Materna Information & Communications:

Umsatzrekord im Jahr 2020
Martin Wibbe, CEO der Materna-Gruppe
Martin Wibbe, CEO der Materna-Gruppe
Das international tätige IT-Beratungsunternehmen Materna Information & Communications SE hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem vorläufigen Gruppenumsatz in Höhe von 355,1 Millionen Euro abgeschlossen. Damit hat der Dortmunder IT-Dienstleister seinen Umsatz laut eigenen Angaben im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 Prozent gesteigert und einen Umsatzrekord erzielt. Das organische Wachstum beträgt 13,5 Prozent. Wie für die gesamte Wirtschaft stand auch für den IT-Dienstleister das Jahr 2020 ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. „Wir haben zahlreichen Unternehmen und Behörden dabei geholfen, ihre Digitalisierungsvorhaben erfolgreich voranzutreiben“, erläutert Martin Wibbe, CEO und Vorstandsvorsitzender der Materna-Gruppe. Die weltweit mehr als 2.400 Mitarbeiter des Unternehmens unterstützen Kunden durch Beratungs- und Implementierungsleistungen bei der digitalen Transformation als Geschäftsprozess- und Technologieberatung. Typische Kunden desIT-Beratungshauses sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise der Einsatz vonCloudservices, Applikationsmodernisierung, Cyber-Security mit dem Aufbau eines Security Operation Centers(SOC), Service-Management und End-to-End-Prozessberatung für SAP. Im vergangenen Jahr hat Materna mehr als 250 neue Beschäftigte eingestellt. Für dieses Jahr sind mehr als 400 neue Stellen geplant. Corona-bedingt arbeiten inzwischen mehr als 90 Prozent der Mitarbeiter aus dem Homeoffice und möchten dies auch laut der jüngsten Mitarbeiterbefragung nach Corona so fortsetzen. Der Bau für die neue Unternehmenszentrale am Standort Phoenix-West beginnt planmäßig im dritten Quartal 2021. Die Fertigstellung ist für Ende 2023 terminiert.
Ausgabe 02/2021