Metro: Giesen als CHRO in den Vorstand berufen

Christiane Giesen
Christiane Giesen
Der Aufsichtsrat der Metro AG hat einstimmig Christiane Giesen mit Wirkung zum 1.12.2022 oder früher als Chief Human Resources Officer (CHRO) und Arbeitsdirektorin in den Vorstand berufen. Sie folgt damit Andrea Euenheim, die zum 31.03.2022 aus dem Vorstand ausgeschieden war. Christiane Giesen ist derzeit Mitglied im Vorstand der Aral AG, wo sie das europäische B2B-Geschäft mit Schnittstellenfunktion für das Convenience- und Logistikgeschäft verantwortet. Jürgen Steinemann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Metro AG, erläutert die Entscheidung: „Metro fokussiert sich mit der Wachstumsstrategie sCore vollständig auf die Umsetzung im Großhandelsgeschäft. Dafür braucht es eine pragmatische und dicht an den Mitarbeitern ausgerichtete Führung. Christiane Giesen bringt mit ihren profunden Managementerfahrungen im operativen Geschäft ideale Voraussetzungen mit, um die Personalarbeit praxisorientiert und als Unterstützung des Geschäfts in den Ländern voranzutreiben. Wir wünschen ihr dabei eine gute Hand und viel Erfolg.“ Dr. Steffen Greubel, Vorsitzender des Vorstands der Metro AG, ergänzt: „Mit Christiane Giesen haben wir eine Arbeitsdirektorin gewonnen, die durch ihre Transformations- und B2B-Erfahrung überzeugt. Eine klare Haltung, Umsetzungsorientierung und die Nähe zur Basis sind wichtige Kriterien in der Neuausrichtung der Metro. Daher freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Christiane Giesen.“ Die Diplom-Betriebswirtin Christiane Giesen ist 46 Jahre alt und hat bei BP seit 1998 eine beeindruckende Karriere in einem der weltweit größten Energieunternehmen gemacht. Giesen bedankt sich für das Vertrauen und sagt: „Metro ist eine große Marke und ein internationales Unternehmen mit starkem Wachstumspotential. Ich freue mich darauf, die bevorstehende Transformation des Unternehmens mit meinen Erfahrungen unterstützen zu können. Dabei ist es mir ein wichtiges Anliegen, die Personalarbeit mit allen Verantwortlichen auf Augenhöhe transparent und ergebnisorientiert auszugestalten.“
Ausgabe 02/2022