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Geschäftsführer Johannes Pradler Foto: Dimitrie Harder
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Für jede Veranstaltung das technisch Beste

Nur wer den Kunden richtig versteht, kann eine optimale Veranstaltung für die ausgewählte Zielgruppe ausrichten.



Pradler aus Rietberg – das steht für perfekte Veranstaltungstechnik und ausgeklügelte, kreative technische Aufbauten für besondere Events. Seit nunmehr 15 Jahren mit mittlerweile drei Unternehmen am Markt, bedienen die Experten aus Ostwestfalen ein anspruchsvolles Kundenklientel, das sich mittlerweile nicht nur über Deutschland, sondern über ganz Europa erstreckt. Dabei spielt es keine Rolle, ob lokale oder regionale Festivitäten, Jubiläen, Messegestaltungen oder Konzernpräsentationen ausgestattet werden müssen. So hat sich die Pradler-Gruppe im Laufe von nur 15 Jahren zu einem der größten Veranstaltungstechnik-Player in Ostwestfalen-Lippe entwickelt und steht seit Langem allen Kunden mit einem riesengroßen Equipment und schnell arbeitenden Planungs- und Aufbauexperten zur Verfügung. Im Zentrum der Arbeit stehen dabei immer die Wünsche der Kunden und die bestmögliche Umsetzung am Veranstaltungsort. Motor und kreativer Kopf dieser technischen Aufbauten und ausgeklügelten Logistik, bei der jedes Teil perfekt zueinanderpassen muss und sich einfügt in ein technisches Gesamtkonstrukt, ist Geschäftsführer Johannes Pradler. Er ist Meister für Veranstaltungstechnik und hat nach nunmehr vielen Jahren in diesem Sektor sein Handwerk so weit perfektioniert, dass er es bereits erfolgreich in Form eines Franchise-Systems an andere Fachleute weitergegeben hat. Hierzu suchen er und der kaufmännische Leiter der Pradler Veranstaltungstechnik, Ralf Sellemerten, auch weiterhin Selbstständige, die bereits stark im Projektgeschäft verankert sind und über ein gewisses Event-Know-how verfügen. „Der Vorteil bei uns liegt in der langjährigen Erfahrung mit Veranstaltungen und der dazugehörigen Technik in Form von Bild, Ton und Licht. Zudem verfügen wir über weitere Lager in Magdeburg mit Hunderten technischen Komponenten und einer ausgefeilten Lager- und Transportlogistik, die weltweit eingesetzt werden kann.“ Ein zusätzliches Lager in München ist im Aufbau.
Zudem bietet das Unternehmen Pradler nunmehr das einzige, weltweit für Veranstaltungstechnik angemeldete Franchisesystem, das es überhaupt gibt und natürlich beim Deutschen Franchiseverband angemeldet ist. Dies gewährleiste, dass der potenzielle Franchise-Nehmer sich in einer einheitlichen Corporate Identity bewegen kann und vor allem von den aufwendigen Beschaffungs- und Organisationsarbeiten befreit ist, weil große technische Ressourcen sofort in den drei Lagern abrufbar seien, unterstreicht Johannes Pradler. „Wir bieten damit Veranstaltungstechnik, Organisation und Logistik aus einem Guss, denn unsere potenziellen Partner haben direkten Zugriff auf alle Vermietartikel der gesamten Firmengruppe. So können mit geringen Anfangsinvestitionen des Franchise-Nehmers sofort alle Leistungen an den Standorten zur Verfügung gestellt werden. Unsere interne Logistik sorgt dann bei einer Buchung dafür, dass die benötigten Geräte innerhalb weniger Tage am angefragten Standort zur Verfügung stehen.“ „Selbstverständlich kann ein Franchise-Nehmer sich auch spezialisieren und Synergien mit anderen Partnern realisieren. Gerade größere Projekte können auf diese Weise kostenoptimiert und kompetent abgearbeitet werden“, so Pradler. Das Rundum-Paket umfasst neben einem ausgefeilten Marketing- und Vertriebskonzept auch die Kapitalbeschaffung. Dem neuen Franchise-Nehmer steht zusätzlich für Planung und Gestaltung die wichtige Unternehmenssoftware zur Verfügung. Aber auch bei der Unternehmensentwicklung der Franchise-Partner ist Pradler nicht untätig und hilft, wo er nur kann – bis hin zur Auswahl qualifizierter Mitarbeiter. Bestimmte Qualifikationen sollten Partner allerdings mitbringen: Vom ihm wünscht sich Pradler eine Affinität zum Thema Technik und Veranstaltungen, eine klare Dienstleistungsorientierung, die Neigung zur Vertriebs- und Unternehmensführung, Team-, Kommunikations- und Netzwerkfähigkeit, soziale Kompetenz, aber auch Marketingkenntnisse, Zielstrebigkeit und betriebswirtschaftliche Kenntnisse.

