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z-point Dr. Prünte und Partner: Die Spezialisten für Zähne

Maßgeschneiderte Gesundheit im Mund.
Spezialisten kümmern sich im z-point von Dr. Dirk Prünte um die Zahngesundheit (Foto: GERD LORENZEN)
Spezialisten kümmern sich im z-point von Dr. Dirk Prünte um die Zahngesundheit (Foto: GERD LORENZEN)

Sie sind die Spezialisten rund um die Zahngesundheit: Die Mitarbeiter des Zentrums für Zahnmedizin im z-point Dr. Prünte und Partner GbR in Unna am Bergpfad 7 – und sie sind anders. Das bemerkt der Besucher sofort beim Betreten – irgendetwas fehlt. Es ist dieser typische Praxengeruch von Nelken, Chlorphenol, Kampfer und Menthol. Den haben die Mitarbeiter erfolgreich verbannt. „Wir sind eine Wohlfühlpraxis“, betont Dr. Dirk Prünte, Leiter des Zentrums. Der 55-jährige Zahnmediziner und seine Partner legen großen Wert darauf, dass der Patient die Praxis angstfrei betritt und sie auch wieder so verlässt. Die Verbannung des klassischen Geruchs zählt dazu.

Das bisweilen bestehende ungute Gefühl bauen die Zahnärzte während der Angstsprechstunde ab. Auf Wunsch behandeln sie unter Vollnarkose oder unter Lachgas. Dazu gehört im Gegenzug die freundliche und kompetente Begrüßung durch den Empfang. „Wir orientieren uns da an den Rezeptionen von Fünf-Sterne-Hotels“, erklärt der Arzt. Als Spezialisten-Praxis wird im Zentrum nichts dem Zufall überlassen. „Der Einzelne kann heute nicht mehr alles hundertprozentig gut ausführen. Dafür ist der Fortschritt in den einzelnen Bereichen zu sehr fortgeschritten. Deswegen behandeln bei uns die jeweiligen Spezialisten die Patienten.“ Ob Kinder- und Jugend- oder restaurative Zahnheilkunde, Implantologie, Funktionsdiagnostik, Kiefergelenksbehandlung, Kieferorthopädie, Parontologie, Endodontie, Prothetik, Oralchirurgie oder ästhetische Zahnheilkunde: Im Zentrum stehen für jeden Einzelfall die ausgebildeten Experten zur Verfügung. Überlappen sich mehrere Behandlungsarten, stellen die Zahnmediziner einen aufeinander abgestimmten Behandlungsplan für den Patienten auf.

Das optimiert den Erfolg und erspart den Patienten Zeit und lange Wege. Der Einsatz modernster Technik unterstützt die Diagnosen der Fachärzte. Regelmäßige Fortbildung aller Mitarbeiter sorgt für die optimale Beratung und Behandlung der Patienten. Das schließt auch interdisziplinäres Arbeiten ein. Fehlstellungen von Kiefergelenken können beispielsweise Rückenschmerzen verursachen. In diesen Fällen holen sich die Zahnexperten aus Unna gern Humanmediziner mit ins Boot. „Unsere Patienten erwarten, dass wir auf dem modernsten Stand der medizinischen Ausbildung und der Technik sind.“ Ein respektvoller Umgang miteinander fördert den Spaß an der Arbeit ebenso wie regelmäßige Events – für Mitarbeiter und Patienten. Auch eine vernünftige Ausbildung von Azubis gehört dazu: „Unser Personalchef besucht mindestens einmal im Jahr die Berufsschule und spricht mit den Lehrern.“ Eine gute Ausbildung spreche sich herum. „Viele junge Menschen bewerben sich bei uns und wollen nach der Ausbildung auch bleiben.“ Von den 87 Mitarbeitern, die Dr. Prünte und Partner in Unna und in Menden beschäftigen, sind neun bis elf Azubis. 14 Zahnärzte kümmern sich an sechs Tagen rund um den Zahn und den Kiefer.

