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Das Team von UTOPiA
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Südwestfalen Agentur

Jung und topmotiviert: „Wir wollen Zukunft gestalten!“

Dritte Jugendkonferenz- und Denkwerkstatt „UTOPiA Südwestfalen“ ein voller Erfolg.



Bereits zum dritten Mal trafen sich Jugendliche und junge Erwachsene auf Einladung der Südwestfalen Agentur zur Jugendkonferenz „UTOPiA Südwestfalen“ in den Räumlichkeiten der Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden. Knapp 30 Teilnehmer zwischen 16 und 26 Jahren kamen aus ganz Südwestfalen nach Olpe, um ihre persönlichen Gedanken zur Zukunft Südwestfalens offen und kreativ zu diskutieren. Ganz oben auf der Agenda stand die Vorstellung des aktuellen Sachstands zur REGIONALE 2025 durch Dr. Stephanie Arens, Leiterin des Bereichs Regionale Entwicklung/REGIONALE 2025: Südwestfalen möchte mithilfe der Digitalisierung Antworten auf die grundlegenden Herausforderungen ländlicher Räume finden. Die junge Generation steht dabei im Mittelpunkt des Handelns: „Uns interessiert, wie es gelingen kann, junge Menschen für die Region zu gewinnen, um diese mitzugestalten“, betonte Dr. Stephanie Arens. „Wir sorgen mit UTOPiA dafür, dass im gesamten regionalen Entwicklungsprozess Südwestfalens gerade junge Menschen Gehör finden, beispielsweise durch junge UTOPiA-Teilnehmer als feste Mitglieder in Beratungs- und Entscheidungsgremien der REGIONALE 2025.“

Konkrete Projekte und neue Ideen

Dass die Utopien der Teilnehmer auch Wirklichkeit werden, zeigt sich beispielsweise an der in der letzten UTOPiA entstandenen Projektidee „GAP YEAR Südwestfalen“ - ein Programm, das Abiturienten und Bachelor-Absolventen in einem Jahr drei verschiedene Praktika in drei unterschiedlichen heimischen Unternehmen ermöglichen soll. Saskia Haardt und Lisa Probian, Projektmanagerinnen von PERSPEKTIVE Südwestfalen präsentierten das Konzept zur Realisierung des Projekts, dessen Umsetzung noch für dieses Jahr geplant ist. Die Utopisten waren sich einig: „Es ist toll zu sehen, dass Ideen aus UTOPiA gezielt in die Umsetzung gehen!“ Nach dem gemeinsamen Mittagessen hieß es dann: Querdenken! Welche Themen müssen in der nächsten großen Denkwerkstatt im Herbst 2018 besprochen werden? Was stört die jungen Leute besonders? In lockerer Workshop-Atmosphäre sammelten die Teilnehmer Ideen und Vorschläge für die nächste Denkwerkstatt im November 2018. Tobias Brömme, Projektmanager von UTOPiA freut sich schon auf die nächste UTOPiA: „Das Engagement der jungen Leute ist beeindruckend! Die Teilnehmer sprudeln nur so vor originellen Ideen – genau das brauchen wir für Südwestfalen. Wir nehmen diese Ideen-Sammlung mit in die nächste Konferenz im November 2018, die wir groß aufziehen werden.“ Dr. Stephanie Arens und Tobias Brömme von der Südwestfalen Agentur beschreiben die Veranstaltung als „rundum gelungen“. Es sei wichtig zu wissen, wie die jungen Menschen Südwestfalen als Perspektive für ihren persönlichen Weg wahr- und annehmen und was aus ihrer Sicht für eine starke Region getan werden muss. „Nur so können wir den „Qualitätssprung“ meistern!“, fasste Dr. Stephanie Arens zusammen und dankte den Sparkassen in Südwestfalen sowie dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, die die Konferenz durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglichen.

Ausgabe 03/2018