Schäfer: Für den besten Durchblick:

Fensterbau mit dem Rundum-Service.
Uwe Schäfer führt das Unternehmen in dritter Generation
Uwe Schäfer führt das Unternehmen in dritter Generation
Betritt man die eindrucksvolle Montagehalle des Bergkamener Fensterbauers Schäfer, kommt man nicht sofort auf die Idee, dass sich dahinter ein traditionsreiches Familienunternehmen verbirgt. Hochmoderne, computergestützte Anlagen stehen hier und sind direkt mit den darüberliegenden Büros der hauseigenen Planer verbunden. Uwe Schäfer führt den Betrieb schon in dritter Generation. Gerade dass er mit seinem insgesamt 45-köpfigen Team echten Komplettservice anbieten kann, ist ihm sehr wichtig. „Von der Planung über die Produktion und Montage bis zum Einbau der Fenster liegt alles bei uns. Egal, ob es um kommunale, gewerbliche oder private Bauvorhaben geht: Wir betreuen den Kunden umfassend und können auch individuelle Lösungen im eigenen Haus realisieren. In Bergkamen haben wir eine strategisch günstige Lage und stellen immer wieder fest, dass es vielen Kunden hilft, wenn sie sich in unserem großen Ausstellungsbereich umsehen können. Ein Fenster ist langlebig, dementsprechend genau sollte man es sich aussuchen“, so Uwe Schäfer. Aus Kunststoff (Klasse A nach DIN EN 12608) und Aluminium fertigt das Unternehmen Fenster, Türen – auch zum Schieben oder mit Brandschutzfunktionen ausgestattet – und alles, was dazugehört: Rollläden, Markisen, Insekten- oder Sonnenschutz und natürlich die angemessene Sicherheitstechnik. Fragt man Uwe Schäfer nach Trends im Fensterbau, so fallen ihm spontan zwei Aspekte ein: „Sicherheitstechnik ist sehr wichtig, der Einbruchschutz spielt eine große Rolle für unsere Kunden und dann, gerade nach den heißen Sommern, die wir jetzt hatten, auch der Sonnenschutz. Beschattung großer Glasflächen ist immer wieder Thema.“ Abgesehen davon lohnt es sich aber gerade jetzt ganz besonders, im eigenen Haus zu investieren.

Klimaschutzgesetz der Regierung kommt privaten Bauherren zugute

Seit dem 1. Januar dieses Jahres ist das neue Klimaschutzgesetz in Kraft und macht gerade für private Bauherren die Sanierung von Fenstern bzw. deren Austausch so attraktiv. Unter bestimmten Bedingungen kann man bei Investitionen in die Wärmedämmung bis zu 20 Prozent vom zu versteuernden Einkommen abziehen. „Von der gesamten Gebäudehülle entfallen im Durchschnitt nur etwa zehn Prozent auf die Fenster, in der Regel entweichen hier aber nahezu 45 Prozent der Wärmeenergie“, erklärt Uwe Schäfer. „Deswegen spielen gerade die Fenster eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, das Energiekonzept einer Immobilie zu optimieren. Mit modernen Energiesparfenstern aus unserem Hause kann man darüber hinaus auch bei weiterführenden Modernisierungsmaßnahmen, wie z.B. einer neuen Heizungsanlage, sparen.“ Immer am Puls der Zeit zu sein, die neueste Technik zu verwenden, das ist entscheidend, wenn man ein Familienunternehmen erfolgreich führen und erhalten will. Fünf Auszubildende hat der Betrieb und mittlerweile arbeitet auch der Sohn von Uwe Schäfer hier mit. „Offensichtlich war es genau richtig, Mario schon als kleinen Jungen immer mit auf Baustellen zu nehmen. Ich konnte auch bei ihm die Leidenschaft für unser Handwerk wecken, er geht inzwischen auf die Meisterschule.“ Eine Hightech-Fertigungshalle zu haben, aber trotzdem grundsolides Qualitätshandwerk von Generation zu Generation weiterzugeben ist gar kein Widerspruch, sondern vielmehr eine gute Kombination. Daniela Prüter | redaktion@regiomanager.de

Fotostrecke

Ausgabe 01/2020

Kontakt

Schäfer – Fenster · Türen · Fassaden

Schäfer – Fenster · Türen · Fassaden

Adresse:
Am Alkenbach 17 ,
59192 Bergkamen
Telefon:+49 2306 98595 0
Fax:

Suche