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„Rundherum sicher fühlen“

Zapf warnt vor nicht geschützten Handsendern.



Seit über 30 Jahren liefert und montiert Zapf alles, um den Zugang zu Industrie- und Privatobjekten zu kontrollieren. Dazu zählen Tore, Drehkreuze, Schranken und Zäune. Das Unternehmen mit Sitz in Hagen führt zudem Reparaturen, Umbauten und Nachrüstungen durch. Mit der fortschreitenden Entwicklung im Bereich der Elektronik sind Kartenleser, Codeschlösser, Fingerabdruckscanner und weitere moderne Zutrittskontrollsysteme hinzugekommen. Systeme für das Parken und Abrechnen über EC-Karten sind ebenso dazugekommen wie das Öffnen von Toren über das Mobilfunknetz oder durch das Internet per Smartphone.

Dennoch ist nach wie vor die Funkfernsteuerung von Toren in Gebäuden und im Außenbereich weitverbreitet. Doch Achtung: Es werden immer mehr Fälle bekannt, in denen Tore oder Schranken durch geklonte Handsender unberechtigt geöffnet werden. Entsprechende Geräte sind über Online-Shops leicht zu beziehen. Zapf sieht die Lösung in dem neuen IRP-Sicherheitsfunk. „Jeder Handsender besitzt eine eigene unverwechselbare Seriennummer und kann nicht dupliziert werden“, so das Unternehmen. Geht einmal ein Handsender verloren, kann Zapf kurzfristig einen neuen Handsender freischalten. „Mit der ersten Betätigung löscht dieser Handsender den alten aus dem System und deaktiviert ihn. Genauso einfach und schnell können auch Handsender für die Erweiterung einer Anlage vorbereitet und aktiviert werden, ohne dass ein Servicetechniker vor Ort sein muss.“

Stolz ist Zapf auch auf eine weitere Neuerung: die Schnelllauffalttore. „Sie zeichnen sich durch eine hohe Betätigungsfrequenz und ihre schnellen Öffnungs- und Schließzeiten aus und ersetzen somit eine Kombination aus Tor und Schranke. Die Tore haben wir noch nicht lange im Portfolio, wir stellen jedoch fest, dass sie schon jetzt vom Kunden sehr gut angenommen werden.“

Ausgabe 03/2018