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Geschenk von ganz oben:

Kluge Unternehmer setzen jetzt auf Photovoltaik.
Es war noch nie so einfach, gleichzeitig Geld zu sparen und dabei gut auszusehen. In einer Zeit, in der der fortschreitende Klimawandel mit seinen ökologischen und wirtschaftlichen Folgen immer größere Kreise zieht, hilft es, einmal nach oben zu schauen, wenn man Lösungen sucht. Bei der Entwicklung ausgereifter Photovoltaik-Technik hier in Deutschland waren die Gründer von GT-Solar an vorderster Front. Mitten in OWL, zwischen Bielefeld und Gütersloh gelegen, ist der – natürlich mit klimafreundlicher Energie versorgte – Firmensitz. Dass das Unternehmen heute führend im Bereich der Photovoltaik-Technologie ist, hat seinen Ursprung auf einer Agrarmesse Mitte der 90er-Jahre. „1996, zu einer Zeit, als Photovoltaik noch weitgehend unbekannt war, sahen unsere drei Firmengründer die blitzenden Module auf dieser Messe“, erzählt Geschäftsführer Christoph Thiede. „Einer der drei war Elektrotechnikermeister, der Zweite Ingenieur für Elektrotechnik und der Dritte Maschinenbauingenieur. Jeder war von seiner Warte aus fasziniert, gemeinsam gründeten sie das Unternehmen und konnten so die Entwicklung dieser umweltfreundlichen Technik nicht nur miterleben, sondern auch aktiv mitgestalten.“

Pioniergeist und Tüftler-Qualitäten – geballtes Know-how

Die drei Unternehmer wurden immer besser in dem, was sie taten; gleichzeitig gewann regenerative Energie im Bewusstsein der Menschen immer mehr Bedeutung. Viele Bauteile für den Markt gab es damals einfach noch nicht. „Konstruktionsmaterialien mussten erst entwickelt werden“, erläutert Christoph Thiede. „Unser eigenes Tragesystem für die Technik entstand in dieser Zeit. Wenn es heute kaum jemanden gibt, der sich so gut mit der Problemstellung von Altanlagen auskennt wie wir, dann liegt das daran, dass wir den technischen Fortschritt auf diesem Gebiet wirklich hautnah mitbekommen haben. Wir haben einen riesigen Erfahrungsschatz an Problemlösungen von Reparatur, Repowering bis hin zur Einbindung in neue Anlagen mit komplexen Anlagenüberwachungen.“ Nur qualifizierte Facharbeiter sind hier beschäftigt. In der Serviceabteilung kümmern sich zwei Elektromeister, zwei Gesellen und ein Ingenieur, der auch offizieller PV-Gutachter ist, um die Kunden. Bedenkt man, dass der Gesetzgeber jedem, der einen Gewerbeschein zum Montieren genormter Bauteile hat, das Aufstellen einer Solaranlage erlaubt, kann man sich vorstellen, wie viel in diesem Bereich danebengeht. „Bei uns haben wir Elektrotechniker und die Dachdecker-Konzession“, so Thiede. „Mit dieser Konstellation sind wir im großen Umkreis der einzige Anbieter.“ Mit intelligenter Technik hinter den Solarmodulen und -systemen sind die Fachleute von GT-Solar bestens vertraut. Die Serviceabteilung kann auf spezielles Equipment setzen, hat ein lasergestütztes Diagnosesystem, arbeitet mit Drohnen und Thermografie, übernimmt selbst im Megawattbereich den Service für Fremdanlagen und beschäftigt eine eigene Blitzschutzkraft.

