Neue Niederlassung: Bethmann Bank Wuppertal

Seit November hat die Privatbank aus Frankfurt eine eigene Anlaufstelle für Kunden im Bergischen Land.
Oliver Bormann leitet die neue Niederlassung der Bethmann Bank in Wuppertal
Oliver Bormann leitet die neue Niederlassung der Bethmann Bank in Wuppertal

Von ihrer neuen Niederlassung in Wuppertal aus bietet die Bethmann Bank Unternehmen und wohlhabenden Privatkunden im Bergischen Land Vermögensberatung an. Leiter des Standortes ist Oliver Bormann.

RM: Warum hat sich Ihr Unternehmen für das Bergische Land entschieden?

Bormann: Unseren Kunden ist es trotz aller Digitalisierung wichtig, bei komplexen Angelegenheiten einen Experten vor Ort zu wissen. Menschen machen hier den Unterschied. Das Bergische Land zeichnet sich durch eine breite, oft inhabergeführte mittelständische Unternehmerschaft aus. Diesen Macherinnen und Machern wollen wir beratend zur Seite stehen.

RM: Und wie sieht das konkret aus?

Bormann: Wir bieten Unternehmen, Unternehmern und auch Privatkunden exzellente Vermögens- und Finanzierungsservices. Unser eingespieltes Team berät mit zukunftssicherndem Fokus auf Nachhaltigkeit. Ich weiß, das behaupten heutzutage viele – aber wir richten unser Tun schon seit einer Dekade an entsprechenden Standards aus. Dabei werden unsere Kunden sehr persönlich beraten, profitieren aber gleichzeitig vom breiten Leistungsspektrum unserer Muttergesellschaft ABN AMRO, einer der kapitalstärksten Banken Europas. Ich sage immer ‚verwurzelt in der Region – zu Hause in der Welt‘!

RM: Was verbinden Sie persönlich mit dem Bergischen Land?

Bormann:Ich mag die Menschen und diese Mischung aus Tüftlern, Erfindern und Kulturschaffenden gepaart mit Weltoffenheit und Bodenständigkeit. Diesen Geist findet man auch in den Unternehmen wieder. Mir imponiert, wie Firmenlenkerinnen und -lenker es schaffen, Innovationsstreben und Veränderungsbereitschaft zu leben, ohne liebgewonnene Traditionen über Bord zu werfen. Und ich denke, dass die Bethmann Bank und ihr Werteverständnis dazu sehr gut passen.

Ausgabe 05/2021