Digital in Ostwestfalen-Lippe

Digitalisierungsberatung für mittelständische Unternehmen

Das Bielefelder Beratungsunternehmen bluecue macht den Mittelstand in OWL fit für die strategische Digitalisierung in allen Unternehmensbereichen.

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Bluecue Consulting

03.11.2023 Anzeige
Das vielseitige Beraterteam der bluecue bietet maßgeschneiderte digitale Lösungen

Die digitale Transformation der Unternehmen ist in aller Munde – auch im Mittelstand. Während viele Prozesse in der Pandemiephase aus purer Notwendigkeit modifiziert werden mussten, geht es jetzt darum, zukunftsfeste, ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Nur Unternehmen, die sich in den nächsten Jahren erfolgreich digital transformieren, haben die Chance, wettbewerbsfähig und agil zu bleiben.
Dezentrales Arbeiten, digitale Kommunikation, komplette digitale Integration? Beim Bielefelder Beratungsunternehmen bluecue consulting ist all das schon seit geraumer Zeit gelebte Realität – getreu der Devise: „Wir beraten über nichts, was wir nicht selbst tun.“ Bei bluecue, jüngst zum 10. Mal als eines der besten Beratungsunternehmen für den Mittelstand ausgezeichnet, werden schon seit über 20 Jahren digitale Prozesse für Unternehmen konzipiert, implementiert, beschleunigt und optimiert. „Wir verstehen uns als Beratungsunternehmen für eine strategische Digitalisierung, die alle wesentlichen Unternehmensbereiche umfasst“, sagt Nico Lüdemann, geschäftsführender Gesellschafter von bluecue. „Denn die Entwicklung bleibt nicht stehen – in den nächsten Jahren werden mit dem zunehmenden Einsatz Künstlicher Intelligenz weitere Entwicklungssprünge folgen“ (siehe dazu auch das Interview im Anschluss).

Neuer Spirit in alten Strukturen

Der Hauptsitz des Unternehmens mit insgesamt 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern befindet sich im geschichtsträchtigen Bielefelder Dürkopp-Viertel, das mit seinen eindrucksvollen restaurierten Fabrikkomplexen an die große Zeit der Bielefelder Industriebetriebe erinnert. Betriebsam geht es auch in den lichtdurchfluteten Arbeitsräumen bei bluecue zu – wenn auch weniger mit den Händen gearbeitet wird als mit dem Kopf. Typisch westfälisch ist das Gepräge dennoch: gut geerdet, zugleich zukunftsorientiert. Der Ton ist locker, die Atmosphäre hochkonzentriert. Die bluecue-Zentrale ist trotz der Innenstadtlage gut erreichbar und verfügt über Parkplatz und Tiefgarage.
Im Eingangsbereich lernt der Besucher anhand eines Wandschmucks gleich den „bluecue SPIRIT“ kennen, die Vision des Unternehmens, wobei das Akronym SPIRIT für „Strategy, People, Impact, Relationships, Innovation, Technology“ steht – ein Programm, das Geschäftsführer Nico Lüdemann im Gespräch mühelos mit Leben füllen kann. Auch ein eigenes Video-Studio steht zur Verfügung; in einem speziellen Kreativ-Raum dürfen die Gedanken auch mal neben der Spur kreisen, um neue Ideen zu generieren.

Kundengerechte Beratung und analytische Stärke schaffen Vertrauen

Die Digitalisierungsberatung bluecue consulting hat ihre Ursprünge in der Gründung des Geschäftsbereichs Systems & Services der Bielefelder acocon GmbH im Jahr 2002. Seit 2013 besteht sie als eigenes Unternehmen. Dem besonders kundenzugewandten Ansatz des Beratungsunternehmens kommt zugute, dass Geschäftsführer Nico Lüdemann selbst sieben Jahre auf Kundenseite tätig war – er weiß, wo die Knackpunkte bei der IT-Beratung liegen. „Ich habe mir gut gemerkt, wann Berater tatsächlich gründlich auf Kundenbedürfnisse eingingen – und wann nicht“, erinnert sich Nico Lüdemann mit einem Schmunzeln. „Berater kommen zwar oft mit guten Konzepten – aber wenn das Ganze zum Leben erweckt werden soll, sind sie schon wieder raus. Das handhaben wir anders.“
Bei bluecue ist ein Beratungsprozess erst beendet, wenn ein neu eingeführter digitaler Prozess oder ein neues System abschließend evaluiert sind. Angesichts dieses engagierten Beratungsansatzes entstehen langjährige, intensive Partnerschaften. „Als Beratungsunternehmen ist Vertrauen unser größtes Asset. Und unsere langjährigen Kunden wissen einfach, dass sie uns vertrauen können, dass wir sie gut beraten, dass wir einen Mehrwert für sie schaffen“, betont Geschäftsführer Nico Lüdemann.

Beeindruckendes Kundenportfolio

Dieses Vorgehen wird von Kundenseite offensichtlich honoriert – bluecue kann auf ein beeindruckendes Kundenportfolio aus den Branchen Versicherungen, Banken, Logistik, Maschinenbau und Handel verweisen. „Große Unternehmen haben natürlich einen guten Klang, aber unser Fokus liegt auf Unternehmen im gehobenen Mittelstand etwa zwischen 1.000 und 20.000 Arbeitsplätzen“, sagt Nico Lüdemann.
Wie gut die Zusammenarbeit funktioniert, davon künden etliche auf der Homepage zugängliche Fallstudien, in denen in aller Kürze wesentliche Eckpunkte erfolgreicher Kundenprojekte vermittelt werden – inklusive des entsprechenden Kundenfeedbacks. „Unsere Fallstudien sind bei potenziellen Neukunden sehr beliebt, verweisen sie doch unmittelbar auf unsere Arbeitsweise und lassen die Kunden zu Wort kommen – besser und glaubhafter als diese können wir unseren Ansatz und unsere Erfolge gar nicht schildern.“

Digitalisierungsberatung ist Teamarbeit

Kommt ein Beratungsauftrag zustande, kann Nico Lüdemann auf ein ausgewogenes Team aus jüngeren und älteren Consultants zurückgreifen. Auffällig – insbesondere für die IT-Branche – ist dabei die lange Betriebszugehörigkeit der Teammitglieder: „Wir sind sehr stolz auf Betriebszugehörigkeiten von zehn, 15 oder sogar 20 Jahren. Das sorgt für eine hohe Kontinuität – andererseits sind wir stets bestrebt, fähigen Nachwuchs zu gewinnen.“ Dieser rekrutiert sich sowohl aus klassischen Auszubildenden als auch aus studentischen Hilfskräften, die häufig ihre Bachelor- und Masterarbeiten bei bluecue verfassen. „Die Kombination aus dualer und akademischer Ausbildung ist uns sehr wichtig, um verschiedene Herangehensweisen sinnvoll zu kombinieren.“ Durch einen theoretisch fundierten Blick lassen sich auch übergreifende Fragestellungen diskutieren: Die Leiterin des Bereichs „Digitale Kompetenzen“ hat gerade ihre Promotion zu diesem Thema in Bezug auf den Mittelstand abgeschlossen.

Impact nach außen – ausgezeichnete Beratung, Engagement für den Mittelstand

Das große Engagement des Unternehmens für seine Kunden zahlt sich aus – bluecue kann mit zahlreichen Auszeichnungen punkten. Im Jahr 2023 wurde bluecue zum 10. Mal in Folge als „Top Consultant“ geehrt. Diese Anerkennung ergänzt die Auszeichnung als eines der innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland („Top 100“), die bluecue 2018 erhielt. Ebenfalls im Jahr 2023 erhielt bluecue die begehrte Auszeichnung als „Arbeitgeber der Zukunft“ des Deutschen Innovationsinstituts für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (DIND).
Auch die Gremienarbeit von Nico Lüdemann ist ein wichtiges Element des Impacts von bluecue nach außen: Seit Mai 2021 ist er Vorsitzender der Kommission Internet und Digitales des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) in Berlin. Der Nutzen ist hoch: „Ich kann einerseits Erfahrungen aus Kundensituationen in politische Diskussionen einbringen – andererseits nützt der Einblick in politische Prozesse auch den Kunden, die früh erfahren, was auf sie zukommt.“

Hoher Kundennutzen durch Digitalisierungs-Dreiklang

Bei der Digitalisierungsberatung mittelständischer Unternehmen hat bluecue drei strategisch besonders bedeutsame Bereiche identifiziert: Kommunikation, Datenmanagement und das digitale Team der Zukunft. Sinnvoll verknüpft, sind diese Aspekte geeignet, mittelständische Unternehmen im Bereich Digitalisierung gut aufzustellen.

