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Geschäftsführer Andreas Weber
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Moderne Reinigung trifft auf traditionelle Werte

Rudolf Weber zählt zu den führenden Gebäudedienstleistern in Nordrhein-Westfalen. Seit Kurzem sind die Reinigungsprofis mit zwei Niederlassungen auch außerhalb von NRW vertreten.



Dass Tradition und Moderne bei der Rudolf Weber Gebäudereinigung und Gebäudedienste GmbH & Co. KG eine perfekte Symbiose bilden, ist an den sechs Standorten des Unternehmens kaum zu übersehen: Obwohl das Team mittlerweile aus rund 3.000 Mitarbeitern besteht, hat sich die Firma nach wie vor eine familiäre, persönliche Atmosphäre bewahrt. Gleichzeitig verfügen die Spezialisten über innovatives Reinigungsequipment und professionelle Reinigungsmittel, die den Einsatz modernster Verfahren ermöglichen. „Wir sehen uns trotz unserer stattlichen Größe nach wie vor als Familienunternehmen und wollen die traditionellen Werte nicht aus den Augen verlieren“, sagt Andreas Weber. Wie sein Großvater Rudolf Weber, der die Firma vor knapp 85 Jahren gründete, bemüht sich auch der heutige Geschäftsführer um eine Unternehmenskultur, die geprägt ist von Einsatzbereitschaft, Kundennähe, gegenseitigem Vertrauen und Zuverlässigkeit. Mit dieser Philosophie ist es gelungen, sich zu einem der führenden Gebäudedienstleister in NRW zu entwickeln. Angefangen hat alles im Jahr 1934: Damals hob Namensgeber Rudolf Weber das Unternehmen in Erfurt aus der Taufe. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zog die Familie schließlich nach Essen und wagte einen Neuaufbau der Firma. Aus dem ehemaligen Einmannbetrieb ist bis heute ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund 51 Millionen Euro erwachsen, das über die NRW-Grenzen hinaus agiert. Rudolf Weber hat sogar ein hauseigenes Maskottchen: Der „WeBär“, dessen liebstes Hobby selbstverständlich das Putzen ist, repräsentiert das Team bei den verschiedensten Anlässen. Neben dem Hauptsitz in Essen verfügt die Firma über weitere Niederlassungen in Duisburg und Bochum. Im April 2012 wagte das im Ruhrgebiet verwurzelte Traditionsunternehmen den Schritt der Expansion und übernahm die Jürgens Gebäudereinigungs-GmbH in Südwestfalen. „Die Firma am Standort Iserlohn hat sich hervorragend entwickelt. Kundenstamm und Mitarbeiterzahl haben sich mittlerweile verdreifacht“, berichtet Andreas Weber.

Neue Standorte

Auf dem bisher Erreichten will sich der Geschäftsführer jedoch nicht ausruhen. Stattdessen entwickelt er das Familienunternehmen kontinuierlich weiter. Aus diesem Grund profitieren heute nicht nur Kunden in NRW vom Know-how der Reinigungsprofis: Kürzlich eröffnete Rudolf Weber im hessischen Hofgeismar (Landkreis Kassel) erstmals eine Niederlassung außerhalb des Heimatbundeslandes. Zudem übernahm das Team ein weiteres Unternehmen im rheinland-pfälzischen Daun (Eifel). „Die Firma passt sehr gut zu uns: Es handelt sich ebenfalls um ein lokal verwurzeltes, qualitätsorientiertes und inhabergeführtes Familienunternehmen, dessen Gesellschafter ausscheiden wollte. Und vor allem: Es harmoniert auch menschlich ausgezeichnet.“ Darüber hinaus steigt die Unternehmensgruppe 2018 mit dem Kauf eines Kurier- und Paketdienstes in eine neue Branche ein. Schließlich gibt es unübersehbare Parallelen zum Gebäudereinigungsgeschäft: „Als Gebäudedienstleister sind wir Personallogistiker. Deshalb passt die Transportlogistik bestens zu unserem Leistungsspektrum.“ Ziel sei es letztlich, das Unternehmen für die Zukunft breiter aufzustellen.

