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Gastro-Großküchen-Geräte: Hygiene-Center-Südwestfalen

Der Gastronomie-Großhändler GGG wird in der Corona-Zeit erfinderisch und baut ein eigenes Hygiene-Center auf.
Ein starkes Team (v.l.): Dr. Christoph Nöcker  und Christoph Kuhlmann von der GGG (Foto: Christoph & Thomas Meinschäfer)
Ein starkes Team (v.l.): Dr. Christoph Nöcker und Christoph Kuhlmann von der GGG (Foto: Christoph & Thomas Meinschäfer)
Jeder hat sicherlich schon einmal in einem Restaurant gesessen und köstliche Speisen vertilgt, die mit einem Gerät der Firma GGG Gastro-Großküchen-Geräte GmbH zubereitet wurden. Nur die wenigsten wissen das natürlich. Denn auf der Speisekarte stehen schließlich nur die Zutaten, nicht aber die Utensilien für die Zubereitung. Doch was würde der Koch nur ohne seinen sechsflammigen Gasherd tun? Nicht nur die Geräte, sondern auch die Menschen hinter den Kulissen spielen eine große Rolle. Denn das inhabergeführte Unternehmen aus Arnsberg im Sauerland gehört europaweit im Bereich der Großküchenausstattung zu den Marktführern. Mehr als 100 Mitarbeiter sind fleißig tätig, um mit Ideenreichtum, Begeisterung und Einsatzbereitschaft die Kunden zufriedenzustellen. Mit der eigenen Lkw-Flotte liefert das Unternehmen seine mehr als 6.000 Lagerartikel täglich in ganz Europa aus – und das alles vom Zentrallager in Arnsberg aus mit einer Kapazität von circa 30.000 Quadratmetern und einer ständigen Warenverfügbarkeitsquote von mehr als 95 Prozent.

Küchen-Kompetenz und Partner des Fachhandels

Die Geschäftsführer und Inhaber Dr. Christoph Nöcker und Christoph Kuhlmann haben in den letzten Jahren ein Rundum-sorglos-Paket für ihre mehr als 3.000 Fachhandels-Partner aufgebaut. So entlastet und unterstützt die GGG ihre Kunden nicht nur im Bereich der Warenverfügbarkeit und Logistik, sondern stellt insbesondere auch Lösungen im Vertrieb und Marketing bereit. Darunter fallen z.B. das Gestalten und Versenden von Katalogen oder Prospekten für die Fachhändler sowie individuell auf deren Endkunden zugeschnittene saisonale Aktionen. Neu ist das GGG-eigene Partnerschaftssystem, in dessen Rahmen sich die Fachhändler individuelle Sortimentsschwerpunkte, Dienstleistungs- und Servicepakete zusammenstellen können. Das umfangreiche Qualitätsmanagement sorgt für die Gewissheit, dass dem Gastronomen Geräte geliefert werden können, welche die professionellen Ansprüche einer Großküche erfüllen und die tägliche Arbeit erleichtern.

In der Krise liegt die Chance!

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Der Kernmarkt der GGG, die Gastronomie und Hotellerie, wurde besonders hart getroffen. Ab Mitte März 2020 wurden durch behördliche Anordnungen viele Betriebe geschlossen oder durften nur unter bestimmten Auflagen öffnen. Die GGG sah in der Krise aber eine klare Chance im Ausbau des Hygiene-Sortiments, das bis dahin vernachlässigt worden war. Das notwendige Kontaktnetzwerk für den zügigen Ausbau war gegeben: Das GGG-eigene Einkaufsbüro in China war ab März bereits wieder voll funktionsfähig und konnte ebenfalls in China vor Ort ohne Zeitverzug aktiv werden. Parallel erfolgte auch eine intensive Kontaktaufnahme mit deutschen und türkischen Lieferanten.

