Agenturschiff Bounty

Schiffstaufe im Rahmen der Grundsteinlegung für neue Stölting-Hauptverwaltung
Bei der Schiffstaufe: Gelsenkirchens Oberbürgermeister Oliver Wittke, Stölting-Chef Hans Mosbacher und Bounty-Geschäftsführer Christian Hauck (v.l.)
Bei der Schiffstaufe: Gelsenkirchens Oberbürgermeister Oliver Wittke, Stölting-Chef Hans Mosbacher und Bounty-Geschäftsführer Christian Hauck (v.l.)
Die Agentur Bounty wird nun auch auf Wasserwegen ihre Geschäftspartner besuchen. Die Kommunikations-Experten aus dem Dortmunder Unionviertel verfügen seit dem 10. März über nautische Mobilität und haben als Agentur nun auch ein eigenes Schiff vorzuweisen. Dabei handelt es sich um ein Motorboot aus dem Hause Stölting, dem größten Kunden der Kommunikationsagentur. Das Schiff mit dem Namen „Bounty“ ist Botschafter einer charmanten Idee, denn damit setzen die Bounty-Mitarbeiter ihr Credo „auf zu neuen Ufern!“ nicht nur sprichwörtlich um. Bounty-Geschäftsführer Christian Hauck sieht sich dabei als Kapitän einer besonderen Schiffs-Crew: „Die Agentur entwickelt sich aktuell bestens. Deshalb heuern bei uns immer mehr Matrosen an. Das Agentur-Boot ist dabei weniger Werbe-Gag als viele vermuten. Wir wollen damit tatsächlich zu Terminen aufbrechen. Mit der Stölting Service Group haben wir ja einen kraftvollen Kunden in Gelsenkirchen. Was im Fußball Rivalität bedeutet, ist für unsere Agentur vertrauensvolle Partnerschaft. Deshalb haben wir die Schiffstaufe integriert in die Grundsteinlegung der neuen Stölting-Hauptverwaltung in Gelsenkirchen. Das Gebäude im neuen Quartier Graf Bismarck liegt direkt am Rhein-Herne-Kanal und ist insofern für uns als Dortmunder Seefahrer ideal zu erreichen.“ Bei der Schiffstaufe warf deshalb Christian Hauck gemeinsam mit Stölting-Chef Hans Mosbacher eine Flasche Champagner gegen die Bootswand. Für die Bounty gilt es nun, zahlreiche Häfen anzusteuern.

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Ausgabe 04/2017