Vielfältige Einsatzgebiete

Die Reinigungsexperten der Firmengruppe haben ihre Kernkompetenzen jedoch nicht aus den Augen verloren: Zu ihren Aufgabenbereichen zählen sowohl Unterhalts-, Glas-, Fassaden-, Bauabschluss- oder Treppenhausreinigungen als auch Spül- und Küchendienste, Sanitärhygiene und Winterdienst. Dabei stammen die Auftraggeber aus den verschiedensten Branchen: Von Gewerbe- und Industrieimmobilien jeglicher Größenordnung über Banken, Büros, Messen, Autohäuser und Gastronomieräume bis hin zu öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Schwimmbäder, Rathäuser, Gerichte oder Polizeipräsidien – die Einsatzbereiche der Reinigungsprofis sind vielfältig. Sogar für die Reinigung von Fußballarenen, Kreuzfahrtschiffen, Straßen und Gehwegen sowie von Außenfassaden ist das Team gewappnet.
Für die erfolgreiche Erledigung eines Auftrags bedarf es jedoch einer wohldurchdachten Planung sowie einer ausgeklügelten Logistik: „Jedes Gebäude ist anders“, so Andreas Weber. „Bevor unsere Reinigungskräfte mit der Arbeit beginnen, analysieren wir die Gegebenheiten vor Ort und erstellen ein maßgeschneidertes Konzept, um den Zeit- und Kostenaufwand für den Kunden so gering wie möglich zu halten.“ Und noch ein Aspekt hat sich seit der Unternehmensgründung nicht geändert: Bei Rudolf Weber wird die Mitarbeiterzufriedenheit großgeschrieben. „Wir setzen auf Fairness und Wertschätzung gegenüber unseren Teammitgliedern“, betont der 44-jährige Familienvater. „Da wir immer eine langfristige Zusammenarbeit anstreben, setzen wir größtenteils auf sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse und nur selten auf 450-Euro-Kräfte.“ Darüber hinaus bemüht sich Andreas Weber die eingangs erwähnte familiäre Atmosphäre im Unternehmen kontinuierlich zu festigen. Dazu tragen insbesondere verschiedene Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste bei. „Zu den Highlights zählt unser alljährliches Fußball- und Kickerturnier, das unsere Mitarbeiter selbst organisieren. Hier sind auch stets die Partner und Kinder unserer Teammitglieder eingeladen. Das ist immer ein großer Spaß für alle Beteiligten.“ Gerade der persönliche Umgang ist für die Fachkräfte ein starkes Argument dafür, sich langfristig an das Unternehmen zu binden. Führungskräfte haben außerdem die Möglichkeit, sich am Erfolg zu beteiligen; bei guten Ergebnissen erhalten sie lukrative Provisionen. Auch die Sicherheit des Teams liegt Andreas Weber am Herzen. Daher verfügt jede Rudolf-Weber-Niederlassung über eine Fachkraft für Arbeitssicherheit. Zudem wird jedes Großobjekt vor der Reinigung auf Gefahren geprüft, die gegebenenfalls in die Planung einbezogen werden müssen. Dieses Vorgehen hilft ebenfalls dabei, den Kunden optimale Konzepte zu liefern.

Qualität hat Priorität

Schließlich hat Qualität für Andreas Weber oberste Priorität. Deshalb investiert das Essener Traditionsunternehmen kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter – und zwar nicht nur in die der Führungs-, sondern auch in die der Reinigungskräfte. Hausinterne Studien und Probereinigungen tragen ebenfalls dazu bei, für jedes Objekt die passende Lösung zu finden. Ein eigenes Einkaufsteam testet zudem neue Reinigungsgeräte, um effektiv reinigen und dabei die Belastung für die Reinigungskräfte so weit wie möglich minimieren zu können. Vom Stromkabel bis hin zum Staubsaugerbeutel werden sämtliche Produkte auf Herz und Nieren geprüft. „Geräte und Reinigungsmittel verändern sich kontinuierlich, insbesondere durch neue Normen und Richtlinien. Da müssen wir stets auf dem neuesten Stand bleiben.“ Darüber hinaus verfügt das Traditionsunternehmen über ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem, über das RAL-Gütezeichen für Metallfassaden-Reinigung, über ein nach ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagementsystem sowie über ein nach OHSAS 18001 zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem. Etabliert wurden außerdem interne Qualitätsmesssysteme, mit denen sich die Reinigungsleistung präzise kontrollieren lässt. „Wir gehen zusammen mit dem Kunden durch sein Gebäude und testen verschiedene Räume, die von unserer Qualitätssicherungssoftware per Zufallsprinzip ausgewählt werden. Dann wird gecheckt, ob alles wirklich wie vereinbart gereinigt wurde.“ Die Zufriedenheit des Auftraggebers stehe letztlich im Mittelpunkt des Handelns: „Ziel ist es, für den jeweiligen Kunden und das vorgegebene Budget das beste Ergebnis zu erzielen.“

Ausgabe 02/2018