Neue Zielgruppen und ein völlig neues Sortiment mit dem Hygiene-Center-Südwestfalen

Mit einer kleinen Taskforce an Mitarbeitern hat die GGG so in kurzer Zeit das Hygiene-Center-Südwestfalen aufgebaut, das insbesondere auf die Versorgung von Büros, Krankenhäusern, Schulen, Kitas, aber auch Gastronomie- und Hotelbetriebe spezialisiert ist. Schlüsselelement des Hygiene-Centers-Südwestfalen ist der Webshop „unsere-hygiene.de“, der in einer Rekord-Entwicklungszeit von nur drei Tagen programmiert wurde. Seit Mitte April ist er für den B2B- und B2C-Handel geöffnet. Besondere Zeiten erfordern eben besondere Maßnahmen, denn das Thema Hygiene ist derzeit, aber auch zukünftig viel präsenter als je zuvor. Unter den Tochterfirmen der GGG befindet sich ein eigenes Design- und Entwicklungscenter in Dänemark im Bereich Edelstahl. Dort wurde zeitgleich der Fokus auf die Entwicklung von mobilen Hygiene-Stationen gerichtet. Mehrere Hundert dieser Lösungen, die auf Schulen und Kitas ausgerichtet sind, wurden in kurzer Zeit verkauft. Ein besonderer Erfolg: Über Ostern gelang es der dänischen Tochterfirma Steel of Denmark, ihre Hygiene-Systeme im nationalen Fernsehen vorzustellen.

Von Mund-Nasen-Schutzmasken über Desinfektionsmittel-Spender-Lösungen bis hin zur Flächen- und Handdesinfektion

Mithilfe verschiedener Liefer- und Entwicklungspartner, zum Teil auch aus der Region Südwestfalen, kann die GGG heute über ihr Hygiene-Center-Südwestfalen eine große Bandbreite von attraktiven Hygieneprodukten anbieten. Darunter sind Mund-Nasen-Schutzmasken, diverse Desinfektionsmittel-Spender und -Standgeräte, mobile Hygiene-Stationen mit integrierten Tanklösungen, ein modulares Hygiene-Trennwandsystem sowie eine umfassende Palette an Flächen- und Handdesinfektionsmitteln. Mit dieser Produktpalette kann das Unternehmen zusätzlich völlig andere, neue Zielgruppen und Kunden ansprechen und abdecken. Ein kleiner Auszug: die Bundeswehr, die US Army, die AXA-Gruppe, diverse Sparkassen und Schulen, Städte wie Berlin und Wien, das Land NRW und diverse Supermarkt- und Tankstellenketten.

Zukünftiger Fokus auf den Großraum Südwestfalen und benachbarte Regionen

Dr. Christoph Nöcker und Christoph Kuhlmann sind froh und gleichzeitig stolz darauf, dass sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern die Corona-Zeit genutzt haben, um das Hygiene-Leistungsangebot aufzubauen. Dank des Hygiene-Fokus und der schnellen Umsetzung konnte die GGG die Krise bisher gut bewerkstelligen. Seit Anfang Juni wird wieder in voller Besetzung gearbeitet. In Zukunft wollen die Geschäftsführer insbesondere im Großraum Südwestfalen, aber auch in den benachbarten Regionen in NRW die direkte Ansprache von Büros, Schulen, Kitas, Krankenhäusern, Hotels- und Gastronomiebetrieben forcieren und das neue GGG-Geschäftsfeld Hygiene-Center-Südwestfalen weiter ausbauen. Erste Schritte sind unternommen worden: So hat die GGG die mobilen Hygiene-Stationen einer Schule und einer Kita in Brilon zur Verfügung gestellt. Mit diesen Lösungen soll ein guter Beitrag zur Hygiene und damit zur deutlichen Beschränkung des Corona-Infektionsrisikos in diesen beiden öffentlichen Einrichtungen geleistet werden. Der Politiker und MdB Professor Dr. Patrick Sensburg war bei der Übergabe einer Station in der Kita vor Ort und hat sich von ihrem Nutzen überzeugen können. Gerade in Schulen und Kitas können die kleinen Kinder dadurch den Umgang mit Hygiene und richtiges Händewaschen lernen.

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Ausgabe 03/2020

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