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Immer mehr Arnsberger Firmen setzen auf Elektroautos: Axel Ditz (bema GmbH), Kerstin Schennen (Gebro Herwig), Thomas Stock und Wolfgang Schomberg (Stadtwerke Arnsberg), Volker Hilgenhaus (Hilgenhaus Grünbau), Reinhard Weber (Autohaus Rosier) und Christian Luedtke (Hilgenhaus Grünbau) (v.l.)
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Hilgenhaus Grünbau | Autohaus Rosier

„Das ideale Kirchturmauto für Kurzstrecken“

Die Firma Hilgenhaus Grünbau setzt mit ihrem smart EQ* auf saubere Elektromobilität vom Autohaus Rosier.



Gemeinsam Werte schaffen: Das hat sich die Firma Hilgenhaus Grünbau aus Arnsberg auf die Fahnen geschrieben. Seit 1988 hat sich das Unternehmen von Volker Hilgenhaus auf exklusive Gartengestaltung spezialisiert. Mit seinem 18-köpfigen Team setzt der Garten- und Landschaftsbauer große und kleine Projekte in der Region um. Ob Neugestaltung von Gärten, die Planung neuer Gartenanlagen bis hin zu Park- und Industrieprojekten oder die Pflege und Instandhaltung von Objekten: Mit viel Ideenreichtum und Kreativität setzt die Firma Hilgenhaus Grünbau die Wünsche ihrer Kunden um.

Wer das 5,5 Hektar große Betriebsgelände in Uentrop besucht, erhält einen ersten Eindruck davon, was stimmungsvolle, individuelle Gärten und landschaftliche Inszenierungen ausmachen: Denn hier beherbergt Volker Hilgenhaus nicht nur ein gut sortiertes Baumateriallager, sondern vor allem auch ein großes Pflanzensortiment mit ausgefallenen Stauden und Großsolitärpflanzen sowie einer Formgehölz- und Gartenhausausstellung. Und dank des hochmodernen Maschinenparks ist das Unternehmen in der Lage, jedes noch so anspruchsvolle Projekt in Angriff zu nehmen.

Qualität und Nachhaltigkeit spielen dabei eine große Rolle: So betreibt das Unternehmen nicht nur eine eigene Photovoltaikanlage, sondern verwendet auch akkubetriebene, abgasfreie Pflegegeräte, die aufgrund des niedrigen Geräuschpegels bei Kunden und Mitarbeitern gefragt sind. Seit dem Frühjahr setzt Hilgenhaus Grünbau außerdem auf emissionsfreie Elektromobilität und zählt einen neuen smart EQ* vom Autohaus Rosier zu seinem Fuhrpark. Für Volker Hilgenhaus ist es das perfekte Auto für Kurzstrecken: „Wir sind von unserem E-Auto restlos begeistert. Das ist das ideale Kirchturmauto, um mal kurz von A nach B zu fahren, etwa für Baustellenbesichtigungen.“

Mit dem Autohaus Rosier als langjährigen Mercedes-Benz-Partner des Unternehmens kann Hilgenhaus Grünbau daher auch auf ein weitgefächertes Markenportfolio zurückgreifen. Unter anderem mit smart, der weltweit einzigen Marke, die sämtliche Modelle nicht nur als Verbrenner, sondern auch batterieelektrisch anbietet. Dabei sprechen vor allem die geringen Verbrauchskosten für sich: „Je nach Fahrweise verbraucht der smart EQ* im Schnitt zwischen 16 und 17 Kilowattstunden auf 100 Kilometern, was einem Preis von rund vier bis fünf Euro entspricht“, so Rosier-Niederlassungsleiter Reinhard Weber. Demgegenüber stünde ein Preis von zehn bis elf Euro bei herkömmlichen Verbrennern.

Für die Firma Hilgenhaus Grünbau, die ihren smart EQ* zudem mit grünem Strom vom eigenen Hausdach speist, eine absolute Win-win-Situation, die sich auch in deutlich geringeren Wartungskosten niederschlägt. Dabei profitiert das Unternehmen zudem von besonderen Gewerbekonditionen, die das Autohaus Rosier Flottenkunden im Rahmen seines professionellen Fuhrparkmanagements einräumt, sowie einem erstklassigen Werkstattservice mit Sonderleistungen für Großkunden. Anlaufstelle ist dabei das Autohaus Rosier in Bruchhausen.

Angesichts der Vorteile setzen auch in Arnsberg immer mehr Firmen auf nachhaltige, saubere E-Mobilität – neben Hilgenhaus Grünbau etwa auch die Stadtwerke Arnsberg-Sundern, die bema GmbH und Gebro Herwig, die ebenfalls einen smart EQ* im Fuhrpark haben. Hier schätzt man nicht nur den ökologischen Aspekt der Autos, sondern vor allem auch das flotte, wendige Fahrverhalten. „Die Elektromobilität ist im Sauerland auf dem Vormarsch“, so lautet denn auch das Fazit von Reinhard Weber, Rosier.

Ausgabe 06/2018