Kuno Eick: Die Wärme-Experten

Als Komplettanbieter für Sanitär, Heizung, Klima- und Solartechnik ist die Kuno Eick GmbH ein langjährig erfahrener Familienbetrieb der Region. Mit ihrem mobilen Wärmeservice sind die Castrop-Rauxeler auch bundesweit erfolgreich.
Geschäftsführer Ingo Eick (Mitte) mit den Handwerksmeistern Marko Lukic (li.) und Marcel Klöting (Foto: Gerd Lorenzen)
Geschäftsführer Ingo Eick (Mitte) mit den Handwerksmeistern Marko Lukic (li.) und Marcel Klöting (Foto: Gerd Lorenzen)
Was erwarten Sie von einem zuverlässigen Partner für die Versorgungstechnik Ihres Hauses oder für die Gebäude auf Ihrem Firmengelände? Als professioneller Handwerksbestrieb mit langjähriger Erfahrung und einer Leidenschaft für innovative Techniklösungen hat sich das Team von Kuno Eick erfolgreich in der Region etabliert. Geschäftsführer Ingo Eick leitet heute den Familienbetrieb, den sein Vater vor mehr als 50 Jahren gegründet und mit seinem Haustechnik-Fullservice für namhafte Wohnungsbaugesellschaften groß gemacht hat: „Unser Team besteht heute aus 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wobei wir hier in der Region für höchste Qualität im Privat- und Firmenkundenbereich stehen. Unsere Kundendiensttechniker sorgen für die regelmäßige Wartung und beseitigen Heizungsstörungen in Einfamilienhäusern ebenso wie in größerem Mietwohnanlagen. Auch einige Seniorenwohnheime gehören zu unserem Kundenstamm“, berichtet der gelernte Handwerker und studierte Versorgungstechniker Ingo Eick, dessen Töchter Lisa und Jolina Eick bereits als betriebswirtschaftliche Werkstudentinnen am Unternehmenserfolg mitwirken. Mit Marko Lukic und Marcel Klöting stehen zwei erfahrene Handwerksmeister mit ihrem Know-How zur Verfügung, die ebenfalls auf die ständige Einhaltung des Qualitätsversprechens achten: „Wir haben unter anderem die Zertifizierung für alle Arbeiten an Ölanlagen im Tank- und Heizungsbereich nach den gesetzlichen Vorgaben.“ Außerdem werden die Techniker des Teams regelmäßig geschult, um die persönliche Qualifikation in allen Bereichen aktuell zu halten. Ingo Eick: „Ob Blockheizkraftwerke, Solaranlagen oder Luft-Wasser-Wärmepumpen – die Heiztechnik ist eindeutig unser Kerngeschäft, wobei wir in diesem Bereich seit Jahren alle neuen Techniktrends auch immer im Selbstversuch ausprobieren, um unseren Kunden die Vor- und Nachteile aus eigener Erfahrung genau darlegen zu können.“

Fundierte Heiztechnik-Beratung

Auf diese fundierte Beratung legt das Team von Kuno Eick sowohl bei Neubauprojekten großen Wert als auch, wenn ein Kunde seine Bestandsimmobilie mittels Kernsanierung zu einem modernen Energieeffizienzhaus umbauen möchte. „Energie wird ja schon seit Jahren kontinuierlich teurer, und bei Neubauten gibt es heute gesetzliche Vorgaben, einen Eigenanteil durch regenerative Energien, zum Beispiel durch Solarthermie, auf dem Dach selbst zu erzeugen“, stellt Ingo Eick seinen Kunden gern die Möglichkeiten vor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass dies nur lukrativ ist, wenn ein Kunde bereit ist, „sein Haus einfach mal auf links zu krempeln“. „Nach einem Rückbau der alten Haustechnik bis auf die Mauern und einer kompletten Neuinstallation der Anlagen und Leitungen inklusive leistungsfähiger Photovoltaik lässt sich langfristig nicht nur Energie sparen sondern sogar mehr Strom erzeugen, als im Jahresdurchschnitt verbraucht werden kann“, wobei Ingo Eick auch auf die interessanten staatlichen Fördermöglichkeiten für derartige Komplettlösungen verweiset. Jedes Projekt, so die Erfahrung von Ingo Eick und seinem Team, muss individuell konfiguriert und an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden: „Wir geben unser Know-How hierzu gern weiter, um einen reibungslosen Projektverlauf möglich zu machen.“