Fokus 1: Zukunftsfähige
Kommunikation: digitale
Kommunikationskanäle und Informationsaustausch

Die teils antiquierten Kommunikationswege in vielen mittelständischen Unternehmen zeigten sich nicht zuletzt in der Pandemie, wo angesichts veränderter Arbeitsbedingungen viele wichtige Informationen untergingen – gerade wenn man zuvor räumlich eng zusammengearbeitet hatte. „Noch jetzt wird in den Unternehmen viel mit E-Mails gearbeitet – auch intern. Ab einem gewissen Aufkommen wird das jedoch problematisch: Häufig bekommen Mitarbeiter gar nicht mit, dass sie angesprochen wurden.“
Hier gibt es mittlerweile viele bessere Alternativen: Videokonferenzen, chatbasierte Systeme oder zentrale cloudbasierte Informationsplattformen. Die Beratungsleistung von bluecue besteht dann darin, zu ermitteln, für welchen Anwendungsfall welcher Kanal am besten geeignet ist: „Wie erfährt der Adressat, dass er der Adressat ist? Welche Informationen müssen von einem Menschen eingestellt, welche können automatisiert übermittelt werden?“
Im Endergebnis erhält der Kunde ein genau auf ihn zugeschnittenes Paket zur internen Kommunikation, das nach allen unternehmensinternen und gesetzlichen Vorgaben compliant ist.

Fokus 2: Verarbeitung von Daten, Transparenz digitaler Prozesse

Digitalisierung bedeutet auch, die stetig wachsenden Datenmengen in den Unternehmen so aufzubereiten, dass wichtige Entscheidungen schnell getroffen werden können. Dazu müssen geeignete Kennzahlen erhoben, visualisiert und den entsprechenden Entscheidungsträgern zügig zur Verfügung gestellt werden – Transparenz ist hier ein wichtiges Stichwort.
Dabei handelt es sich beispielsweise um sicherheitsrelevante Informationen, Stichwort Cybercrime: Man kann durch entsprechende Analyseverfahren feststellen, ob das Unternehmen angegriffen wird. Aber auch in produzierenden Unternehmen lässt sich mit solchen Verfahren ein hoher Kundennutzen erzeugen:
„Im Bereich Maschinenbau betreuen wir einen Kunden, der rechtzeitig wissen muss, wann eine Spindel in einer Fräsmaschine ausfallen wird, was jeweils für größere Schäden in der Maschine sorgt. Wir konnten mit unseren Datenauswertungsverfahren feststellen, dass der Strombedarf kurz vor dem Ausfall der Spindel leicht ansteigt. Dann kann die Maschine sofort ausgeschaltet und die Spindel getauscht werden. Dies verringert die Ausfallzeiten erheblich und senkt die Reparaturkosten.“

Fokus 3: Digitale Kompetenzen im Team der Zukunft

Die durchgängige Digitalisierung der Arbeitsprozesse bedeutet nicht zuletzt auch gravierende Veränderungen für die Mitarbeiter: Einerseits kann sie entlasten, indem sie repetitive Aufgaben automatisiert – andererseits müssen sich die Mitarbeiter erst mit den entsprechenden Technologien vertraut machen und im Rahmen eines digitalen Teams neue Aufgaben übernehmen.
Es geht dann darum, sowohl individuelle als auch teambezogene digitale Kompetenzen der Teammitglieder zu entwickeln. Dabei wird unter anderem mit Werkzeugen aus der Persönlichkeitspsychologie gearbeitet. „Es geht um die Frage, wie Menschen ,ticken‘ – sind sie sachbezogen oder personenbezogen, introvertiert oder extrovertiert? Wenn man das bei allen im Unternehmen feststellt, lernen diese sich besser kennen und gewinnen einen anderen Blick auf ihr Team.“
Im Idealfall wird – und damit schließt sich der Kreis zu Fokus 1 – der Mensch zum integralen Bestandteil des digitalen Systems. „Dabei wird stets auch die Perspektive des Gegenübers eingenommen, der eine bestimmte Information braucht und sie nicht von sich aus bekommen kann. Viele Mitarbeiter wissen gar nicht, wie wertvoll das ist, was sie in ihren Köpfen haben.“

Bluecue Consulting

August-Schroeder-Straße 4
33602 Bielefeld

0521-9227 9800

Ein Porträt des Unternehmens und weitere Informationen zu Bluecue Consulting finden Sie HIER

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