Smarter Schutz für Future-City

Der Erkrather Kommunikations- und Sicherheitsspezialist Schneider Intercom macht aus Smart Cities sichere „Safe Cities“.
Hilfe auf Knopfdruck: die Safety-Lösung von Schneider Intercom punktet durch eine kinderleichte Bedienung (Foto: Christoph Papsch)
Hilfe auf Knopfdruck: die Safety-Lösung von Schneider Intercom punktet durch eine kinderleichte Bedienung (Foto: Christoph Papsch)
Frei nach dem Motto „Alles Gute kommt von oben“, setzt Schneider Intercom bei seinem Safe-City-Konzept auf das höchste Element der öffentlichen Straßeninfrastruktur: die Laternen. Denn diese lassen sich durch eine neue zukunftsweise Technik – die sogenannte „High Definition Powerline Communication“ (HD-PLC) – ohne zusätzlich oder nachträglich vorgenommene Datenverkabelung zu modernen Licht- und Safety-Lösungen aufrüsten. Auf diese Weise werden aus Laternen, die bislang lediglich Straßen, Gehwege und Bürgersteige ausleuchten, hocheffiziente Terminals, die auch Videokameras, Notruf-Technik und Energie-Lademodule beinhalten können.
Simpel und individuell
Die HD-PLC-Technologie macht den Weg für vielerlei Anwendungen frei: Da wären zum einen Notrufeinrichtungen, Lautsprecher für Durchsagen, WLAN-Access-Points oder auch Videosysteme. Zum anderen könnten Wetterdatensensoren zur Aufnahme und Weiterleitung von Umweltdaten oder Lade-Lösungen integriert werden. Letztere könnten zum Beispiel im Rahmen von E-Mobility-Konzepten zum Aufladen von E-Bikes genutzt werden. Wichtig: Der Ausbau jeder einzelnen Laterne ist modular und die einzelnen Bausteine lassen sich beliebig kombinieren. Der Einsatz orientiert sich stets an den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Kommunen und Städte. So ist es ab sofort auch möglich, simple, auf die reine Notfall-Kommunikation reduzierte Lösungen zu realisieren, die noch nicht einmal innen in das Laternengehäuse integriert werden müssen. Dies gelingt zum Beispiel durch von außen an die Laternen angebrachte, inklusionsgeeignete und behindertengerechte Schneider Intercom-Elemente im Umfeld von U-Bahn-Stationen und Bushaltestellen. In jeder Hinsicht smart Dank dieser Entwicklungen ist der Einsatz von Sicherheitstechnik nun an Stellen denkbar, die von der örtlichen Polizei beispielsweise als Kriminalitäts- oder Gefahrenschwerpunkte eingestuft werden. Vor diesem Hintergrund können die Lösungen effektiv dabei helfen, einen Stadtteil oder einen Straßenzug smarter und sicherer zu machen. Gleichzeitig kann die Beleuchtung intelligent wetter-, verkehrs- oder ereignisabhängig gesteuert werden, was nicht zuletzt Strom und Energie spart. Die Technischen Betriebe in Solingen wenden die Technik bereits in der Praxis an und steuern ihre Straßenbeleuchtung in Abhängigkeit von Wetter- und Verkehrsdaten. In Solingen kommt zudem ein Laternen-Modell mit integriertem Notruf und Video zum Einsatz.

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Ausgabe 06/2019

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Schneider Intercom Kommunikations- und Sicherheitssysteme

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