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Deutsche Bank: Deutsche Bank in Essen – ein starkes Team für Privat- und Firmenkunden

Interview mit Stefanie Heberling, Sprecherin der Geschäftsleitung der Deutschen Bank Essen und verantwortlich für Privatkunden in Ruhrgebiet Mitte.
Stefanie Heberling
Stefanie Heberling

RM: Frau Heberling, Sie sind seit 30 Jahren bei der Deutschen Bank und seit gut einem Jahr Sprecherin der Geschäftsleitung in Essen. Sind Sie beruflich und privat hier angekommen?

Stefanie Heberling: Dank der Menschen, Kunden und Kollegen hier im Ruhrgebiet fühle ich mich herzlich aufgenommen und sehr heimisch. Davor war ich bis 2016 Regionsleiterin für das Privatkundengeschäft in Köln, Bonn und Aachen. Essen steht für mich mit seinen Unternehmen für Aufbruch, Mut und Tatkraft. Die Stadt hat eine Menge Potenzial – wir betreuen bereits rund 127.000 Kunden im Großraum Essen.

RM: Was bietet die Deutsche Bank in Essen?

Stefanie Heberling: Wir sind hier ein starkes Team mit rund 300 Mitarbeitern in der Kundenberatung an neun Standorten. Insgesamt sind in Essen mehr als 1.800 Mitarbeiter bei der Deutschen Bank, auch mit bundesweiten Aufgaben beschäftigt. Das Geschäft mit Firmenkunden ist traditionell ein Teil unserer DNA, und das bauen wir mit Klaus Ulrich an der Spitze auch kräftig aus. Mein Geschäftsleitungskollege Markus Herpers verantwortet im Ruhrgebiet unser Geschäft mit international tätigen Großunternehmen, die auch am Kapitalmarkt aktiv sind. Daniel Dalter ist in der Geschäftsleitung zuständig für das Geschäft mit den vermögenden Privatkunden, das sogenannte Wealth Management. Mit seinem Team in Essen und Dortmund betreut er Kunden und deren komplexe Vermögen an der Ruhrschiene. Jörg Konen vervollständigt das Quintett: Er verantwortet die Personalthemen.

RM: Was erwarten die Kunden heute von einer modernen Bank?

Stefanie Heberling: Der Weg zur Bank führt nicht mehr nur durch die Tür einer Filiale. Fast der komplette einfache Zahlungsverkehr wird heutzutage bereits übers Internet erledigt. Deshalb investieren wir stark in die Digitalisierung, setzen auf Sicherheit und entwickeln unser Angebot weiter. Schon heute ist unser Konto eine Art digitales Drehkreuz zu den Themen Einkommen, Finanzierung, Vermögen und Kapitalanlage. Außerdem wollen Kunden uns auch außerhalb der klassischen Öffnungszeiten erreichen – und das können sie auch: Wir beraten in unseren regionalen Beratungscentern bundesweit unter der Woche von 8 bis 20 Uhr und an Samstagen von 9 bis 15 Uhr – über das Telefon und das Internet. Dieser Dreiklang aus Filiale, Internet und Beratungscenter kommt bei den Kunden sehr gut an.

RM: Was sind wichtige Themen für Ihre Kunden?

Stefanie Heberling: Viele Kunden sind unseren Empfehlungen gefolgt, in Zeiten niedriger Zinsen Aktien, Fonds und Immobilien zu kaufen und damit in Sachwerte zu investieren. Sie konnten so von den Rekordständen an den Börsen sowie von der guten Wertentwicklung auf vielen Immobilienmärkten profitieren. Fakt ist: Die Niedrigzinsen bedrohen die finanziellen Pläne vieler Menschen. Wir sprechen mit den Kunden darüber, wie sie ihr Vermögen aufbauen und anlegen können.

RM: Was ist Ihnen über das Bankgeschäft hinaus wichtig?

Stefanie Heberling: Wir haben eine Verantwortung für die Gesellschaft in dieser Region, und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten. Beispielsweise werden wir gemeinsam am 17. September im Rahmen der „Grünen Hauptstadt Europas“ in Essen Altendorf Blumen pflanzen. Und auf Initiative unserer Mitarbeiter haben wir Ende Mai eine eigene regionale Stiftung aus der Taufe gehoben, mit der wir Projekte im Ruhrgebiet zu Gunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher unterstützen. Besonders stolz sind wir darauf, dass das Beratungscenter für den nördlichen Teil Nordrhein-Westfalens hier in Essen aufgebaut wurde – mit über 100 neuen Arbeitsplätzen.

RM: Was haben Sie sich für die Zukunft vorgenommen?

Stefanie Heberling: Mir ist wichtig, dass unsere Kunden weiter im Mittelpunkt stehen und mit uns mehr als nur zufrieden sind. Unser Ziel ist, unsere Kunden dabei zu unterstützen erfolgreich zu sein.

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Ausgabe 07/2017