Brockhaus:

Als Great Place to Work® ausgezeichnet
Guido Nippe, Head of IT-Consulting, und Brockhaus-Vorstand Matthias Besenfelder mit der Trophäe (v.l.)
Guido Nippe, Head of IT-Consulting, und Brockhaus-Vorstand Matthias Besenfelder mit der Trophäe (v.l.)
Die Brockhaus AG aus Lünen, die Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen berät und individuelle Software entwickelt, erreichte beim Great Place to Work®-Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2021“ den 23. Platz. Die Platzierung, die am 5. Mai im Live-Stream verkündet wurde, zeichnet den IT-Dienstleister in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitenden für besonders attraktive und förderliche Arbeitsbedingungen aus Sicht der Beschäftigten aus. „Wir freuen uns, dass wir erneut das Great Place to Work®-Siegel erhalten. Wir ruhen uns darauf jedoch nicht aus, sondern nehmen das Feedback des Teams ernst und hinterfragen unsere Gewohnheiten“, berichtet Matthias Besenfelder, Vorstand der Brockhaus AG. „Dass wir trotz der aktuellen Homeoffice-Zeit erneut den Exzellent-Bereich erreichen, macht uns stolz“, freut sich Besenfelder. Über dem Schwellenwert ,Exzellent‘ liegen laut Besenfelder die besten fünf Prozent der beteiligten Organisationen. In der Kommunikation konnte sich die Brockhaus AG trotz des rein digitalen Austauschs erneut verbessern. Ein engmaschiger Informationsaustausch in Form von digitalen Veranstaltungen und Newslettern trug dazu bei. Von den Mitarbeitenden lobend erwähnt wurde die gute Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit der Führungskräfte. Zu den Themen der Befragung gehörten u. a. Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung und Gesundheitsförderung. Darüber hinaus ist relevant, welche Maßnahmen für eine attraktive Arbeitsplatzkultur umgesetzt wurden. Die Ergebnisse basieren auf einer anonymen Umfrage unter den Mitarbeitenden der Brockhaus AG. Am Great Place to Work®-Dachwettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2021“ beteiligen sich bundesweit Unternehmen aller Größen und Branchen.
Ausgabe 02/2021