Bei Licht gerechnet – wie die Sonne sparen hilft

Zwischen fünf und sieben Jahren dauert es bis zur Amortisation bei idealen Voraussetzungen, sonst bis zu zehn Jahren. Ideal heißt immer, dass der eigene Stromverbrauch eher hoch ist. Eine Kilowattstunde PV-Strom einer großen PV-Anlage kostet circa 6 Cent. Wenn man diese nicht selbst produziert, muss man sie für 30 Cent vom Stromversorger einkaufen. Mit jeder Kilowattstunde aus der eigenen PV-Anlage spart man also 24 Cent. Unter den regenerativen oder alternativen Energien hat die Photovoltaik-Technik einen hervorragenden Ruf. Es gibt keinen Krach und keine Gefahr für Singvögel wie bei Windkrafträdern, es werden keine Flächen benötigt wie bei der Biogaserzeugung. „Die Bundesregierung will ja die Energiewende vorantreiben und Kraftwerke abschalten. Dachflächen für unsere Anlagen gibt es genug und man braucht noch nicht einmal eine Baugenehmigung zu beantragen. Anders als z.B. bei einem Blockheizkraftwerk hat man vergleichsweise geringe Wartungskosten. Die CO2-Emission für den Bau der Anlage hat man sofort wieder eingespart“, erläutert Christoph Thiede. „Eine der von uns betreuten Anlagen läuft jetzt schon seit 25 Jahren und hat nur acht Prozent weniger Leistung als zu Beginn.“ Bevor die Solaranlage beim Unternehmer einfach aufs Dach gestellt wird – dank einer aerodynamischen Tragekonstruktion muss sie nicht weiter verankert werden, um trotzdem sicher fixiert zu sein –, lassen sich Kosten und Nutzen klar berechnen. Individuell und mit Blick auf die Gegebenheiten und Anforderungen vor Ort beim Kunden planen die Profis unter Betrachtung folgender Faktoren: Leistung, Ertrag im ersten Jahr, Einspeisevergütung, Strompreis, Eigenverbrauchsquote, Leistung in den Folgejahren und Entwicklung des Strompreises, Anschaffungskosten pro kWp und laufende Kosten. Hierbei berät GT-Solar ganz individuell in Abstimmung mit dem Kunden. Bei einer größeren Anlage, wie sie in mittelständischen Unternehmen oft installiert wird, kann sich so nach 20 Jahren leicht ein wirtschaftlicher Vorteil von über 600.000 Euro ergeben. Grundsätzlich gibt es gerade in NRW für Batteriespeicher eine attraktive Förderkulisse. Christoph Thiede: „Regional sind sehr viele unterschiedliche Fördermöglichkeiten gegeben, die wir alle kennen und dem Kunden ans Herz legen. Gerade für Batteriespeicher ist es möglich, sich gut ein Viertel der Investitionskosten zurückzuholen. Aber unsere Kunden profitieren nicht nur finanziell. Es ist eine Imagefrage und es kann auch vorkommen, dass die Vergabe von Aufträgen an klimaneutrale Produktionsbedingungen geknüpft wird.“

Besser Spuren hinterlassen als Fußabdrücke: Photovoltaik ist ein Verkaufsargument

Dass man die Herausforderungen unserer Zeit verstanden hat, kann man kaum besser zeigen als mit dem Umstieg auf Solarenergie. GT-Solar ist zu Recht stolz auf den guten Carbon Footprint („ökologischen Fußabdruck“) der Photovoltaik-Technik. Die zur Herstellung eines Moduls benötigte Energie wird schon nach zwei Jahren von der erzeugten übertroffen. Wer im Einklang mit der Umwelt agiert, verbessert sein Image als Unternehmer. Es gibt viele Geschichten wie die eines GT-Solar-Kunden, der Werbemittel herstellt und von einem großen Automobilisten nach einer klimafreundlichen Produktionsweise gefragt wurde, bevor der Großauftrag für Prospekte letztlich erteilt wurde. „Immer mehr Unternehmen setzen auf klimaneutrale Produktionsbedingungen und geben diese Vorgaben auch an ihre Auftragnehmer weiter“, so Christoph Thiede. „Unser Kunde verdankte diesen Auftrag letztlich ganz klar auch der Tatsache, dass er auf Photovoltaik umgestellt hatte. Solche Berichte hören wir immer häufiger.“ GT-Solar selbst hat an ihrem Standort eine Anlage mit knapp 240 kWp installiert. Verschiedene Wechselrichter und alle Module, die für den Kunden interessant sind, kann man hier live bei der Arbeit beobachten. Auch die verschiedenen Batteriesysteme – oft vom Volumen her viel kleiner, als der Kunde anfangs vermutet – sind im Ausstellungsbereich zu besichtigen. Immer interessanter wird natürlich auch der Bereich Elektromobilität. GT-Solar bietet E-Lade-Stationen an und montiert diese auch.

