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Sparkasse Essen

Der passgenaue Finanz-Service

Finanzmanagement mit passgenauen Lösungen! Die Sparkasse Essen ist für viele gewerbliche Kunden als allumfassender Beratungs- und Dienstleistungspartner unverzichtbar.



Neben einer guten Geschäftsidee und einem engagierten Mitarbeiterteam gehört insbesondere ein vertrauensvoller Kontakt zu einer leistungsfähigen Hausbank zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren einer Unternehmerin oder eines Unternehmers. Mit dem richtigen Bankberater an der Seite lassen sich nicht nur kurzfristige Finanzengpässe überwinden, sondern auch strategische Entscheidungen für die Entwicklung der eigenen Firma mit einem guten Gewissen treffen. „Für uns gilt der Grundsatz, dass alle Themen einen persönlichen Ansprechpartner finden“, sagt Timo Kluge, der bei der Sparkasse Essen als Bereichsdirektor das Team für die Betreuung der Firmenkunden leitet.

Die Sparkasse muss man als Geldinstitut nun wirklich nicht mehr groß vorstellen. Hier vielleicht nur so viel: Das öffentlich-rechtlich organisierte Geldinstitut ist in jeder Stadt eine eigenständige Organisation. In Essen beschäftigt die Sparkasse 1.424 Vollzeit-Mitarbeiter/-innen und erzielt dabei eine Bilanzsumme von rund acht Milliarden Euro jährlich. Im Vergleich der Sparkassen in Deutschland belegt Essen damit Rang 24. „Und wir sind Marktführer in der Kundendurchdringung in allen Geschäftsbereichen“, ergänzt Timo Kluge die nackten Zahlen, um deutlich zu machen, dass sich ein Gespräch mit einem Sparkassen-Banker aus vielerlei Gründen immer lohnt.

Schwerpunkt Business-Kunden

Insbesondere für die Sorgen und Wünsche von gewerblichen Kunden haben die Beraterinnen und Berater aus Timo Kluges Team immer ein offenes Ohr, und zwar unabhängig von der Branchenzugehörigkeit. „Wir unterscheiden hier nicht zwischen Branchen, sondern in der Größenordnung nach Umsatz gestaffelt.“ Von Klein nach Groß aufsteigend, finden „Gewerbekunden“, „Firmenkunden“ und „Unternehmenskunden“ bei der Sparkasse Essen ihre kompetenten Ansprechpartner für alle relevanten Finanzierungsfragen. „Dabei betreuen wir Frei- und Heilberufler in unserem Haus in einem gesonderten Bereich“, ergänzt Philipp Kemming, „denn wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich ihre Wünsche und Ansprüche von anderen Unternehmern unterscheiden.“ Als Leiter des „KompetenzCenters Freie Berufe und Heilberufe“ innerhalb der Sparkasse Essen konzentriert sich Philipp Kemming mit seinem siebenköpfigen Team auf die Finanzierungsfragen von Ärzten, Architekten, Steuerberatern oder Wirtschaftsprüfern, von denen er weiß: „Diese Berufsgruppen haben oft ganz andere Fragestellungen und steuerliche Themen, müssen unterschiedliche Vorgaben aus ihren Berufsständeordnungen berücksichtigen, und da wollen wir mit maßgeschneiderten Angeboten für jeden individuellen Fall helfen, die Geschäfte erfolgreich weiterzuentwickeln.“ Dabei ist der Sparkasse Essen der medizinische Schwerpunkt ganz besonders wichtig. „Essen ist ein wichtiger Gesundheitsstandort und eine Medizinhochburg in unserer Region“,
ergänzt Timo Kluge.

„Neben der Umsatzgröße ist uns im Firmenkundengeschäft aber noch ein weiteres Kriterium für die Betreuung ganz wichtig – und das ist der Faktor Mensch!“ Timo Kluge hält es mit seinen rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für sehr wichtig, dass die Sparkassen-Kunden mit ihren verschiedenen Themen nicht von Tür zu Tür geschickt werden. „Unsere Firmenkundenberater kennen ihre Unternehmen in allen Besonderheiten, sie sind mit Herzblut und Engagement vor Ort, wenn es um Finanzierungen oder Kredite geht und haben für Sonderthemen oder Spezialfragen immer Experten im Hintergrund, die mit ihrer individuellen Expertise helfen können.“

Expertise im Auslandsgeschäft

Die finanziellen Besonderheiten bei Auslands-Transaktionen sind so ein Beispiel, wo Experten-Know-how gefragt ist. Seit rund 20 Jahren haben sich die Sparkassen der Region hierfür zur S-IRR, der „Sparkasse International Rhein-Ruhr“ zusammengeschlossen. Ein fast 60-köpfiges Team bündelt hierbei die jahrelangen Erfahrungen mit einer reibungslosen Wareneinfuhr nach Deutschland ebenso wie das Exportgeschäft für kleinere und mittelgroße Firmenkunden. Timo Kluge: „Hier spielen Finanztransaktionen ins Ausland ebenso eine wichtige Rolle wie die Bearbeitung von Dokumenten, die zur Zollabfertigung benötigt werden, damit ein Unternehmer möglichst schnell an seine Ware kommt, die vielleicht schon im Hamburger Hafen auf ihn wartet.“ Die Sparkasse ist für ihre Kunden dabei weit mehr als nur ein Finanzdienstleister: „Wir leisten operative Unterstützung durch jahrelange Kontakte und die Erfahrungen in unserem Verbund. Darum sitzen wir im Idealfall auch schon für unsere Kunden mit am Tisch, wenn neue Auslandsgeschäfte angebahnt werden.“

Ebenso wie für das Auslandsgeschäft hat die Sparkasse Essen auch für alle Versicherungsfragen eine Unit mit Experten-Wissen. Die „S-ProFinanz“ ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der Sparkasse Essen, die sich in jeder Hinsicht mit dem Versicherungsbedarf für Unternehmen und Unternehmer auskennt. Das umfasst sowohl die verschiedenen Sachversicherungen, die der Firma bei Produktionsausfällen, Schadensereignissen oder Rechtsstreitigkeiten zur Seite stehen, als auch die Absicherung von personenbezogenen Risiken sowie die Altersvorsorge von Mitarbeitern, Geschäftsführern und Gesellschaftern. Timo Kluge: „Hierfür haben wir mit der S-ProFinanz eine eigene Versicherungsagentur und können außergewöhnliche Versicherungsfragen auch noch über Makler-Kooperationen abdecken.“

Wichtig: der Faktor Mensch

Hier wird deutlich, dass die Finanzberatung der Sparkasse nicht allein das unmittelbare operative Geschäft ihrer Kunden im Blick hat, sondern auch bei der persönlichen Vermögensentwicklung ein wichtiger Ansprechpartner sein kann. „Private Banking für Firmenkunden“ lautet das Stichwort. „Wenn uns ein Unternehmer auch für das Handling seines privaten Vermögensmanagements ins Vertrauen zieht, bekommt er hierfür einen zusätzlichen Betreuer, der fortan ausschließlich diesen Aspekt im Fokus hat“, beschreibt Timo Kluge die Erweiterung seines abgerundeten Firmenkunden-Portfolios. Dabei ist natürlich die Querabstimmung mit den betrieblichen Finanzierungsfragen eine wichtige Stellgröße der finanziellen Entwicklung.

„Unser Geschäft ist ein sehr traditionelles Geschäft, bei dem der menschliche Faktor eine große Rolle spielt“, zieht Timo Kluge das wesentliche Resümee dieses informativen Gesprächs. „Wenn die persönliche Beziehung stimmt, lassen sich in vielen Sachfragen sehr schnell und einfach die richtigen Entscheidungen herbeiführen“, ist der Firmenkunden-Bereichsdirektor sicher. Die fortschreitende Digitalisierung in der Branche ist für ihn dabei kein Fluch, sondern eine willkommene Hilfe. „Wenn wir unsere Kunden gut kennen, können wir mithilfe digitaler Innovationen die Prozesse und Entscheidungen beschleunigen und dabei helfen, viele gute Geschäfte reibungsloser auf den Weg zu
bringen.“ Emrich Welsing | redaktion@revier-manager.de

Ausgabe 04/2018