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Firmensitz von Pahlke Fördertechnik in Haan
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Pahlke Fördertechnik

Mehr als Stapler  

Als Tochter des europäischen Marktführers Linde Material Handling betreut Pahlke Fördertechnik ein Vertriebsgebiet von Düsseldorf bis Iserlohn und entwickelt sich dabei sukzessive vom Händler zum Systemanbieter.



Die Klaus Pahlke GmbH & Co. Fördertechnik KG mit Sitz in Haan kann auf über 40 Jahre Erfahrung als Linde-Vertragshändler zurückblicken. Die Kunden werden in einem Vertriebsgebiet betreut, das sich von Iserlohn bis Düsseldorf erstreckt. Ein kompetentes Team aus Vertrieb, Verwaltung und Service sorgt für eine optimale Kundennähe und Betreuung. Für seine Kunden entwickelt Pahlke Fördertechnik leistungsfähige Lösungen für jeden Anwendungsfall von Warenumschlag über Produktion bis hin zur kompletten Intralogistik. Das Angebot umfasst Stapler mit Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor, Schlepper, Kommissionierer, spezialisierte Lagertechnikgeräte, Software für das Flottenmanagement, Automatisierungslösungen, Fahrerassistenzsysteme, Finanzierungsangebote sowie Dienstleistungen rund um den Stapler und die Ausbildung der Bediener.


Passgenaue Möglichkeiten

 
„Unser traditionelles Geschäft sind Gabelstapler“, erklärt Pahlke-Geschäftsführer Matthias Vorbeck. „Hier punkten Linde-Produkte vor allem durch Kraft und Effizienz. Kunden, die größere Flächen zu bedienen haben und Güter sowohl drinnen als auch draußen transportieren müssen, entscheiden sich seit Jahren gerne für unsere Stapler.“ Energieeffizienz und saubere Antriebe werden dabei grundsätzlich großgeschrieben, sodass die Modelle mit Dieselantrieb durch sehr geringe Verbrauchswerte und eine perfekte Abgasreinigung überzeugen. Ergänzend hat Linde seit vielen Jahren auch Stapler mit Treibgas im Sortiment. Ein weiteres wachsendes Produktsegment sind die Linde Elektrostapler, die für leichte bis mittlere Lasten konzipiert wurden und unter anderem durch die Möglichkeit, ihre Batterien sehr schnell zu wechseln, überzeugen. Ein neues Projekt ist außerdem die Lithium-Ionen-Technologie von Linde, die bezüglich Fahrer- und Fahrzeugsicherheit auf dem höchsten Niveau ist. Denn der hohe Sicherheitsstandard aller Typen von Flurförderzeugen darf hierbei nicht abweichen. „Es muss sichergestellt werden, dass Unfälle soweit irgend möglich ausgeschlossen werden“, unterstreicht Vorbeck.


Vom Händler zum Systemanbieter


Inzwischen werden bei Pahlke neben Handel und Service immer häufiger komplette Logistiklösungen angefragt. „So haben wir derzeit Kunden aus der Lebensmittellogistik, für die wir eine Systemlösung inklusive Software und Neukonzeption des Hallenlayouts konzipieren“, berichtet Matthias Vorbeck. So werden gemeinsam mit Kooperationspartnern speziell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte ERP-Programmierungen durchgeführt. Ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft der Intralogistik sind vollautomatisierte Flurfördersysteme. Bei aller „Zukunftsmusik“ ist das klassische Staplergeschäft aber immer noch das Kernstück des Unternehmens, das circa 90 Prozent des Umsatzes ausmacht.


Flurförderzeuge mit Rundum-Service


Ein sehr wichtiger Teil des Geschäfts ist für Pahlke auch der Service inklusive Wartungen und Reparaturen. „Die Servicefahrzeuge unserer rund 50 Techniker sind alle mit den entsprechenden Ersatzteilen und Werkzeugen ausgestattet. Die Techniker müssen keine weiten Wege bis zu ihren Kunden zurücklegen“, verdeutlicht der Pahlke-Geschäftsführer. Somit trägt Pahlke dazu bei, dass die Ausfallzeiten von Maschinen beim Kunden möglichst gering gehalten werden. Matthias Vorbeck, der seit 2011 Geschäftsführer der Haaner Firma ist und sich seit Jahrzehnten in der Welt der Flurförderzeuge bewegt, sieht Pahlke als Unternehmen, das Hightech mit Bodenständigkeit verbindet: „Aufgrund unserer regionalen Ausrichtung haben wir langjährige Kundenbeziehungen und auch ich als Geschäftsführer kenne sehr viele Kunden persönlich. Das ist eine solide Basis für unseren zukünftigen Erfolg!“

Ausgabe 06/2018