E-Cargo-Bikes liegen stark im Trend

Die Lohmeier GmbH & Co. KG, liegt verkehrsgünstig und hat sich als erste Adresse für den Kauf von Fahrrädern im weiten Umkreis von Preußisch Oldendorf etabliert.
(© Dimitrie Harder)
(© Dimitrie Harder)
In Ostwestfalen-Lippe und im angrenzenden Niedersachsen zählt die Lohmeier GmbH & Co. KG zu den größten Fahrradspezialisten. Der Standort Preußisch Oldendorf ist verkehrsgünstig gelegen und gerade jetzt, wo viele Familien das Fahrrad neu entdecken, erste Adresse für den Kauf von Fahrrädern. Voll im Trend sind derzeit ganz besonders mit Elektromotor angetriebene Lastenräder, die man auch E-Cargo-Bikes nennt. Sie stehen derzeit im Fokus einer immer größer werdenden Schar von Gewerbetreibenden, die ihre Lasten umweltfreundlich und ohne großen Aufwand transportieren wollen. Aber auch Väter und Mütter schätzen diese Räder verstärkt. Bei diesen E-Cargo-Bikes hat Geschäftsführer Burkhard Lohmeier gleich drei Marken in seinem Portfolio. Damit kann er auf möglichst viele Kundenbedürfnisse eingehen. Beliebt sind die neuen Lastenräder, die immer mehr mit E-Motor bewegt werden, vor allem, weil Firmen für kürzere Strecken aus Umweltimage-Gründen gerne auf Verbrenner verzichten wollen. Gerade für diesen Kundenkreis kommen die geldwerten Förderprogramme, die vom Staat aufgelegt wurden, zum Tragen und machen den Kauf besonders attraktiv. Aber nicht nur dort. Auch für Endverbraucher sind diese Spezialräder interessant. Auf den Touren müssen Väter und Mütter, die ihre Kinder mitführen, keine Parkplätze mühsam im Großstadtdschungel suchen. In seinem Fokus stehen dennoch zurzeit Gewerbetreibende. Dafür gibt es Gründe: „Die bestehende Kundschaft hat ja bereits besonders in Werkshallen Lastenräder, die mit Muskelkraft betrieben werden, eingesetzt. Durch die Nutzung der Elektromotoren eröffnen sich nun neue Möglichkeiten, vor allem für Betriebsschlosser, Hausmeister in Firmen mit großen Werkshallen oder für Gärtner auf Friedhöfen und in Parkanlagen. Aber auch für Wachdienste sind diese besonderen Räder eine große Hilfe bei der Bewältigung der vielen anfallenden Arbeiten.“ Wenn die aktuelle Corona-Situation es zulasse, glaubt Lohmeier, „können die Räder sicher auch bei der Vorbereitung von Großveranstaltungen in Hallen oder auch draußen bestens eingesetzt werden“. Um für jedes strombetriebene Lastenrad die passgenaue Spezifikation für das jeweilige Tätigkeitsfeld zu erhalten, werden die Räder bei Lohmeier in der Werkstatt technisch nach- oder aufgerüstet und auf die jeweiligen Einsätze vorbereitet. „Das ist absolut notwendig. Oft wird auch das passende Zubehör vom Hersteller gleich mit angeboten.“

