MANDEL Architekten + Ingenieure: „Beste Bauten für beste Arbeit“

So lautet das Leitbild des Essener Architekturbüros MANDEL Architekten + Ingenieure. Als Spezialist für den Bau von Arbeitsstätten sind die Objekte stets anspruchsvoll, nachhaltig und effizient – so wie die Erweiterung der Hauptverwaltung der NOWEDA in Essen.
Christoph M. Flötgen und  Richard Mandel (v.l.)
Christoph M. Flötgen und Richard Mandel (v.l.)
Das Essener Architekturbüro MANDEL Architekten + Ingenieure ist seit mehr als 40 Jahren deutschlandweit aktiv und verfügt über jahrelange Erfahrung im Bau von Arbeitsstätten. Das Büro wurde 1978 von den Architekten Kurtz und Felmede in Essen gegründet. Es hat sich immer dynamisch weiterentwickelt. Zehn Jahre lang war Architekt Richard Mandel alleiniger verantwortlicher Geschäftsführer, bis 2017 sein langjähriger Kollege Christoph M. Flötgen mit in die Geschäftsführung einstieg. Die beiden ergänzen sich ideal: Während Richard Mandel die Planung verantwortet, kümmert sich Christoph M. Flötgen um Ausschreibungen, Vergabe und Bauleitung. Insgesamt beschäftigt das Architekturbüro derzeit 15 Mitarbeiter, davon 10 Architekten. Das Tätigkeitsspektrum ist allumfassend: Das Team übernimmt Planungsleistungen in den Bereichen Neubau, Umbau, Sanierung, Städtebau, Masterplanungen, Freianlagen, Innenraum, Wettbewerbe, Machbarkeitsstudien und Gutachten. „Unser Schwerpunkt liegt dabei auf Arbeitsstätten. Gebäude für Büro, Verwaltung, Produktion, Warenverteilung und Lager mit höchst differenzierten Ansprüchen an die Architektur sind unser Spezialgebiet. Wir sind ausgewiesene Experten im Neu- und Umbau von Industrie- und Gewerbebetrieben – auch bei laufendem Betrieb“, sagt Geschäftsführer Richard Mandel. Egal ob Neubau, Umbau oder Sanierungen – jedes Bauprojekt startet mit einer intensiven Vorplanung und Absprache mit dem Kunden. „Wir versuchen, alle Bedürfnisse des Bauherren zu ermitteln und zu verstehen“, erklärt Richard Mandel. Bei Verwaltungsgebäuden ist wichtig zu wissen, welche Raumzuschnitte nötig sind und welche Wünsche das Unternehmen hat. Gibt es besondere Anforderungen an die Heiz-, Klima- und Elektrotechnik oder Sicherheit? Wie repräsentativ soll das Gebäude werden? Muss eine spätere Erweiterung schon angedacht werden? Für Produktions- und Logistikgebäude gibt es wiederum andere Anforderungen, die von der jeweiligen Funktion und den Unternehmensabläufen abhängig sind.

„Anspruchsvolle Aufgaben übernehmen wir am liebsten“,

erläutert Richard Mandel und erinnert an ein Projekt in der Nachbarstadt Mülheim an der Ruhr. Hier wünschte sich die Aspera Brauerei Riese, dass ihre ausgelagerte Rohbier-Produktion am Hauptstandort aufgebaut wird. Es war aber nur ein vier Meter breiter Grundstücksstreifen vorhanden und die acht Tanks und fünf Silos hatten einen Durchmesser bis 3,85 Meter. „Es musste Feinarbeit wie beim Goldschmied geleistet werden – und das auf einer Rohbaustelle. Auch der schwierige Baugrund am Hafenbecken und die Nähe zum Trinkwassergewinnungsgebiet waren Hindernisse, die clever gemeistert wurden. Eine Pfahlgründung stützt jetzt das Fundament und ein differenziertes Sicherheitskonzept stellt alle Behörden und den Bauherren zufrieden. Auch dieses Erweiterungsprojekt ist im laufenden Betrieb erfolgt. Das hat Vorteile für die Kunden: Es gibt keine Arbeitsunterbrechungen, keine Umsatzeinbußen und keine Zeitverzögerungen.

Die Bedürfnisse des Kunden sind der Maßstab

Arbeiten und Wohlfühlen schließen sich ebenso wenig aus wie alt und neu. Stattdessen finden sie in Gebäuden wie dem Erweiterungsbau der NOWEDA an seinem Hauptsitz in Essen eine harmonische Zusammenführung. Der Erweiterungsbau wurde mit dem Altbau durch eine Brückenkonstruktion verbunden und fügt sich harmonisch in das umgebende Gebiet ein. Die Außenfassade aus Naturstein besticht durch ihre feingliedrige Formensprache und steht damit selbstbewusst zu dem angebundenen Altbau. Ein großer Saal für Veranstaltungen, das lichtdurchflutete Eingangsfoyer, geräumige Büros und ansprechend, individuell gestaltete Besprechungsräume sind für Mitarbeiter und Besucher in gleicher Weise einladend.

Innovative Technik und viel Licht

Es sind oft die Details, die ein Gebäude einzigartig machen und es interessant erscheinen lassen. Eines dieser besonderen Details der Architektur ist die durchlaufende „Lichtfuge“ im zweigeschossigen Foyer. Sie ermöglicht eine indirekte, kraftvolle Lichteinstrahlung und sorgt damit für ein Spiel aus Licht und Schatten im repräsentativen Eingangsbereich. Ein technisches Detail ist das verbaute innovative Deckensystem in den Geschossetagen. Die technische Versorgung verläuft innerhalb der Betondecken. „Somit konnten wir auf den Büroetagen auf zusätzliche Abhangdecken verzichten und die größtmögliche Flexibilität hinsichtlich zeitgemäßer Bürostrukturen schaffen“, erklärt Geschäftsführer Christoph M. Flötgen.

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Ausgabe 01/2019

Kontakt

MANDEL Architekten + Ingenieure

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45127 Essen
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