DigitalAnzeige

VX Fiber: Mit Open Access zum Glasfaser-Erfolg

Deutschland hinkt in puncto Glasfaser anderen europäischen Ländern hinterher. VX Fiber möchte das ändern und setzt dafür auf zwei Konzepte: Kooperationen und True Open Access.

Als Spezialist für digitale Infrastrukturen baut, finanziert und betreibt VX Fiber Glasfasernetze weltweit
Als Spezialist für digitale Infrastrukturen baut, finanziert und betreibt VX Fiber Glasfasernetze weltweit


VX Fiber ist ein schwedisches Technologieunternehmen und baut, finanziert und betreibt als Spezialist für digitale Infrastrukturen Glasfasernetze weltweit. Dabei blickt das Unternehmen auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurück und hat inzwischen Standorte in verschiedenen Ländern Europas und in Südafrika. Seit 2020 ist VX Fiber nun auch auf dem deutschen Markt tätig und möchte vom Standort Essen aus den Glasfaserausbau mit seiner Expertise unterstützen und vorantreiben. „Hier, mitten im Ruhrgebiet, haben wir einen optimalen, zentralen Standort gefunden, umgeben von zahlreichen Firmen im Bereich innovativer Technologie“, erklärt Jan Backman, Country Manager Germany von VX Fiber.

Mit Kooperation und Open Access zum Erfolg

Um zu anderen EU-Ländern aufzuschließen und das Glasfasernetz in Deutschland flächendeckend zu etablieren, ist es nicht förderlich, wenn jeder Infrastruktur-Anbieter seinen eigenen Ausbau vorantreibt – zumal die Situation je nach Ortsgröße unterschiedlich ist. Während aktuell viele der ländlichen Gebiete über staatliche Förderprogramme erschlossen werden, sind deutsche Großstädte häufig schon recht gut ausgestattet. Dazwischen liegen kleinere Städte und Kommunen mit circa 50.000 bis 100.000 Einwohnern, die vor der Herausforderung stehen, den Glasfaserausbau selbst zu finanzieren. Hier lautet der Schlüssel zum Erfolg Kooperation, weshalb VX Fiber bei seinen Projekten eng mit Kommunen, Stadtwerken, der Wohnungswirtschaft und Investoren zusammenarbeitet. Denn diese sind meist daran interessiert, den Glasfaserausbau lokal voranzutreiben, wissen aber oft nicht, wie sie sich im komplexen Glasfasermarkt orientieren und den passenden Partner zum Ausbau finden können. VX Fiber ist hier der kompetente Ansprechpartner mit dem nötigen Know-how, der gemeinsam und auf Augenhöhe das Projekt ins Rollen bringt. „Diese Zusammenarbeit führt zu einer Win-win-Situation für alle Beteiligten, wie es am Beispiel von Wolfenbüttel zu sehen ist. Gemeinsam mit Stadtwerken, Investoren und im Dialog mit den Anwohnern haben wir hier ein Projekt entwickelt, welches die Bereitstellung von Glasfaser-Breitbandzugängen für eine ganze Stadt gewährleistet“, berichtet Backman. Seit April 2021 hat VX Fiber die Glasfaservermarktung in Projekten mit mehr als 60.000 Haushalten gestartet. Wolfenbüttel ist die erste deutsche Stadt, in der Glasfasernetze verlegt wurden. Als nächste Stadt möchte VX Fiber Singen am Bodensee mit Highspeed-Glasfaser versorgen. VX Fiber kann die Finanzierung eines Glasfaserprojekts mithilfe des langjährigen Investors, dem Infrastrukturfonds AMP Capital, komplett eigenwirtschaftlich, gemeinsam mit Co-Investitionen u.a. von Kommunen und Immobiliengesellschaften oder unter Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel stemmen.

Wettbewerb statt Monopol

Die Vision von VX Fiber ist es, in Deutschland zu einer hohen Netzauslastung beizutragen, Infrastrukturüberbau zu vermeiden und einen Dienste-Wettbewerb der verschiedenen Internetanbieter zu initiieren. Dazu baut das schwedische Unternehmen als einer der Pioniere nach dem Prinzip des „True Open Access“. Das bedeutet, dass Infrastruktur und Dienste voneinander getrennt werden und die Glasfaser-Infrastruktur somit verschiedenen Anbietern zur Verfügung steht. Davon profitiert am Ende vor allem der Verbraucher, der aus einer Anzahl verschiedener Anbieter genau das Angebot wählen kann, das seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Für die Open-Access-Strategie wurde VX Fiber auch mit dem Qualitätssiegel „Echte Glasfaser“ von BREKO, dem Bundesverband Breitbandkommunikation e.V., ausgezeichnet. Der Verband unterstützt Unternehmen, die auf echte Glasfaser setzen und dabei den Weg des True Open Access verfolgen.

Fotostrecke

Ausgabe 06/2021