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Formschöner Alleskönner: der Keykeepa
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Revolution in der Hosentasche

Die Reviermanufaktur gestaltet mit dem Keykeepa einen Schlüssel-Manager, der sich hervorragend als hochwertiges und praktisches Werbemittel eignet.



Bei der Reviermanufaktur aus Bochum verbindet sich Regionales mit Internationalem: ein persönliches, direktes Start-up made in Germany und ein erstklassiges Produkt, das in Hosentaschen rund um den Globus zu finden ist. Mit dem „Keykeepa“, einem hochwertigen Schlüssel-Manager, trifft das Unternehmen im Bereich Werbemittel den Nerv der Zeit. Denn das Tool ist nicht nur ein hochwertiger Designartikel, sondern eine praktische Hilfe für Kunden und Mitarbeiter. Durchschnittlich achtmal am Tag nimmt jeder Nutzer seinen Keykeepa zur Hand, hat das Team einmal nachgezählt. Dieses Werbegeschenk ist also ein ständiger Begleiter.

Die Idee für das formschöne Utensil kam den beiden Geschäftsführern Dennis Klüsekamp und Martin Glück beim Florida-Urlaub. „Mich nervte es, immer einen pieksenden Schlüsselbund in der Hosentasche zu haben“, erklärt Klüsekamp. Also entschieden die beiden, die Idee von einem Schlüssel-Werkzeug weiterzuentwickeln – so entstand der Keykeepa.

Zahlreiche Gadgets

In seiner Grundform erinnert er ein wenig an einen Hundeknochen. An beiden Enden können Schlüssel befestigt und nach Bedarf herausgedreht werden, ähnlich wie bei einem Schweizer Taschenmesser. Zusätzlich dazu gibt es noch diverse zusätzliche Gadgets, die an den Keykeepa passen. So lässt er sich beispielsweise um eine Gabel, einen USB-Stick oder einen Einkaufswagen-Löser erweitern. Bis zu zwölf Schlüssel fasst der Alleskönner. Anfang 2016 wurde das Multitool noch in der eigenen Werkstatt zusammengeschraubt, doch die Nachfrage stieg rasant. Mittlerweile arbeitet die Reviermanufaktur mit einer Vielzahl von Zulieferern zusammen. Der absolute Großteil davon kommt direkt aus NRW und der Umgebung. „Bis so ein Keekeepa zusammengebaut ist, braucht es sieben bis acht Arbeitsschritte“, so Klüsekamp. Sei es die Edelstahlproduktion, das Rütteln, Lasern oder die Schraubenproduktion, für jedes Detail hat sich das Unternehmen den richtigen Zulieferer gesucht. Der Zusammenbau erfolgt dann in einer regionalen Behindertenwerkstatt.

Am Ende steht ein hochwertiges Produkt, das die Schlüssel nicht nur effektiv und taschenschonend verstaut, sondern dabei auch wirklich etwas hermacht. Nicht nur für den Verkauf an den Endkunden, auch als Werbemittel eignet sich der Keykeepa. Auf den Flächen können leicht Logos und Schriftzüge aufgebracht werden. Bei der Wahl der Materialien sind die Visionäre aus dem Ruhrgebiet vielseitig: Ob Metall, Holz oder Leder, das Team hat alles im Portfolio. Und selbst bei der Form sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ein Keykeepa in Autoform? Kein Problem. Zu guter Letzt gibt es mittlerweile auch den Keykeepa Loop, eine Sonderform, an dem die Schlüssel an einem runden Lederband befestigt werden.

Qualität statt Quantität

Aufgrund der hochwertigen Verarbeitung hat die Alltagshilfe allerdings auch seinen Preis. „Das ist kein Streuartikel“, sagt Marketing- und Sales-Manager Tim Röhlig. Dass will es auch gar nicht sein. Hier zählt Qualität statt Quantität. Viele Unternehmen bestellen den Artikel für ihre treuen Mitarbeiter und Stammkunden. In rund 20 Länder exportiert das Team von Deutschland aus. Mit dabei sind u.a. Kanada, die USA, Malta und mittlerweile auch Japan. „Wir wollen, dass unser Brand weltweit bekannt wird“, sagt der Geschäftsführer. Konkurrenz fürchtet das Start-up nicht: „Das Konzept kann kopiert werden, aber da ist die Qualität dann meistens Schrott“, so der 41-Jährige. Denn auf die Details kommt es an, und die hat die Reviermanufaktur stets im Blick.

Ausgabe 02/2018