Brockhaus: Brockhaus AG

Ausgezeichnet als Great Place to Work
Brockhaus-CEO Matthias Besenfelder und Guido Nippe, Head of IT-Consulting, freuen sich über die Auszeichnung (v.l.)
Brockhaus-CEO Matthias Besenfelder und Guido Nippe, Head of IT-Consulting, freuen sich über die Auszeichnung (v.l.)
Die Brockhaus AG mit Hauptsitz in Lünen zählt zu den Siegern des diesjährigen Great Place to Work-Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in NRW 2019“ und belegte den 16. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 - 250 Mitarbeitenden. Außerdem erhielt das Unternehmen bei der Prämierung „Beste Arbeitgeber in der ITK 2019“ am 19. März den 26. Platz in der ITK-Branche. Die Auszeichnungen stehen für besonderes Engagement bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen. „Wir sind stolz darauf, dass wir in vielen Bereichen weit überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen konnten, die zu der hervorragenden Gesamtbewertung geführt haben“, sagt Matthias Besenfelder, Vorstand der Brockhaus AG, und ergänzt: „Die ehrlichen Rückmeldungen aus dem Team ermöglichen es uns, die für die Mitarbeiter wichtigsten Themen zu bearbeiten und zu verbessern.“ Insbesondere die Gesundheitsförderung und die psychische Gesundheit wurden mit einer Differenz von 43 und 40 Prozent zum Benchmark als herausragend angesehen. Vorausgegangen waren der Auszeichnung ausführliche anonyme Mitarbeiterbefragungen sowie eine Befragung des Managements zu den eingesetzten förderlichen Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit (Kultur Audit). 80 Prozent der Mitarbeiter nahmen an der Meinungsumfrage im November 2018 teil. Die anonym durchgeführte Befragung der Mitarbeitenden umfasst rund 60 Einzelfragen. Im Mittelpunkt stehen dabei zentrale Arbeitsplatzthemen wie Führung, Vertrauen in der Zusammenarbeit, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Die Brockhaus AG berät Unternehmen seit 1988 erfolgreich bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und entwickelt individuelle und leistungsstarke Software.
Ausgabe 02/2019