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Werner Tellers Straßenbau macht Deutschlands Straßen sicher Foto: © Gebhard Bücker
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Werner Tellers Straßenbau

Werner Tellers macht den Weg frei

Ein Team – ein Ziel: Qualität im Straßenbau.



In seinem Job hat er es jeden Tag mit ordentlichen Schwergewichten zu tun: Vom 6-Tonnen-„Mini-Bagger“ bis hin zum 26-Tonner-Lkw steht im beschaulichen Örtchen Waldfeucht an der Grenze zu den Niederlanden so einiges an Equipment, was Deutschlands Straßen sicher macht. Werner Tellers ist Inhaber gleichnamiger Straßenbau GmbH, die sich in den letzten 22 Jahren zu einer kleinen Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Was nämlich Mitte der 1990er-Jahre mit gelegentlichen Asphaltreparaturarbeiten und einer Handvoll Mitarbeitern begann, ist heute ein Unternehmen mit 45 Mitarbeitern und als Unternehmen für Oberbauschichten aus Asphalt offiziell zertifiziert.

„Qualität und Zuverlässigkeit sind unser Ziel“

Ob es darum geht, Schlaglöcher zu beseitigen, Risse zu sanieren, eine Straße komplett zu versiegeln oder Wegbefestigungen anzubringen – die Werner Tellers Straßenbau GmbH ist als Fachbetrieb die richtige und vor allem die zuverlässige Adresse. Zuverlässigkeit war es denn auch, was Werner Tellers anfangs zu einem echten Geheimtipp in der Region machte. Rief man ihn an, um für „Flickarbeiten“ für einen Kollegen einzuspringen, war er zur Stelle. Zuverlässigkeit ist in dem Metier ein ganz wichtiger Faktor, um dauerhaft Erfolg zu haben. Denn alleine die Planung einer Baustelle ist immer eine logistische Höchstleistung, weil mehrere Gewerke nahezu minutiös aufeinander abgestimmt sein müssen. „Die Hälfte meiner Zeit verbringe ich tatsächlich mit der Planung“, gibt er zu. Für die Asphaltarbeiten, die er in Eigenleistung und für Nahunternehmer durchführt, ist von März bis Dezember Hochsaison – da geht es ganz schön rund auf den Baustellen.

Fachfirma für Asphaltierungen und Pflasterarbeiten

Das Unternehmen bietet Asphalt-Handeinbau für kleine Einfahrten oder Höfe, Rohrleitungsgräben oder Kanaltrassen an. Ebenso arbeitet man mit dem Radwegfertiger auf engstem Raum – und das auch im Industriebau. Idee und Umsetzung stammen aus einer Hand: unbürokratisch, schnell, zuverlässig für:

Kanaltrassen

Wasserleitungstrassen

Ortsdurchfahrten

Industrieflächen

Parkplätze

Hofflächen für Industrie- und Privatkunden

säurefeste Silageplatten für die Landwirtschaft.

Und egal, ob es sich um die Erweiterung einer Außenanlage handelt, also eine breitere Einfahrt, neue Terrasse, ein weiterer Gartenweg oder um die komplette Überarbeitung des Betriebsgeländes – die Werner Tellers Straßenbau GmbH ist immer der richtige Ansprechpartner in den Bereichen:

Erhaltung von Straßen und Wegen

Neuanlagen

Terrassen- und Gartenwege

Umgestaltungen

Eingangsbereiche

Befestigung mit Naturstein oder Klinker

Überfahrten im öffentlichen Bereich

Ausführung in Beton und Natursteinen.

„Die Schnelllebigkeit unserer Zeit ist für uns eine Herausforderung. Da es sich um Handwerk handelt, sind uns auch Grenzen gesetzt. Asphalteinbau findet eben noch nicht online statt“, sagt Werner Tellers.

Teamarbeit – nur so geht's

Der reibungslose Ablauf gelingt natürlich nur mit einem gut ausgebildeten Team von Mitarbeitern. Neben dem Kernteam gibt es immer fünf bis sieben Auszubildende, die hier zum Straßenbauer ausgebildet werden. Die meisten Mitarbeiter sind schon zwischen 15 und 20 Jahre bei ihm. Der Grundtenor in der Belegschaft: „Hier arbeiten wir gerne!“ Werner Tellers weiß, dass sich die Zeiten ändern und dass auch er sich als Handwerksbetrieb auf die neue, junge Generation einstellen muss, die heute einfach anders arbeitet als noch vor 20 Jahren. Ein Bild von der heutigen Generation hat er täglich vor Augen. Seine Tochter ist – wie die ganze Familie – sportbegeistert (Borussia Mönchengladbach) und wird bald in München erste Schritte ins Berufsleben machen, sein Sohn bereitet sich auf die Meisterschule vor.

Positive Unternehmenskultur

Unlängst ist ein zweiter Geschäftsführer dazugekommen; einer, der sich bei Werner Tellers hochgearbeitet hat: Ralf Küppers. Als Pflasterer hat er angefangen und sich über die Meisterschule weitergebildet. Nachdem er einige Jahre als Bauleiter tätig war, ist er seit zwei Jahren in der Geschäftsführung tätig. „Ralf hat diesen ,Stallgeruch‘. Jemand, der aus der Praxis kommt, der weiß, wovon er spricht“, sagt Werner Tellers. