büro, in die Fabrik, aber auch nach Dienstschluss nach Hause zu gelangen. Und die Zahl der Nutzer dürfte in den kommenden Jahren noch weiter steigen, ist sich Pahrmann sicher.

Wie lease ich ein Dienstrad?

Generell gilt: Um in den Genuss eines Leasingrads zu kommen, ist ein Ausflug in die Welt der Steuerverordnungen notwendig. Das ist zwar staubtrocken, doch wer später den erfrischenden Fahrtwind genießen will, muss da durch und wird bald mit Begriffen wie Gehaltsumwandlung, Ein-Prozent-Regelung, Restwert und geldwerter Vorteil genauso versiert umgehen können wie mit den technischen Finessen des Rads. In der Regel, so erzählt Pahrmann, führt der Weg zum Leasingrad über die Personalabteilung, den Betriebsrat oder Abteilungsleiter, wo der potenzielle Radler seinen Wunsch nach einem fahrbaren Untersatz anmeldet. Stimmt der Chef zu, wird zusammen mit Löckenhoff + Schulte eine vertraute Leasing-Gesellschaft ausgesucht. Über diese least der Arbeitgeber dann das gewünschte Rad. „Wir arbeiten hier mit den sechs führenden Leasing-Gesellschaften Deutschlands zusammen“, sagt Pahrmann, „und haben so einen guten Überblick über Vor- und Nachteile aller Leasing-Anbieter“. Wenn der Leasing-Vertrag zwischen Leasing-Gesellschaft und Firmenkunde geschlossen ist, kommt beim Arbeitnehmer der Firma die Gehaltsumwandlung ins Spiel, und zwar in Form einer monatlichen „Nutzungsrate“ für das Dienstrad. Diese beinhaltet in aller Regel die Vollkaskoversicherung und Wartung und wird vom Nettogehalt abgezogen. Gleichzeitig wird der geldwerte Vorteil für das Rad, der versteuert werden muss – exakt ein Prozent bei Fahrrädern und 0,5 Prozent bei Pedelecs –, vom Kaufpreis auf das Gehalt des Arbeitnehmers addiert, und zwar pro Monat. Dadurch ergeben sich positive Nebeneffekte: Das zu versteuernde Einkommen des Arbeitnehmers sinkt und auf Arbeitgeberseite können Lohnnebenkosten gespart werden. Zudem können Unternehmen die Leasingraten als Betriebsausgaben bilanzieren. „Am Ende aller Rechnerei profitieren alle Seiten von diesem Modell. Der Arbeitnehmer kann durch die Versteuerung der Nutzungsrate sogar bis zu 40 Prozent gegenüber dem Kauf sparen“, unterstreicht Pahrmann. Sind alle finanzbürokratischen Hürden genommen, kann sich der Dienstradler in den Sattel schwingen und die neue Freiheit genießen. Dank des Vollkasko-Versicherungsschutzes rollt er sorglos über den Radweg – solange er sich an die Vorschriften hält. Sollte der Arbeitnehmer vor Ende des Leasings aus dem Betrieb ausscheiden, kann er das Rad auslösen oder den Vertrag vom neuen Arbeitgeber übernehmen lassen. In jedem Fall ist so ein Dienstrad-Leasing auch ein Attraktivitätspunkt, denn wenn der Arbeitgeber dies anbietet, steigt auch die Attraktivität des Arbeitsplatzes und des Unternehmens. „Wir von Löckenhoff + Schulte verstehen uns dabei sowohl als Partner des Arbeitgebers wie auch des Arbeitnehmers. Wir kennen uns exakt mit diesem interessanten Finanzierungsmodell aus und stehen beiden mit Rat und Tat zur Seite“, betont Pahrmann. Zugute kommt den Leasingnehmern zusätzlich die langjährige Erfahrung in allen Bereichen des Fahrradhandels. Denn das Sortiment ist breit gefächert und reicht von Fahrrädern aller Art über Fahrradzubehör und -bekleidung bis hin zu Heimsportartikeln. Ob Dreirad für das Kleinkind, Rennrad, Mountainbike oder Hollandrad – für jedes Alter, jede Kondition und jedes Interesse ist bei Löckenhoff + Schulte eine große Auswahl an Fahrrädern vorrätig.

Förderungen zum Kauf beantragen

Hierbei kommt den Kunden besonders ein anderer Trend, nämlich der zum Lastenrad, zugute. Lastenräder treten zunehmend in den Fokus der Kunden, beobachtet Ingo Pahrmann. Dabei können diese besonderen Räder als Zweitwagenersatz die Straßen sauberer und sicherer machen. Dieses Potenzial wurde bereits in vielen deutschen Städten erkannt. München und Regensburg waren die Vorreiter und boten bereits 2016 die ersten Förderprogramme an. Mittlerweile gibt es in so gut wie jeder Großstadt eine Lastenrad-Förderung und immer mehr Städte schließen sich dieser Entwicklung an. Wer einen Antrag stellt, kann mit einer Fördersumme zwischen 500 und 1.000 Euro rechnen. Der Bund bestreitet ein Programm seit März 2018 über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, BAFA; seit Oktober 2018 hat auch NRW ein Programm, durch das Privatpersonen und Unternehmen ein Lastenrad bis zu 30 Prozent des Kaufpreises gefördert bekommen. Diese Förderung gilt allerdings nur in Städten, die von NO2-Grenzwertüberschreitungen betroffen sind. In Südwestfalen ist dies Overath. Das entlastet dann vor allem Familien in Nordrhein-Westfalen. Zusätzlich zu Bundes- und Landeszuschüssen halten auch bestimmte Städte in Deutschland ein Zuschussprogramm im Bestand, aus dem ebenfalls Gelder angefordert werden können. Neben Deutschland existiert auch eine Vielzahl an Förderprogrammen in Österreich und der Schweiz. Pedelecs und Lastenräder stehen also besonders im Fokus der Beratung bei Löckenhoff + Schulte. Rund 100 Mitarbeiter gehören aktuell zum Team des Fahrradspezialisten an den Standorten Lippstadt und Paderborn. Das soll auch so bleiben, denn „als familienfreundlicher Fachhändler legen wir größten Wert auf persönliche Beratung“. Wer aber dennoch lieber das Internet fürs Einkaufen nutzen will, kann auf www.rad1.de all die Produkte einkaufen, die sich in den Filialen in Lippstadt und Paderborn befinden.

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Ausgabe 03/2019

Kontakt

Löckenhoff + Schulte

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Adresse:
Am Mondschein 26,
59557 Lippstadt
Telefon:02941-948890

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