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Diplom-Ingenieur Jörg Jäger (l.) mit seinem Mitarbeiter Siamak Kashfolayat vor dem neuesten Projekt: die Erweiterung der Volksbank in Haltern am See
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IBB Jäger

Kompetenz im Baumanagement

Als Ingenieurbüro mit Familientradition entwickelt, plant und betreut die Halterner IBB Jäger GmbH Bauvorhaben – mit dem Ziel, nicht nur zu zeigen, wie etwas geht, sondern auch, dass es geht.



Dass vieles geht, stellt das Unternehmen seit nunmehr rund 20 Jahren immer wieder unter Beweis, sei es das Prestige-Projekt „Wohnen am Mühlentor“, das 3.500 Quadratmeter umfassende Pflegeheim Lambertusstift, die Verlegung des Mode- und Traditionshauses van Buer oder der jüngste Clou: die Erweiterung der Volksbank in Haltern. Das IngenieurBüro für Baumanagement Jäger ist der erprobte regionale Partner für alle Fragen rund um das Thema Baumanagement. Das Projekt am Mühlentor beispielsweise erzeugte während der Bauphase bereits immense Aufmerksamkeit über die Grenzen Halterns hinaus, weil es den Eingangsbereich zur historischen Altstadt in Haltern markiert, es sich also um eine städtebaulich prägende Lage handelt, mit der sich vor allem auch die Bewohner Halterns anfreunden sollten. Das gesamte Bauprojekt, das in drei Bauabschnitten errichtet wurde, erhielt – wie alle Bauvorhaben der IBB Jäger – einen modernen, identitätsstiftenden Eigennamen. Hinter der IBB Jäger GmbH steckt ein kreativer Kopf: Inhaber und Diplom-Ingenieur Jörg Jäger. Er hat das Unternehmen 1997 zunächst als reines Ingenieurbüro in Haltern gegründet, das seinen Schwerpunkt im Bereich der Realisierung von Bauvorhaben haben sollte – mit der Zielsetzung, Kosten, Termine und Qualität einzuhalten. Durch den positiven Zuspruch seitens der Bauherren bzw. Auftraggeber wurde ein Jahr später nach kurzer, aber reiflicher Überlegung entschieden, zusätzlich den gesamten Bereich der Bauplanung in das Leistungsspektrum aufzunehmen und unter der IBB Jäger GmbH zu firmieren. „Venator“ – aus dem Lateinischen übersetzt: „Jäger“ Im Jahr 2007 wurde das Unternehmen mit der Projektgesellschaft Venator mbH erweitert – im Übrigen eine schöne Namensgebung, wenn man ihn aus dem Lateinischen übersetzt. Mit ihr ist der gebürtige Gelsenkirchener als Bauträger bzw. Generalunternehmer tätig und somit wurden Bauvorhaben von da an im klassischen Dreieck möglich: von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung bzw. schlüsselfertigen Übergabe. Dieser „Service aus einer Hand“ ist gerade in der heute so schnelllebigen Zeit ein echter Mehrwert für den Kunden: Lediglich ein Ansprechpartner für alle Fragen spart ihm Zeit und Nerven. Der Bauexperte legt viel Wert darauf, so oft wie möglich selber vor Ort zu sein und zu prüfen, ob alles den richtigen Weg geht. Doch selbst wenn es zeitweise hoch herzugehen scheint am Bau, hat Jörg Jäger stets die Ruhe weg. Wen wundert's? Ihm liegt die Arbeit im Blut, da die Familie bereits in der vierten Generation im Baugewerbe tätig ist. Auch Sohn Moritz, der aktuell noch an der Bauhaus-Universität Weimar Baumanagement studiert, soll bald nachrücken. Ihn freut es, dass sein Sohn daran Interesse hat. Bis dahin unterstützt ihn sein vierköpfiges Team bei allen aktuellen Projektentwicklungen. „Die Zusammenarbeit ist ganz deutlich anders als in einem Großunternehmen. Hier geht es familiärer zu und kurze Absprachen über den Schreibtisch sind die Regel“, sagt er. So pflegt er den Umgang auch mit Nachunternehmern, mit denen er teilweise schon seit 20 Jahren in einer partnerschaftlichen Beziehung zusammenarbeitet und die aus der umliegenden Region kommen. Auch hier gilt die Regel: kurze Wege, kurze Absprachen, ein Ziel: „Allen Seiten muss die Arbeit Spaß machen, dann kommt immer auch Gutes für unsere Kunden heraus“, resümiert er.

Ausgabe 08/2018