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Seit 1972 ist Volz Werkzeugmaschinen auf dem Werkzeugmaschinenmarkt aktiv
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Volz Maschinenhandelsgesellschaft

Quality first

Beratung und strenge Qualitätskontrolle sorgen für Ausfallsicherheit.



Er hat Metall im Blut und lebt für die Maschinen, die er verkauft: Christian Volz. „Man muss Metall schmecken“, sagt der 40-jährige Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer der Volz Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG in Witten. An der Friedrich-Ebert-Straße 78–80 arbeitet die Mehrheit seines rund 50-köpfigen Teams. Was 1968 mit der Einzelunternehmung seines Vaters begann und später durch seine Mutter weitergeführt wurde, entwickelte sich seit 1972 zu einem der führenden Handelsgesellschaften für Industriemaschinen rund um die Zerspanung und die Blechbearbeitung. Inzwischen produziert das Unternehmen selbst Werkzeugfräsmaschinen. Von klein auf war der Geschäftsführer immer mit im Betrieb und absolvierte nach der Schule eine Lehre als Zerspanungsmechaniker. Ein kaufmännisches Studium folgte. „Man muss wissen, was man verkauft“, ist der Praktiker überzeugt. Mit dem Tochterunternehmen Volmatec eröffnete 2015 das Technologie- und Servicezentrum in Waltrop. „An beiden Standorten sehen unsere Kunden die Maschinen, können sie anfassen und auch ausprobieren“, sagt Volz. „Natürlich beraten wir unsere Kunden, die oft mit Zeichnungen kommen und fragen, welche Maschinen sie benötigen. Dank unserer Produktvielfalt finden wir die richtige Maschine oder rüsten sie in unserer Werkstatt individuell um. Wir verstehen uns als Servicedienstleister, der von der Beratung, Beschaffung, Fördermöglichkeit, Finanzierung, Produktkontrolle, Lieferung, Montage und Wartung auf Wunsch das Komplettpaket anbietet. Zusätzlich bieten wir Schulungen an. Dank unseres Ersatzteil- und Zubehörzentrums steht den Kunden eine kurzfristige und flexible Ersatzteilversorgung auch Jahre nach Garantieende zur Verfügung.“ Die Techniker des Unternehmens sind wegen der verkehrsgünstigen Lage bundes- und europaweit schnell vor Ort, um etwaige Fragen oder Probleme zu lösen. „Nichts ist schlimmer als Maschinenstillstand“, weiß Volz. Deswegen setzt er auf Qualität und kauft fast nur Anlagen renommierter europäischer Hersteller. Bei der Tochterfirma Volmatec aus Waltrop / NRW werden „Topmaschinen von unserem Partner Kiheung, einem international anerkannten Hersteller von CNC-Großfräsmaschinen in Deutschland und Europa vertrieben“. Die Fertigungstiefe von Kiheung sei nahezu einzigartig und weitreichend. Trotz der Qualitätslieferanten an beiden Standorten, werde gemäß der ISO 9001-Zertifizierung jede Maschine vor der Auslieferung nach einem festgelegten ISO-System auf Herz und Nieren geprüft um eine gleichbleibende hohe Qualität zu gewährleisten. Nach Qualität steht das Thema Arbeitssicherheit ganz oben auf der Agenda des Geschäftsführers. „Wir legen sehr viel Wert auf die Sicherheit der Mitarbeiter und sind nach OHSAS 18001 zertifiziert“, erklärt Volz. „Qualität bei den Maschinen, Sicherheit im Betrieb, langjährige Erfahrung, kundenorientierte Beratung, ein hochkompetentes Team und ein komplettes Servicepaket sind ausschlaggebend für unseren Erfolg“, ist sich Volz sicher. Seine Kunden aus Deutschland und ganz Europa wissen das zu schätzen.

Ausgabe 05/2017