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GCI – KoSS.software: Komplettlösung für den Mittelstand

Software made in Dortmund optimiert betriebliche Logistik.
Geschäftsführer Sören Losch
Geschäftsführer Sören Losch
Eine Software ist immer nur so gut wie das Team dahinter. Im Falle des Dortmunder Unternehmens GCI sind es 35 Jahre geballter Erfahrung, die in die erfolgreiche Lösung KoSS.ERP eingeflossen sind. Als die Gesellschaft für computergestützte Informationsverarbeitung gegründet wurde, arbeitete man mit einer Technik, die heute Museumswert hat. Aber genau diese jahrzehntelange Praxis macht die Software so wertvoll. Geschäftsführer Sören Losch und seine Mitarbeiter wissen, wie man Prozesse optimiert, und haben einen scharfen Blick für die individuellen Erfordernisse der jeweiligen Unternehmen. „Wir geben nicht nur die Software ab, wir passen sie den Bedürfnissen unserer Kunden an. Weil wir sehr viele, sehr unterschiedliche Kunden betreuen, ist unser Team geschult darin, die besonderen Problemstellungen zu erkennen und dann Lösungen zu finden, um einzelne Prozessschritte adäquat umzusetzen“, so Losch. Aktualisiert und optimiert wurde KoSS.ERP immer wieder, um – simpel zusammengefasst – genau das zu tun, wofür die EDV einst erfunden wurde: den Menschen in der Arbeit unterstützen. Sören Losch: „Ein Kunde sagte mal zu mir, die Arbeit, die ein Computer tun kann, die sollte auch ein Computer tun. Praktisch ausgedrückt: Wenn vorher der Mitarbeiter stundenlang damit beschäftigt war, Aufträge ins System einzugeben und Buchungsvorgänge zu erledigen, dann kann er jetzt stattdessen in dieser Zeit seine Kunden betreuen.“ Egal, ob es um Datenschutzrichtlinien geht, um die neue Pflicht zur Personalzeiterfassung, eine revisionssichere Archivierung oder um bestimmte Vorgaben, die eine Rechnung erfüllen muss – der Kunde muss sich nicht kümmern, denn das System wird automatisch von der GCI auf dem aktuellen Stand gehalten.

Digitalisierung kann den Fachkräftemangel auffangen

Wenn in allen Branchen die Fachkräfte knapp werden, ist jeder einzelne Mitarbeiter umso wertvoller. Auch darum ist es so sinnvoll, die betrieblichen Abläufe zu digitalisieren. Sören Losch: „Aktuell haben wir z.B. einen B2B-Shop entwickelt. Unser Kunde verkauft an Fachhändler, die die Produkte dann in den Handel bringen. Auf der Online-Plattform hat der Händler eine Übersicht über seine Produkte, Bestellungen und Rechnungen. Automatisch ermittelt das System, welcher Kunde zu welchen Konditionen kaufen kann, und im Prinzip erfasst der Käufer seinen eigenen Auftrag Schritt für Schritt.“ Je größer das Auftragsvolumen einer Firma, umso höher der direkte Nutzen der Software. Kleinere Unternehmen profitieren vor allem davon, dass alle betriebswirtschaftlichen Abläufe, angefangen von der Warenbeschaffung über Produktion, Versand, Vertrieb, Einkauf, Lagerbuchhaltung, Logistik, Finanzbuchhaltung bis hin zur Bilanzerstellung, automatisiert werden. „Am Anfang gilt es immer, den individuellen Bedarf eines Kunden zu ermitteln. Egal, ob das Unternehmen fünf oder 500 Mitarbeiter hat. Wir beschäftigen uns zunächst mit den Erfordernissen. Wird hier nur verkauft oder auch produziert? Werden für die Produktion noch Teile zugekauft, werden Teilbereiche woanders gebaut? All diese Faktoren berücksichtigen wir.“ Besonderer Vorteil außerdem: Die Betreuung der Kunden übernimmt die GCI selbst. Keine anonyme Hotline im Ausland, im Fall der Fälle hat man bei Fragen quasi den Entwickler selbst am Telefon. Daniela Prüter | redaktion@regiomanager.de

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Ausgabe 01/2020

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