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Sebastian Fink, Güde Schmidt-Goslowski und Simeon Mügge (v.l.) leiten das f.s.g. planwerk
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Kostengünstige Energieeffizienz

Mit klugen Energiespar- und Sanierungskonzepten können Unternehmer gleich mehrfach Geld sparen. Kostengünstige Förderprogramme der KfW machen es möglich.



„Leute, denkt an eure Energieausweise“, mahnt Sebastian Fink und erinnert daran, dass auch für Gewerbeimmobilien seit zehn Jahren ein solches Dokument gesetzlich vorgeschrieben ist. „Wir bekommen derzeit ständig Anrufe von Unternehmern und Immobilienverwaltungen, die feststellen, dass es höchste Zeit wird, diese Energieausweise aktualisieren zu lassen“, ist die Erfahrung des Co-Inhabers des Bochumer f.s.g. planwerk, das sich bei Gewerbeimmobilien auf die Bewertung der Energieeffizienz spezialisiert hat. Die Berater des achtköpfigen Teams aus Architekten, Bauphysikern und Energieexperten sind bundesweit im Einsatz, um die Gebäudesubstanz zu begutachten, nach Optimierungen zu suchen und die erforderlichen Zertifikate auszustellen. Sebastian Fink: „Aufgrund der großen Fallzahlen bieten wir hier extrem günstige Paketpreise an.“ Auch Simeon Mügge gehört zum Leitungsteam des Unternehmens. „Was bei privaten Wohnimmobilien nach einem kurzen Ortstermin schnell erledigt ist, wird bei Großimmobilien, Industriehallen oder Autohäusern ein aufwendiger Prozess, denn zahlreiche Daten müssen gesammelt und ausgewertet werden.“

Wenn sich dabei Schwachstellen zeigen und eine energetische Sanierung notwendig ist, hat das f.s.g.-Team Lösungskonzepte zur Hand, bei denen der Bauherr von staatlichen Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen profitieren kann. „Seit rund zwei Jahren gibt es attraktive Förderprogramme der KfW für die Sanierung oder den energieeffizienten Neubau von Gewerbeimmobilien. Der Witz ist nur, dass diese Kosteneinsparungen vielfach noch nicht richtig bekannt sind“, ist Güde Schmidt-Goslowski verwundert darüber, dass Fördermittel hierfür oft überhaupt nicht abgerufen werden. Die Mitinhaberin berichtet von Fällen, wo das Team von f.s.g. planwerk bis zu 20 Prozent der Sanierungs- oder Baukosten einsparen konnte. „Wir kennen die Wege zu den Fördermitteln, stellen die Anträge, unterstützen die Kommunikation mit der Hausbank und wickeln in der Bauphase die erforderlichen Kontrollen ab“, beschreibt Sebastian Fink das Full-Service-Angebot, das seine Firma vom 23. bis 25. März auf der BauMesse NRW und vom 12. Bis 13. Juni auf der Deutschen Immobilienmesse in Dortmund präsentieren wird.

Ausgabe 02/2018