meet and greet: Wir brauchen mehr Gefühl!

Die Siegener Agentur meet and greet zeigt, wie authentisches Employer Branding funktioniert.
Laut Gallup Engagement Index 2018 haben lediglich 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber, jeder sechste Mitarbeiter hat innerlich bereits gekündigt. Die Folgen für Unternehmen sind fatal. Wird nur noch Dienst nach Vorschrift gemacht, leidet zwangsläufig die Produktivität und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit. Grund genug, sich aktiv um Lösungen zu bemühen, findet Marcus Nauroth von der Siegener Agentur meet and greet. Seine Agentur hat sich auf emotionale Mitarbeiterbindung spezialisiert.

SWM: Herr Nauroth, verraten Sie uns doch zunächst, wann und wie die Idee entstanden ist, eine Agentur zu gründen, die sich ausschließlich mit der emotionalen Mitarbeiterbindung beschäftigt.

Marcus Nauroth: Ich persönlich komme aus dem Event-Bereich und werde seit Jahren von Firmen als DJ für Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste gebucht. Ziel der Unternehmen ist es immer, den Mitarbeitern mal „Danke“ zu sagen. Meist sind das ganz tolle Events, deren positiver Effekt aber spätestens drei Wochen nach der Feier wieder verpufft war. Hieraus entstand dann die Idee, Unternehmen strukturiert bei der emotionalen Bindung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen. Hier geht es dann nicht nur um „Party“, sondern darum, Engagement, interne Kommunikation und Wertschätzung kontinuierlich zu verbessern. Ziel ist die Schaffung einer gelebten Unternehmenskultur, die dann die Grundlage für ein authentisches Employer Branding bildet.

SWM: Wenn ich mir auf Ihrer Website das E-Book herunterlade, erhalte ich sofort konkrete Tipps zur Mitarbeitermotivation wie „Der Chef grillt selbst“, gemeinsames Frühstück et cetera. Warum brauche ich Sie als Berater trotzdem?

Marcus Nauroth: Jedes „Event“ für sich gesehen ist kein Hexenwerk und kann natürlich auch intern organisiert werden. Die Unternehmen profitieren hier von meinem Praxis-Know-how und einem Gefühl dafür, kommunikative Atmosphären und stimmige Events zu schaffen. Außerdem liefern wir alle Events „schlüsselfertig“ mit Liebe zum Detail ins Unternehmen, was einen gewissen Qualitätsstandard garantiert und vor allem die internen Personal-Ressourcen schont. Als „Berater“ komme ich spätestens dann ins Spiel, wenn es darum geht, den Erfolg der Maßnahmen mit Blick von außen zu bewerten, durch Mitarbeiterbefragung oder Online-Tools messbar zu machen oder in die Arbeitgebermarke zu transformieren.

SWM: Sie unterstützen nicht nur bei der praktischen Umsetzung der „Events“ und Schaffung einer gelebten Arbeitgebermarke, sondern auch bei der Außendarstellung in regionalen Karriereportalen oder auf Xing und Kununu. Warum sollten Unternehmer diese Portale auf keinen Fall vernachlässigen?

Marcus Nauroth: Wer eine intakte interne Unternehmenskultur lebt, ist gut beraten, diese in Form von authentischen Employer Brandings regelmäßig und über alle Kanäle aktiv nach außen zu präsentieren. Hierzu sind die besagten Online-Portale neben der eigenen Website perfekt geeignet.

Aktuelle Zahlen zeigen, dass z.B. über die Hälfte der Bewerber Arbeitgeberbewertungen liest. Vier von fünf Befragten geben an, dass diese sie bei ihrer Entscheidung beeinflussen. Betrachtet man jetzt noch die heranwachsende „Smartphone-Generation Z“ (die in zehn Jahren circa 30 Prozent der Mitarbeiter stellt), ist es aus meiner Sicht zwingend, sich proaktiv mit Online-Bewertungsplattformen auseinanderzusetzen.

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Ausgabe 03/2020

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meet and greet Agentur für emotionale Mitarbeiterbindung

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Telefon:0271 38754600

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