Rotthege | Wassermann: Spenden statt Geschenke

Partnerschaftsgesellschaft wurde 25
Jörg Sartor (Essener Tafel), Prof. Dr. Bernd Wassermann und Ludwig Bettag,  beide Partner Rotthege |  Wassermann (v.l.)
Jörg Sartor (Essener Tafel), Prof. Dr. Bernd Wassermann und Ludwig Bettag, beide Partner Rotthege | Wassermann (v.l.)
Im Oktober 1993 gründeten Prof. Dr. Bernd Wassermann und Rechtsanwalt Dr. Georg Rotthege gemeinsam ihre Kanzlei in Essen und Düsseldorf. 25 Jahre nach dem Start in einem kleinen Büro in Essen-Steele ist Rotthege | Wassermann eine führende Wirtschaftskanzlei von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern an Rhein und Ruhr mit rund 100 Mitarbeitern. Zum 25-jährigen Jubiläum fanden in Düsseldorf und Essen Veranstaltungen statt. Man bat die Gäste, statt Geschenke mitzubringen, um Spenden unter anderem an die Essener Tafel e.V. Anschließend verdoppelte die Kanzlei den eingegangen Spendenbetrag. Kurz vor Weihnachten 2018 übergaben Namensgeber Dr. Bernd Wassermann und Ludwig Bettag, beide Partner bei Rotthege | Wassermann, einen Scheck über 13.000 Euro an den Vorsitzenden des Vereins, Jörg Sartor. „Es ist uns eine große Freude, mit dieser Spende einen Beitrag für Menschen in Not zu leisten, und wir möchten uns herzlich bedanken bei all jenen, die unserem Spendenaufruf gefolgt sind“, so Ludwig Bettag. Dr. Bernd Wassermann fügte hinzu: „Besonders wichtig war es uns, einen Verein vor Ort auszuwählen.“ Rotthege | Wassermann unterstützt seit mehreren Jahren auch die Kinderstiftung Essen. Die Essener Tafel verwendet die Spenden vor allem für den Unterhalt von Gebäuden und Fahrzeuge, die für die Abholung und Verteilung der Lebensmittelspenden benötigt werden. Die Essener Tafel war eine der ersten Tafeln in Deutschland. Durch den unermüdlichen Einsatz der mittlerweile 120 Ehrenamtlichen und die großzügigen Spenden Essener Bürger und Firmen kann viermal wöchentlich eine Lebensmittelausgabe realisiert werden. Seit November 1997 ist die Essener Tafel ein eigenständiger Verein und wurde im Juni 1998 vom Finanzamt als gemeinnützig und mildtätig anerkannt.
Ausgabe 01/2019