Dank Solarenergie besonders attraktiver Arbeitgeber werden

Der Fachkräftemangel ist ein Problem, das sich durch alle Branchen zieht – nie war es so wichtig, als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Ob ein Unternehmen nachhaltig agiert, ist heute für viele qualifizierte Bewerber ein wichtiges Kriterium. Und die Klimapolitik der Bundesregierung spielt den Unternehmern in die Hand. Mit der Regelung für elektromotorisch betriebene Firmenwagen erhält der Mitarbeiter einen Mehrwert, ohne dass der Arbeitgeber erhöhte Kosten dafür aufwenden muss. Hinzu kommt: Wer seinen eigenen Strom oben auf der Fertigungshalle produziert, hat meist nach der eigenen Nutzung noch etwas übrig. „Kostenlose Ladesäulen, mit denen ja auch Supermärkte oder Veranstaltungszentren ihren Standort aufwerten, sind für Betriebe natürlich besonders interessant“, so Thiede. „Da ist zum einen der steuerliche Vorteil für den Arbeitnehmer – weniger brutto zugunsten eines elektrisch betriebenen Firmenwagens, der rund um die Uhr genutzt werden kann und so den privaten Pkw ersetzt – und dann zum anderen für den Unternehmer eine gute Möglichkeit, den Mitarbeiter weiter an sich zu binden. Auf Wunsch bieten wir dazu genaue Abrechnungstechniken an, bei denen nachvollzogen wird, wie viel Strom das jeweilige Fahrzeug über einen Zeitraum verbraucht hat.“

Ein Vierteljahrhundert Erfahrung im Rücken – die Zukunft im Kopf

Im kommenden Jahr kann die GT-Solar GmbH ihren 25. Geburtstag feiern. Jubiläen sind ja immer ein Anlass, zurückzuschauen. „Es hat sich ausgezahlt, dass wir in den vergangenen Jahren eher konservativ agiert haben“, so Christoph Thiede. „Wachstum haben wir immer nur aus Eigenkapital generiert und waren so sehr solide aufgestellt. Zwar gab es Mitbewerber, die größer waren als wir, aber eben auch viele, die heute nicht mehr da sind.“ Die drei Gründer, die einst mit ihrer Begeisterung für die blitzenden Module auf der Agrarmesse diese Entwicklung auslösten, können mehr als zufrieden sein. An ihrer Stelle stehen heute drei andere Geschäftsführer: Christoph Thiede, Alexander Wiebe und Tobias Krause. Sie führen das Unternehmen in ihrem Sinne weiter. Daher gilt unverändert: Klimabilanz = positiv!

INFO

Positive Bilanz im Autohaus

Im Bielefelder Autohaus Becker-Tiemann hat GT-Solar eine 99 kWp starke Photovoltaik-Anlage installiert. Geschäftsführer Harald Traub ist mit der Anlage hochzufrieden: „Mittlerweile ist sie ein Jahr in Betrieb und die ersten Abrechnungen sprechen eine deutliche Sprache: Wir können einen erheblichen Teil unseres Stromverbrauchs daraus decken und sie hat letztlich sogar mehr erwirtschaftet, als wir erwartet haben. Hinzu kommt das positive Image. Unser Vertragspartner BMW setzt darauf, dass wir uns um Nachhaltigkeit bemühen, und die Kunden nehmen die neue Anlage ebenfalls sehr wohlwollend wahr. In absehbarer Zeit werden wir noch mal erweitern und die Kapazität der Photovoltaik-Anlage weiter hochfahren.“

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Ausgabe 04/2020

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GT-Solar

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