Von montags bis freitags arbeiten sie im Schichtbetrieb von 7 bis 20 Uhr und samstags von 8.30 bis 12.30 Uhr. „Damit kommen wir vielen unserer Patienten entgegen“, erklärt Dr. Prünte. Berufstätige nutzten gern die frühen und späten Termine. Demgegenüber stünden die Wünsche der Mitarbeiter, die so entweder den Vor- oder Nachmittag für private Dinge nutzen könnten.

Als Unternehmen steht die Vereinbarung von Familie und Arbeit ganz oben auf der Agenda. „Vor allem unsere drei Spezialistinnen der Kinder- und Jugendzahnheilkunde wissen das zu schätzen.“

Die Familienpraxis in Unna

Die Familientermine machen es möglich: „Kommt Kinder, wir fahren zum Zahnarzt.“

Kinder haben im Kinder- und Jugendzentrum des z-points in Unna Vorfahrt. Speziell ausgebildete Zahnärztinnen kümmern sich um das Wohl der Kleinsten. Dr. Henrike Ellerich gehört zu den wenigen Zahnmedizinerinnen in Deutschland, die nach einer 18-monatigen Weiterbildung das Zertifikat für Kinder- und Jugendzahnheilkunde nach dem DGZMK-Kriterien erhielt. Die Räume der Klinik sind auf die Erlebniswelten der Kinder ausgerichtet – Panda, Elefant, Schlange, Zebra und Co. empfangen sie. Die Zahnärztinnen und -helferinnen verstehen die Kids, denn sie haben selbst Kinder. Deswegen sei immer oberstes Ziel, den Kindern mögliche Ängste einer Untersuchung zu nehmen. Ein Monitor über dem Behandlungsstuhl zeigt Kinderfilme, damit den Kleinen nicht langweilig wird. „Bereits die Milchzähne bedürfen einer entsprechende Pflege“, betont Dr. Dirk Prünte, Leiter der Klinik am Bergpfad 7 in Unna. „Anfang gut, alles gut“ – so könne bereits früh für eine langfristige Zahngesundheit gesorgt werden. Und wenn bei Routineuntersuchungen eine Zahnfehlstellung festgestellt wird, helfen die Experten der Kieferorthopädie sofort weiter. „Das ist der enorme Vorteil einer Spezialistenpraxis.“ Dank der kurzen Wege können die Spezialisten gemeinsam den Weg zu gesunden Zähnen weiterführen. Und einen großen weiteren Vorteil biete die Klinik: das Familien-Timemanagement. „Wir ermöglichen der gesamten Familie den gemeinsamen Zahnarztbesuch. Während die Kinder Prophylaxe in ihrem Bereich üben, lassen sich Mütter und Väter ebenfalls von ihrem Zahnarzt behandeln. Anschließend fahren alle wieder gemeinsam nach Hause – ein Termin und mehrere Behandlungen zeitgleich.

 

Weiterbildung im Verbund innovativer Praxen

Gemeinsam neue Wege in der Zahnheilkunde gehen.

Weiterbildung im Verbund innovativer Praxen (VIP) gehört für die Zahnärzte des z-points zum Alltag. „Wir zählen zu den Mitbegründern des VIP“, betont Dr. Dirk Prünte, Leiter des z-point in Unna. „VIP steht für ein Netzwerk moderner und dienstleistungsorientierter zahnärztlicher Großpraxen“, erläutert der Zahnarzt. Bundesweit arbeiten diese Großpraxen nach ähnlich hohen Standards. Ihr Ziel: die bestmögliche Behandlung der Patienten unter Nutzung der neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Gemeinsam tauschen sich die Mitglieder über die neusten Entwicklungen im Bereich der Zahnmedizin und der Technik aus. „Wir sprechen über neue Ideen und überprüfen kritisch, ob sich etwas bewährt hat.“ Die Themen betreffen alle Bereiche der täglichen Arbeit in der Praxis. „Es gibt immer Tops und Flops – und darüber sprechen wir.“ Zusätzlich entwickeln die VIP-Mitglieder neue Ideen, um die Behandlung von Patienten weiter zu optimieren.

Ausgabe 08/2016