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LUEG Compact Car

Lueg Compact Car GmbH

Elektrisch, innovativ, intelligent.



Die neuen smart-Elektrofahrzeuge der Produktmarke „EQ“ verbinden Umweltfreundlichkeit und intelligente Technologie mit außergewöhnlichem Fahrspaß. Im Ruhrgebiet erhältlich bei den drei smart-Centern der LUEG Compact Car GmbH in Bochum, Essen und Oberhausen. Als der smart 1998 auf den Markt kam, war er eine grundlegende Innovation, der ganz schnell zur „urbanen Ikone“ wurde. Im Gegensatz zu den damals üblichen Kleinwagen strahlte er eine frische und bunte Lebensfreude aus. Als intelligenter Zweisitzer mit unschlagbar kompakten Abmessungen passte und passt der innovative Miniflitzer in fast jede Parklücke. Kein Wunder, dass sich das Modell „fortwo“, das urspünglich „city coupé“ hieß, gerade in dicht befahrenen Großstädten schnell großer Beliebtheit erfreute. Der große Bruder „smart forfour“ wurde zunächst nur von 2004 bis 2006 gebaut, ist aber im Rahmen der neuen Modellreihe seit 2014 zu neuem Leben erwacht. Bald nur noch mit Strom Gut 20 Jahre nach seiner Markteinführung wird der smart wieder zum unangefochtenen Trendsetter. Was schon smart-Gründer und Swatch-Erfinder Nicolas Hayek vorschwebte, wird Realität: smart wird eine reine Elektromarke. Ab 2020 werden in Westeuropa und Nordamerika nur noch batterieelektrische Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Der Rest der Welt soll in kürzester Zeit folgen. Verkündet wurde die frohe Botschaft von Daimler-Benz-Vorstandschef Dieter Zetsche, zu dessen Unternehmen smart beinahe von Beginn an gehört, bereits zur Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2017: „smart wird die erste Automobilmarke, die konsequent vom Verbrenner-Portfolio auf ein reines Elektro-Portfolio umsteigt“, erklärte Zetsche. Dazu will das Unternehmen sein komplettes Fahrzeugangebot bis zum Jahr 2022 auch mit Elektroantrieben zur Verfügung stellen. „Wir planen hier mit mehr als 50 elektrifizierten Fahrzeugvarianten“, so der Daimler-Chef. Das ganz besondere Firmenfahrzeug „Ein klassisches Firmenfahrzeug ist der smart aufgrund seiner Größe sicher nicht. Die meisten Führungskräfte fahren dann doch lieber einen Mercedes-Benz“, berichtet Stephan Hohmann lächelnd. „Dafür eignet sich der smart im gewerblichen Bereich für sehr vielfältige Anwendungen. Zu unseren Kunden zählen z.B. Pflegedienste, Dentallabore, Apotheken und andere Unternehmen, die Kurierdienste betreiben. Häufig werden smart fortwo auch von Firmen an innerstädtischen Standorten als Poolfahrzeuge eingesetzt. Dazu kommen die großen Autovermieter.“ Stephan Hohmann ist Geschäftsführer der LUEG Compact Car GmbH, eine Tochter der Fahrzeug-Werke LUEG AG, die zu den größten Vertriebs- und Servicepartnern der Daimler AG in Deutschland gehört und in NRW 14 Standorte betreibt – darunter die drei smart-Center in Bochum, Essen und Oberhausen. „Als Spaßfahrzeug und hervorragend individualisierbarer Werbeträger eignet sich der smart sehr gut für den Einsatz bei Events und Promotions“, ergänzt Hohmann. „Bei uns sind inzwischen 40 Prozent der smart-Käufer Flottenkunden. Zählt man die vielen Pendler dazu, wird wahrscheinlich mehr als jeder zweite smart vorwiegend beruflich eingesetzt.“ Ein echter smart-Pionier Der Standort Oberhausen, direkt neben dem CentrO gelegen, ist eines der zehn exklusiven smart-Center in Deutschland, die man auch an dem markanten gläsernen smart tower erkennt. Die übrigen der pfiffigen Zweisitzer aus dem Hause Daimler werden heute in etwa 100 Shop-in-Shop-Standorten verkauft. Aufgrund der deutlicheren Marktpräsenz und der Spezialisierung auf die smart-Familie zählen die reinen smart-Center allerdings zu den umsatzstärksten Verkaufsstellen. „Alleine an unseren Standorten in Essen, Bochum und Oberhausen verkaufen wir im Jahr etwa 2.000 smart-Fahrzeuge. Wir haben aber auch Kunden überall in Deutschland“, ergänzt der Geschäftsführer. „Besonders stolz sind wir darauf, dass Oberhausen ein absoluter Pionierstandort ist. Hier stand das weltweit erste smart-Center, das bereits im April 1997, vor dem eigentlichen Markenstart – und nur ein Jahr nach Eröffnung des CentrO –, gebaut wurde.“ Genauso wie die von ihm betreuten Standorte gehört auch Hohmann selbst zu den smart-Pionieren. Er setzt sich bereits gut 20 Jahre für die Marke ein und gehört seit 2016 zur Geschäftsleitung der LUEG Compact Car GmbH. Technik top – Nutzbarkeit top Kommen wir zurück zur elektronischen Zukunft der smart-Familie, die ja in Teilen bereits Gegenwart ist. Denn seit März vorigen Jahres können der smart EQ fortwo und der smart EQ forfour bestellt werden. Dabei ist die Geschichte des Elektro-smart bereits sehr viel länger, da bereits im Jahr 2006 die ersten Testmodelle gebaut wurden. Inzwischen ist die smarte Elektrotechnologie sehr ausgereift und alltagstauglich. Zusammen mit den neuen Elektromodellen hat smart eine optimierte Ladetechnologie und eine intelligente Steuerungs-App auf den Markt gebracht. Alle smart-Modelle verfügen serienmäßig über einen Onboardlader, mit dem sich eine leere Batterie an der – ebenfalls von smart lieferbaren – Wallbox innerhalb von 3,5 Stunden komplett aufladen lässt. Noch schneller geht es mit einem 22 kW-Schnelllader, der einen leeren smart fortwo oder forfour in weniger als 40 Minuten auf 80 Prozent Ladung bringt. Mit der smart EQ control-App bekommen Nutzer über ihr Smartphone jederzeit den aktuellen Status ihres Fahrzeugs angezeigt und können das Fahrzeug sogar vorklimatisieren. Eine Sharing-Funktion der App erleichtert die Nutzung mit mehreren Personen, was auch für Firmen-Car-Pools sehr interessant sein dürfte. „Mit dem neuen smart EQ fortwo und forfour ist wirklich ein großer Wurf gelungen“, freut sich Stephan Hohmann. „Auf diese Weise kommt man zugleich entspannt, intelligent und umweltfreundlich von A nach B.“

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Ausgabe 08/2018