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ITbauhaus: New Work: digitaler Arbeitsplatz

Was sich im Lockdown bewährt hat, nutzt praktisch jedem Unternehmen: virtuelles Arbeiten. Dafür steht ein Arsenal effizienter Lösungen bereit.
ITbauhaus-Chef Martin Ohlendorf (© Taro Kataoka)
ITbauhaus-Chef Martin Ohlendorf (© Taro Kataoka)
Von einem auf den anderen Tag ins Homeoffice und trotzdem alle Daten im Zugriff – für viele Unternehmen stellte dies eine große Hürde dar. ITbauhaus ist seit über zehn Jahren spezialisiert auf IT-Outsourcing und Lösungen zum ortsunabhängigen Arbeiten. „Unternehmen, die solche Techniken schon einsetzen, waren in der Zeit des Lockdowns gut aufgestellt“, weiß Martin Ohlendorf, Gründer und Geschäftsführer des Langenfelder IT-Dienstleistungsunternehmens. „Neu ist allerdings die Herausforderung, über einen langen Zeitraum ortsunabhängig eine effiziente Zusammenarbeit zu gestalten. Wir haben sowohl bestehenden als auch neuen Kunden geholfen, diese Herausforderung zu meistern.“ Als führendes System, das sich zur Zusammenarbeit von unterschiedlichen Orten aus bewährt hat, nennt Ohlendorf „O365“ (Microsoft Office 365). Diese Lösung fördert die Zusammenarbeit und vereinfacht Prozesse. „Viele Firmen haben mit O365 Bekanntschaft gemacht, weil sie die darin eingebundene Videokonferenz-Lösung ‚Teams‘ nutzen wollten, die gratis zur Verfügung gestellt wird“, so Ohlendorf. „Allerdings gibt es ‚Teams‘ nur eingeschränkt ohne Office – so erkannten viele Unternehmen während des Lockdowns den Nutzen der Lösung, was die Nachfrage befeuert hat.“ O365 strukturiert die Ablage von Daten neu und hilft bei der Bewältigung der Datenflut. Abläufe können automatisiert werden und Prozesse dadurch effizienter gestaltet werden. Auch die Kommunikation wird auf ein neues Level gehoben und die E-Mail-Flut dadurch eingedämmt. Um das Potenzial von O365 voll auszuschöpfen, muss eine Organisation allerdings bereit sein, ihre Art der Zusammenarbeit neu zu gestalten, was auch Einfluss auf die Unternehmenskultur haben kann. IT funktioniert immer dann gut, wenn die Abläufe und Verantwortlichkeiten im Unternehmen klar definiert sind. Daher steht am Anfang einer ganzheitlichen und individuellen Beratung bei ITbauhaus-Chef Ohlendorf immer die Frage nach einem Organigramm. „Viele haben keines“, ist seine Erfahrung. Erst wenn die Prozesse optimiert und beschrieben sind, geht es um die Unterstützung durch IT-Werkzeuge. O365 kann dabei einen wertvollen Beitrag leisten, ist allerdings keine Lösung für alle IT-Aufgaben. Die effiziente Kombination mit unternehmenseigenen Anwendungen sorgt für die optimale Unterstützung der Geschäftsprozesse. „Egal was die Beratung ergibt: Die Umsetzung erfolgt in kleinen Schritten, ohne das große Ziel aus den Augen zu verlieren. Im Ergebnis entsteht oft eine zukunftssichere Kombination aus Office 365 und IT-Outsourcing – bei uns aus einer Hand.“ Eine weitere Herausforderung der neuen digitalisierten Welt ist das gestiegene Sicherheitsrisiko: Laut Digitalverband Bitkom waren neun von zehn Unternehmen 2020/2021 von digitalen Angriffen betroffen. Neben dem von ITbauhaus betriebenen eigenen Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards in Düsseldorf rücken nun auch die Endgeräte der Anwender in den Fokus. So fasst Ohlendorf zufrieden zusammen: „Wir sorgen für eine Arbeitswelt mit neuen Möglichkeiten, stabilisieren betriebliche Abläufe und vermeiden Risiken für unsere Kunden.“
Claas Möller | redaktion@regiomanager.de

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Ausgabe 03/2021

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