Fokussierung auf Geschäftskunden

Die generelle Ausrichtung der drei Unternehmen „Pradler Veranstaltungstechnik GmbH & Co. KG“, „Pradler Veranstaltungstechnik“ und der „Padura Elektronik GmbH“ zielt auf den B2B-Kundenbereich. Die Spezialisierung der Geschäftstätigkeit ist bei Pradler also nicht technik-, sondern eher geschäftskundenorientiert. Der Hintergrund dabei: Johannes Pradler ist in sehr engem Kontakt zu Veranstaltungs- bzw. Eventagenturen, aber auch Messebauunternehmen, die seine Dienstleistungen anfragen, weil diese wiederum entsprechende Projekte für ihre Geschäftskunden realisieren wollen – und zwar mit möglichst geringem Akquiseaufwand. Pradler fungiert hier also quasi als direkter Subdienstleister oder Partner der ausführenden Agentur. Die wachsende Menge an auszurichtenden Veranstaltungen mit Event- oder Live-Charakter hat auch, so unterstreicht Johannes Pradler, mit dem sich ändernden Verständnis dieser Veranstaltungen zu tun. „Früher wollte der Unternehmenschef mal einmal im Jahr etwas richtig Großes für seine Mitarbeiter schaffen. Heute gehen die großen Firmen eher dazu über, diese Events als Teil des Firmenmarketings zu verstehen und diese entsprechend möglichst aufmerksamkeitsintensiv zu positionieren.“
Von dieser Firmenphilosophie sind mittlerweile Agenturen, Messebauer, Banken, Automobil- oder Pharmakonzerne ebenso überzeugt wie Privatunternehmen oder Stadtverwaltungen, welche die Leistungen von Pradler Veranstaltungstechnik regelmäßig direkt oder über Agenturen buchen. Auch wenn dabei der Fokus auf nationale und internationale Projekte gelegt wird, möchten Johannes Pradler und Ralf Sellemerten nicht die lokalen und regionalen Wurzeln ihres Unternehmens vergessen und stellen gerne immer wieder ihre Halle für ganz ausgefallene Bühnen- und Showelemente für Vor-Ort-Projekte zur Verfügung. So geschehen zusammen mit Karin Wolf, ihres Zeichens Künstlerin aus dem Ort, die in der großen Pradler-Halle einen Bereich für die Kreation eines wunderschön grün leuchtenden Loch-Ness-Seemonsters erhalten hat. Das lokale Projekt setzt sie mit Kindern und Erwachsenen für das große, lokale Rietberger „Seeleuchten“ im Landesgartenschaupark um. So soll Rietberg um eine große Attraktion reicher werden. Pradler: „So ein Projekt unterstützen wir natürlich gerne. Und das Ungeheuer kommt natürlich auch zum Einsatz. Es soll allabendlich im Rietberger See auf- und abtauchen und entsprechend illuminiert werden.“ Die Technik dafür liefern natürlich auch die Veranstaltungsexperten von der Ludwig-Erhard-Straße in Rietberg.

Riesengroßer Bestand an Technik auf Lager

Generell fängt jedes Pradler-Projekt mit einer gemeinsamen Planung an, die auch die optimale, sehr detaillierte Beratung des Kunden umfasst. Hierbei gestaltet das Projektmanagement den Veranstaltungsort und macht Vorschläge für das notwendige Equipment. Bereits in dieser frühen Projektphase kommen Spezialisten aus dem Pradler-Team zum Einsatz. Egal, ob es Logistik oder Bühnenaufbau ist. Bei Pradler gilt: Wer optimal vorab plant, kann die Vorstellungen des Kunden auch ideal umsetzen. „Gemeinsam erfolgreich“ ist die Basis für alle Aktivitäten. Dafür beschäftigt Johannes Pradler 18 Mitarbeiter, darunter vier Azubis, die für Technik und Büromanagement ausgebildet werden. Die Planungen werden dabei mit CAD-Software veranschaulicht, auch statische Berechnungen sorgen hier bereits neben der immer neuesten Technik, die eingesetzt wird, für optimale Sicherheit. Der Bestand an Technik ist tatsächlich beeindruckend. Mehr als 1.000 LED-Scheinwerfer befinden sich auf Lager, teilweise Eigenentwicklungen, die sogar patentiert sind. Zudem sind alle Traversen und Verbindungselemente in einem eleganten mattschwarzen Farbton lackiert. Bildwände für Präsentationen und Lautsprecher und der Fuhrpark mit den Spezial-Transportfahrzeugen ergänzen das Leistungsangebot. Weitere technische Sonderlösungen werden in der zur Pradler-Gruppe zugehörigen Padura Elektronik GmbH hergestellt.

Anfänge der Firmen im elterlichen Heim

Angesichts des rasanten Wachstums in den vergangenen Jahren waren die Anfänge im elterlichen Party-Raum eher bescheiden. Als Johannes Pradler von einem mit der Familie befreundeten Geschäftsführer beauftragt wurde, seine eigenen Boxen und eine Musikanlage für eine Feier zur Verfügung zu stellen, zögerte der Youngster nicht lange. Im Gegenzug bekam er 20 DM. Das war nicht viel. Für Johannes Pradler im Alter von 13 Jahren war es aber die Initialzündung für seine Unternehmerkarriere. „Alles, was ich dann für das Ausleihen von Geräten bekam, investierte ich sofort wieder in weitere Geräte“, sagt Pradler heute rückblickend nicht ohne Stolz über das bisher Geleistete. Mit 16 Jahren folgten dann der Gewerbeschein und die offizielle Anmeldung beim Gewerbeamt. Da war er noch Schüler. Parallel dazu arbeitete er für seine Firma, die sich langsam, aber kontinuierlich vergrößerte. Nach dem Schulabschluss absolvierte er eine Lehre zum Elektrotechniker, studierte dann anschließend Elektrotechnik und holte sich das notwendige Rüstzeug und Know-how für professionelle Veranstaltungsbauten während der Lehre zum Bühnentechniker und der später sich anschließenden Meisterausbildung. Sein Gewerbe lagerte er schließlich von den Lagerräumen auf einen Bauernhof aus und zog dann vor sechs Jahren an die Ludwig-Erhard-Straße in Rietberg. Dort wurde die Unternehmensgruppe Pradler kontinuierlich erweitert und ausgebaut. Alle Interessierten, für die das Franchise-Modell der Pradler Veranstaltungstechnik spannend und erfolgreich sein kann, können gerne telefonisch, per Mail oder brieflich mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen. Johannes Pradler und Ralf Sellemerten freuen sich auf Anfragen und planen und gestalten gerne eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ausgabe 06/2018