Ista Gruppe

Wechsel an der Spitze
Thomas Zinnöcker begrüßt Dr. Hagen Lessing (v.l.) (Foto: Ista )
Thomas Zinnöcker begrüßt Dr. Hagen Lessing (v.l.) (Foto: Ista )
Dr. Hagen Lessing (45) wechselt vom Beratungsunternehmen Boston Consulting Group zum weltweiten Energiedienstleister Ista nach Essen. Lessing wird zum 01. Oktober CEO von Ista Deutschland sowie stellvertretender CEO der internationalen Ista Gruppe. In seiner neuen Rolle soll er gemeinsam mit dem Management-Team die digitale Transformation des Unternehmens weiter voranbringen. „Mit Hagen Lessing erweitern wir die Kompetenzen und Erfahrungen unseres Management-Teams und machen den nächsten wichtigen Schritt zu unserem Ziel, der digitale Lösungspartner für Immobilieneigentümer zu werden und Nutzern qualitativ hochwertige und effektive Services anbieten zu können“, freut sich Thomas Zinnöcker, CEO der Ista Gruppe, über den Neuzugang. „Der Schwerpunkt meiner beratenden Tätigkeiten in den letzten Jahren lag auf den transformatorischen Herausforderungen der Energiebranche und den neuen Chancen, die aus der zunehmenden Digitalisierung erwachsen. Ich freue mich daher sehr darüber, diese Erfahrungen jetzt in einer unternehmerischen Rolle bei Ista einbringen zu können“, so Hagen Lessing. Der promovierte Wirtschaftsingenieur war über 15 Jahre lang für die Boston Consulting Group tätig, seit 2013 als Managing Director und Partner. Die Leitung der deutschen Organisation von Ista übernimmt Hagen Lessing von Thomas Zinnöcker, der als CEO der Ista Gruppe weiterhin das Gesamtunternehmen verantwortet. Der Energiedienstleister Ista sieht im digitalen Wandel eine große Chance, Eigentümern und Nutzern von Wohn- und Gewerbeimmobilien effektive und preisgünstige Lösungen für mehr Energieeffizienz und damit für geringere Kosten, mehr Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit anbieten zu können. Das Unternehmen setzt dazu konsequent auf eine digitale Infrastruktur zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden. Bereits heute hat Ista für seine über 450.000 Kunden weltweit 25 Millionen digitale Geräte („Connected Devices“) im Einsatz.
Ausgabe 06/2019