Gronau: Beste Lösungen für Bauherren

Die Firma Gronau ist weit mehr als nur ein Bauunternehmen. Verantwortet sie einen Neubau als Generalunternehmer, ist ein zuverlässiger Ablauf garantiert.
Abfälle als Rohstoff
Abfälle als Rohstoff
„Das Schöne am Bauen ist für mich, dass jedes Gebäude unterschiedlich ist, aber auch, dass jede Baustelle so ihre eigenen Schwierigkeiten und Tücken mit sich bringt“, sagt Björn Gronau, für den ein interessanter Bauauftrag immer auch eine tolle Herausforderung ist. Gemeinsam mit seinem Vater Klaus, Onkel Lutz und Bruder Benjamin leitet Björn Gronau das 1975 gegründete Familienunternehmen nun schon in der dritten Generation. Das Unternehmen ist im niederrheinischen Wegberg ansässig und auf zahlreichen Baustellen der Region als Generalunternehmer aktiv – im Norden hoch bis Münster, südlich am Rhein hinauf bis nach Koblenz. Als Architekten und Planer entwickeln die Gronaus aber auch Bauvorhaben in ganz Deutschland: „Wenn wir ein Bauprojekt von A bis Z verantworten und leiten, müssen wir regelmäßig vor Ort sein. Darum führen wir die intensive Objektbetreuung nur in einem Umkreis aus, der für uns und den Bauherren auch mit wirtschaftlich vertretbaren Fahrtzeiten zu erreichen ist. Unsere Ideen und Erfahrungen jedoch, die bringen wir als Planer aber sehr gerne auch überregional ein.“

Spezialauftrag von Butterfly


Ein ganz besonderes Projekt ist für Björn Gronau derzeit der Neubau eines modernen Bürogebäudes mit einer 2.300 Quadratmeter großen Lagerhalle in Krefeld. Die Tamasu Butterfly Europe GmbH, ein Tochterunternehmen der 1950 in Japan gegründeten Firma Tamasu Butterfly, verlegt in diesem Jahr ihre Europa-Niederlassung von Moers hierher und will am neuen Standort neben der Ausweitung der Büro-Räumlichkeiten auch einen attraktiven Showroom präsentieren und die Lager-Kapazitäten aus mehreren Standorten Deutschlands am Niederrhein bündeln. Die Marke Butterfly ist sicher nicht jedermann ein Begriff, aber viele der weltbesten Tischtennis-Spieler der Welt schwören auf diese Top-Produkte – Hölzer und Beläge, mit denen sich die kleinen flinken Plastikbälle besonders gut und schnell über die Platten schmettern lassen. „In dem Bereich sind wir weltweit führend. Unser Anspruch war immer, Produkte für Spitzensportler herzustellen und zu verkaufen. Wir haben mehrere Nationalmannschaften unter Vertrag sowie den Weltmeister und Olympiasieger Zhang Jike aus China und natürlich Timo Boll, den bekanntesten deutschen Tischtennis-Profi. Der spielt mit Butterfly seit seinem zwölften Lebensjahr“, beschreibt Hans-Joachim Nolten, CFO bei Butterfly, den sportlichen Stellenwert des Unternehmens. Im kommenden Jahr möchte Butterfly die Weltspitze im Tischtennis zu sich nach Krefeld einladen, denn im Mai/Juni 2017 wird die Tischtennis-Weltmeisterschaft in Düsseldorf ausgespielt. Internationale Handelspartner, Tischtennis-Funktionäre und natürlich Weltklasse-Spieler sollen sich dann in der neuen Butterfly-Niederlassung rundum wohlfühlen.

Fundierte Projektvorbereitung


Entsprechend zielte der Anspruch von Butterfly von Anfang an auf ein Gebäude mit hoher Ästhetik, größtmöglicher Bauqualität bei wirtschaftlicher Optimierung und natürlich auf die termingerechte Fertigstellung. Mit dem finanziellen Engagement von rund 6,5 Millionen Euro will Tamasu Butterfly hier am Niederrhein seinen Weltmarkt-Anspruch für die Regionen Europa, Eurasien, Afrika und den Nahen Osten untermauern. Nach rund einem Jahr Planungs- und Vorbereitungszeit durch das Dürener „Ingenieurbüro für Bauwesen“ Monath standen die Rahmendaten und das Baukonzept, inklusive der Tragwerksplanung und der Baugenehmigungen, fest: Auf einem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen eine Lagerhalle von 2.300 Quadratmetern, Büros für rund 30 Mitarbeiter sowie ein Showroom mit Tischtennishalle. Viele Sichtbetonflächen sowie eine hochwertige Klinkerfassade mit Alufenstern prägen die moderne Optik. Bei der folgenden Ausschreibung setzte sich die Firma Gronau gegen alle anderen Wettbewerber durch, „weil uns die sehr fundierte und persönliche Beratung sowie die gute Projektvorbereitung einfach gefallen haben“, sagt Bauherr Hans-Joachim Nolten. „Und was bei einem solchen Projekt auch sehr wichtig ist: Wir hatten von Anfang an einen sehr guten persönlichen Draht.“ Die Baumaßnahmen begannen in diesem Januar. „Das milde Winterwetter hat uns dabei natürlich sehr in die Karten gespielt“, erinnert sich Björn Gronau, der als Generalunternehmer dafür verantwortlich ist, das Baukonzept in ein respektables Gebäude umzusetzen. Seither konnte Jan Becker, vor Ort Objektleiter der Firma Gronau, alle Baufirmen termingerecht miteinander vernetzen und die obligatorischen Prüfungen der Bauaufsicht mit Bravour meistern. „Hier auf der Baustelle ist es wichtig, vorausschauend zu denken und alle Maßnahmen rechtzeitig in die Wege zu leiten. Nur so lassen sich Verzögerungen vermeiden“, sagt der Baustellen-Profi. Als kommunikative Schnittstelle zwischen dem Bauherren, dem Planungsbüro und den verschiedenen Gewerken sowie in der abschließenden Qualitätskontrolle liegt der Kern seiner Arbeit als Projektverantwortlicher des Generalunternehmers.

Fristgerechte Fertigstellung


Alles lief also für die Bauherren bisher reibungslos: „Wir werden wöchentlich sehr umfangreich unterrichtet und haben nie den Eindruck, dass Entscheidungen an uns vorbei getroffen werden“, lautet das Lob von Hans-Joachim Nolten. Worte, die Björn Gronau natürlich gerne hört. „Unser Anspruch ist grundsätzlich, den Kunden in jeder Stufe der Zusammenarbeit zufriedenzustellen. So haben sich bei uns schon viele Bauherren nach einiger Zeit wieder gemeldet, um auch den zweiten oder dritten Bauabschnitt an einem Objekt von uns erstellen zu lassen. Denn uns geht es immer nur darum, für den Bauherren die beste Lösung zu finden.“ Einer fristgerechten Schlüsselübergabe im Oktober steht derzeit auch auf der Butterfly-Baustelle in Krefeld nichts im Weg, und Björn Gronau ist sich sicher, dass Hans-Joachim Nolten in einigen Jahren wieder bei ihm anrufen wird, wenn die Tischtennis-Profis expandieren und sowohl ihre Büro- als auch die Lagerkapazitäten erweitert müssen. Das Konzept wurde schon mit Zukunftsperspektive geplant, und die technischen Vorbereitungen für eine weitere Aufstockung und einen zusätzlichen Hallen-Anbau sind optional bereits getroffen.
Ausgabe 06/2016

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Gronau Plan

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