Mobile Wärme auf Rädern

Erst vor wenigen Wochen konnte Ingo Eick dafür mit einer eigenen Firmenerweiterung den Erfahrungsschatz weiter aufstocken. In Castrop-Rauxel baute er auf einem 6.000 qm großen Firmengelände eine zusätzliche Halle für den Unternehmensbereich „Wärme auf Rädern“, ein Projekt, das sich seit 2014 zu einem interessanten neuen Standbein der Firma entwickelt hat. Die „Mobile Wärme“ von Kuno Eick wird überall dort zur Überbrückung gebraucht, wo Wärmeerzeuger durch Störungen oder Defekte ausfallen und eine Reparatur nicht in kurzer Zeit möglich ist, oder wenn aufwändigere Modernisierungen von Heizungsanlagen durchgeführt werden müssen. In den Wintermonaten ist auch die Grundbeheizung von Baustellen ein häufiges Einsatzgebiet, um hier den Rohbau auf Temperatur zu halten und den weiteren Innenausbau damit möglich zu machen. Hierfür stehen mittlerweile zahlreiche mobile E-Geräte und Heizanhänger für die Öl- oder Gas-Feuerung zur Verfügung, auf denen moderne, leistungsfähige Anlagen zwischen 100 und 900 kW installiert sind. Das Team von Kuno Eick liefert die „Mobile Wärme“ nicht nur termingerecht für den vereinbarten Mietzeitraum mitsamt der erforderlichen Heizölmenge, sondern schließt sie auch gebrauchsfertig an das vorhandene System an. Ingo Eick: „Mit diesem Service sind wir mittlerweile so erfolgreich, dass unsere Anhänger deutschlandweit im Einsatz sind. Daher bauen unsere Techniker derzeit fünf weitere Einheiten in unserer Wartungshalle zusammen.“ Als langjähriges Mitglied des bundesweiten Branchennetzwerks Celseo kann sich die Kuno Eick GmbH hier auch bei Einsätzen in anderen Bundesländern der Unterstützung ausgewiesener Experten sicher sein: „Neben einem gemeinsamen Marketing- und Recruiting-Support leisten wir uns in dieser Gemeinschaft auch gegenseitig fachliche Hilfe, wenn bei einem weit entfernten Auftrag mal schnell zusätzliche, fachgerechte Hilfe gebraucht wird“, freut sich Ingo Eick über die nun schon auf 250 Betriebe angewachsenen Kollegen-Verbund.

Lüftungsanlagen

Wärme und Lüftung – das gehört in einem Winter der von der Corona-Pandemie geprägt ist irgendwie zusammen. „Schon seit Jahren könnten unsere Schulen mit moderner Lüftungstechnik ausgestattet sein“, erläutert Ingo Eick, dessen Firma auch in diesem vieldiskutierten Bereich zu den ausgewiesenen Spezialisten in unserer Region gehört: „Technisch kein Hexenwerk, aber die Investitionen hierfür wurden schon vor Jahren von den Behörden abgelehnt.“ Abgesehen vom derzeit vieldiskutierten Luftaustausch zur Verringerung der Aerosol-Konzentration, macht die technische Be- und Entlüftung von Schul- und Arbeitsräumen für den Versorgungstechniker schon allein zur Vermeidung zu hoher CO2-Konzentrationen viel Sinn. Schon bei einem CO2-Gehalt von mehr als 1.000 ppm (parts per million) kann die Leistungsfähigkeit der Menschen im jeweiligen Raum deutlich sinken und die Müdigkeit nimmt zu. Ingo Eick plädiert daher dafür, eine kontinuierliche Raumlüftung bei der technischen Konzeption eines Gebäudes von Anfang an mit einzuplanen und dafür vielleicht auch mal einen Schritt über die unbedingten gesetzlichen Vorgaben hinaus zu machen, zugunsten einer langfristigen und nachhaltigen Immobilienlösung: „Wir stehen aber auch für Nachrüstungen jederzeit gern zur Verfügung!“

Emrich Welsing | redaktion@regiomanager.de

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Ausgabe 06/2020

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44581 Castrop-Rauxel
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