Eichhorn Bodensysteme: Neuer Glanz für alte Böden

Erst vor kurzem ist EICHHORN Bodensysteme von Herford nach Bad Oeynhausen umgezogen, um mehr Platz für neue Mitarbeiter und den umfangreichen Maschinenpark zu haben. Diesen benötigen die Industriebodenspezialisten für ihren Full Service rund um die Bodensanierung.
Projektleiter Vertrieb Alexander Seidler und Eichhorn Geschäftsführer Marc Frenzel (v. l.)
Projektleiter Vertrieb Alexander Seidler und Eichhorn Geschäftsführer Marc Frenzel (v. l.)
„Jedes Loch im Hallenboden führt zu Störungen im Betriebsablauf“, weiß Industriebodenexperte Marc Frenzel. „Die beschädigten Stellen müssen entweder ständig umfahren werden oder es besteht die Gefahr, dass Fahrzeuge und Ladungen Schaden nehmen. Auf der anderen Seite kostet es Zeit und Geld, einen Hallenboden zu sanieren, und ein laufender Betrieb kann nicht mal so eben stillgelegt werden. Daher ist es besonders wichtig, Sanierungsarbeiten zeitnah und in enger Abstimmung mit dem Kunden durchzuführen“, so der Geschäftsführer der EICHHORN GmbH.

Flächen jeder Größenordnung

Am Markt ist die EICHHORN GmbH bereits seit über 40 Jahren vertreten. Die Sanierung von Industrieböden ist seit vielen Jahren Hauptaufgabe des Unternehmens. Seit 2016 ist Marc Frenzel, der sich bereits während seines Bauingenieur-Studiums intensiv mit Industrieböden und Beschichtungssystemen befasst hat, Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens. „Aktuell arbeiten wir zu 100 Prozent für gewerbliche Auftraggeber und dabei geht es fast immer um Sanierungsarbeiten“, stellt er fest. „Dabei bearbeiten wir Flächen jeder Größenordnung von wenigen Quadratmetern bis zu mehreren Zehntausend. So haben wir schon über eine Million Quadratmeter saniert“, erklärt er stolz. Neben ihm arbeiten bei EICHHORN derzeit 16 weitere Mitarbeiter, wobei der Projektleiter Vertrieb, Alexander Seidler, zugleich Miteigentümer des Unternehmens ist.

Schnelle Baustoffe bevorzugt

Da es im Sanierungsbereich für die Auftraggeber fast immer auf Schnelligkeit ankommt, setzt EICHHORN für die Bodenbeschichtung sehr häufig schnell aushärtende Baustoffe – und setzt hier vor allem Produkte des regionalen Kooperationspartners VELOSIT ein. „Mit diesen schnellen Baustoffen können Böden häufig schon einen Tag nach dem Einbau wieder genutzt werden“, freut sich Marc Frenzel. „Das liegt an deren ausgereiften bauchemischen Eigenschaften und der bequemen Verarbeitbarkeit. So ein VELOSIT-Estrich fließt fast von selbst dahin, wo er soll. Auf diese Weise haben wir schon oft 3.000 Quadratmeter und mehr am Tag geschafft“, so Frenzel. „Da zahlt es sich auf jeden Fall aus, einen Profi-Dienstleister zu beauftragen, der hochwertige Produkte einsetzt. Denn dank der gesparten Zeit holt man diese Kosten locker wieder rein.“

Alles aus einer Hand

Ein wichtiges Argument für EICHHORN ist auch, dass die ostwestfälischen Bodenprofis fast alle Arbeiten selbst durchführen. „Wir verfügen über einen großen Maschinenpark mit Kugelstrahlanlagen, Diamantschleifern, Fräsmaschinen, Fugenschneidegeräten und Mörtelpumpen, um nur einige zu nennen. Wir werden oft gefragt, welche Leistungen wir selbst anbieten können. Denn je mehr Firmen an einer Baustelle beteiligt sind, desto komplizierter wird die Organisation“, erklärt der EICHHORN-Geschäftsführer. Der Ausbau und die Entsorgung des alten Industriebodens kommen, wie auch der Einbau des neuen Industrieestrichs bis hin zur Oberflächenbearbeitung, bei EICHHORN aus einer Hand. Nur bei der Sanierung größerer Hallen greift das Unternehmen auf Logistikpartner zurück, die über die entsprechende Pumpkapazität verfügen und das benötigte Material „frei Schlauchende“ an die Baustelle liefern. Aus den Schläuchen kommen häufig schnellbindende VELOSIT-Produkte, wie auch bei der 2000 Quadratmeter großen Halle der Firma Julius Brune in Bielefeld. Auch hier musste zuerst ein alter Bodenbelag herausgefräst werden, bevor der VELOSIT-Estrich zum Einsatz kam. Eine weitere Veredelung der Estrichoberfläche durch Polieren und Imprägnieren brachte ein deutliches Plus an Reinigungsfreundlichkeit und Haltbarkeit für die neue Lagerhalle.

Bodenbeschichtungen für spezifische Anforderungen

Aktuell saniert die EICHHORN GmbH eine 6.500 Quadratmeter große Halle des Lengericher Verpackungsunternehmens Bischof und Klein. Eines der größeren Projekte der letzten Jahre waren die 20.000 Quadratmeter Hallenfläche eines Elektronikherstellers. Hier musste eine ableitfähige ESD-Beschichtung eingebaut werden, die Schäden an elektronischen Bauteilen durch elektrostatische Entladungen verhindert. Weitere Spezialbeschichtungen im Programm der EICHHORN GmbH sind besonders hygienische Reinraumbeschichtungen sowie auch rutschfeste Bodenbeläge, wie sie häufig in der metallverarbeitenden Industrie gefordert werden. Wird in einem Betrieb mit potenziell wassergefährdenden Stoffen gearbeitet, dann müssen Böden mit WHG-Schutzbeschichtungen versehen werden. Auch das ist eine EICHHORN-Spezialität. Last but not least zählen auch Garagenbetriebe zu den Kunden des Oeynhausener Unternehmens, denn auch Parkhäuser und Tiefgaragen benötigen eine spezifische Bodenbeschichtung.

Hohe Serviceorientierung

„Wir freuen uns besonders, wenn uns Kunden über viele Jahre die Treue halten, wie der Küchenhersteller Poggenpohl, für den wir in über zwölf Jahren etwa 30.000 Quadratmeter Boden saniert haben“, erklärt Marc Frenzel stolz. „Voraussetzung für so eine gute Kundenbindung ist neben gleichbleibend hoher Qualität eine konsequente Serviceorientierung. Wir fahren auch zu unseren Kunden, um einen Quadratmeter Boden zu reparieren, betont der EICHHORN-Geschäftsführer. „Denn wir wissen, dass ein einziges ungünstig gelegenes Loch im Hallenboden erhebliche Probleme bereiten kann, und kommen unseren Kunden dann gerne zu Hilfe.“

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Ausgabe 03/2020

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Eichhorn Beschichtungstechnik

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32549 Bad Oeynhausen
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