Chike ist ein besonders kompaktes E-Cargo-Bike

Eine der drei Marken, die Lohmeier im E-Cargo-Bike-Segment mit Rädern führt, kommt vom Hersteller Chike. Diese dreirädrigen, kompakten und sehr wendigen Räder, die nur drei statt vier Räder haben, sind ideal geeignet für den Kinder- wie auch den Warentransport. „Diese Lastenräder sind praktisch. Autos oder Mopeds sind in vielen Fällen zu groß und zu sperrig. Das kann in Städten mit engen Wegen und wenig Stellflächen zum Problem werden“, weiß der gewiefte Geschäftsinhaber aus eigener Erfahrung. Hier würden nun die Lastenräder von Chike ins Spiel kommen: „Es war noch nie so einfach wie heute, sein gesamtes Lasten-Business auf zwei Rädern zu meistern. Als Fachmann bin ich einfach begeistert von den Chike E-Cargo-Bikes und würde selbst nicht mehr auf diese Innovationsträger verzichten wollen.“ Genau deshalb seien die Räder der Kölner Firma Chike häufig eine gute Wahl. Denn das Besondere an den zwei Meter langen und 73 Zentimeter breiten Chike-Bikes sind die zweirädrigen und gefederten Vorderachsen mit Neigungstechnik. Mithilfe dieser aufwendigen Konstruktion erlaubt das Chike ein spaßbetontes und natürliches Kurvenverhalten ähnlich wie bei einem einspurigen Rad. Für Lohmeier ist es das „Lastenrad“ schlechthin, weil es in Kurven in leichter Seitenlage fährt und zudem sehr wendig ist. „Das sorgt für einen kleinen Wendekreis. Dafür ist dann der Schwerpunkt des Rades höher angesetzt. Das führt dazu, dass das Rad nicht so schnell ist.“ Derzeit ist das Dreirad in den zwei Aufbauvarianten Kids und Cargo zu haben. Beim Typ „Kids“ ist vor dem Lenker und oberhalb der zweirädrigen Vorderachse eine Fahrgastzelle montiert, die zwei Kindern mit Fünfpunktgurten ausgestattete Sitze bietet. Der Vorteil dieser Konstruktion: Die Kinder sitzen vergleichsweise hoch und genießen freie Sicht nach vorne und zu den Seiten. Die Kabine bietet nach vorne eine Reißverschluss-Tür, die bei schlechtem Wetter oder Kälte geschlossen werden kann. Die aus Corduragewebe bestehende Außenhülle soll zudem wetterfest sein.  Eine mehr für den Transport von Waren ausgerichtete Alternative bietet dagegen die Ausführung „Cargo“, die mit einer 90 mal 72 Zentimeter großen Holz-Ladefläche mit Schienen und Spanngurten fürs Befestigen ausgestattet ist. „Damit lassen sich Waren aller Art optimal fixieren. Egal, welche Chike-Variante man wählt, das Dreirad darf mit rund 60 Kilogramm geladen werden“, so Lohmeier. Interessant für viele Kunden ist natürlich die Version mit Elektromotor-Unterstützung, besonders wenn die geladenen Lasten mit weniger Kraftanstrengung fortbewegt werden sollen. „Hierbei kommt der Shimano-Mittelmotor Steps E6000 in Kombination mit Kettenantrieb zum Einsatz sowie die elektronisch gesteuerte Achtgang-Nabenschaltung (Alfine Di2) und der Li-Ionen-Akku“, betont der Geschäftsführer.

Urban Arrow-Räder für Lasten und Kids

Die zweite E-Cargo-Marke, die Lohmeier im Portfolio hat, sind die Räder von Urban Arrow, die es in den Ausführungen Family, Shorty, Cargo und Tender gibt. Besonders die Räder aus der Cargo-Reihe erfreuen sich, u.a. wegen der leistungsstarken Bosch-Motoren, wachsender Beliebtheit. Der Motor verfügt über hydraulische Scheibenbremsen und eine gefederte Vordergabel. Alles zusammen sorgt für noch mehr Komfort auf der Straße. Bei der Cargo-Ausführung kann der Kunde in den Größen L und XL wählen. So sind Frachten von 250 bis 700 Liter problemlos möglich. Besonders bequem ist der Transport in den verschiedenen Boxen, in denen alle bekannten Arten von Ladungen direkt beim Kunden abgeliefert werden können. Die Urban Arrow-Räder gibt es aber speziell auch für Familien. Mit dem „Urban Arrow Family“ können Kleinkinder sicher und komfortabel durch den Verkehr bewegt werden. Der leichte Rahmen, die elektrische Tretunterstützung und die stufenlose Schaltung sorgen für eine sehr angenehme Fahrerfahrung. So können sich auf der auf Wunsch zusätzlich eingebauten Sitzbank im Korb vorne, einem Regenzelt darüber und mit dem optional zubuchbaren Maxi-Cosi-Adapter Kinder sicher mittransportiert werden. „Viele Mütter und Väter bewegen sich mühelos mit diesen Rädern durch die Stadt, zum Strand oder in den Wald. Wer einmal damit gefahren ist, will nicht mehr absteigen“, weiß Lohmeier aus Erfahrung.

Backpacker vom Hersteller Tern

Die dritte Marke im Bunde sind die Elektro-Lastenräder von Tern. Hier handelt es sich um sogenannte Backpacker, die auch „Longtail“-Räder genannt werden. Das Transportgut wird also hinter dem Fahrer gelagert, ganz analog zum klassischen Gepäckträger bei konventionellen Fahrrädern. Mit 200 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht ist das Tern GSD ein wahrlich beachtliches Tragewunder, egal, ob man zwei Kinder plus Einkäufe oder jede Menge Waren transportiert. Dabei ist es gerade mal so lang wie ein gewöhnliches Fahrrad. Und dank serienmäßiger leistungsstarker Batterietechnik ist die Reichweite gut genug für einen langen Tag im Sattel. Da man es sowohl flach falten als auch senkrecht parken kann, ist der Umgang mit dem GSD sehr bedienungsfreundlich. Natürlich hat Lohmeier auch ganz normale Fahrräder, Trekking-Bikes, Tourenräder und viele andere Rädertypen. Damit alles gut funktioniert, bietet Lohmeier mit seinem Team eine optimale Rundumversorgung mit Reparatur, Ersatzteilen und vielen anderen Services an. Besonders die Fahrradreparaturwerkstatt ist in diesen Wochen des Frühlingsanfangs sehr gefragt. Diese konsequent auf Service ausgerichtete Orientierung des Betriebes manifestiert sich in einem großen Kundenstamm. Nicht ohne Stolz haben er und seine Mitarbeiter sich weit über die ostwestfälische Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf erarbeitet, der jedes Jahr viele Fahrradfreunde – besonders im E-Bike-Segment – anlockt: „Wir sind überregionaler Experte für E-Bikes und nicht mehr zu bremsen, wenn es darum geht, unsere Kunden eine Spur glücklicher zu machen. In unserem Meister- und Fachbetrieb in Preußisch Oldendorf-Lashorst wie auch online beweisen wir das Tag für Tag seit vielen Jahren.“

Geschichte der Firma Lohmeier GmbH & Co. KG

Wenn auf ein Unternehmen der Begriff Familienbetrieb zutrifft, ist es „Lohmeier – Meisterbetrieb für Fahrräder, Forst- und Gartengeräte“ an der Lübbecker Straße 9a in Preußisch Oldendorf-Lashorst. Bodenständig und fest verwurzelt im Preußisch Oldendorfer Ortsteil Lashorst steht der Name Lohmeier seit 1905 für Kompetenz bei Zweirädern und Gartengeräten. Den Grundstein legte Gottlieb-Wilhelm Lohmeier, der nicht nur die Räder verkaufte, sondern als „Serviceleistung“ vielen stolzen Besitzern erst einmal das Radeln beibrachte. Heute ist der von Zweirad-Mechanikermeister Burkhard Lohmeier mittlerweile in der vierten Generation geführte Familienbetrieb mit 14 Mitarbeitern seit 2005 ein überregionaler Anbieter von technisch ausgereiften und leistungsstarken kleinen Mäh-Roboter-Modellen. Vor über zehn Jahren kamen dann E-Bikes und auch elektrisch angetriebene Crossräder und Mountain-Bikes hinzu. Die mit Strom angetriebenen Cargo-Räder sind der jüngste Produktneuzugang im Betrieb, für den Lohmeier viel Ausstellungsfläche besitzt. Rund 1.000 Quadratmeter stehen im Betrieb in Preußisch Oldendorf für alle Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

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Ausgabe 01/2021

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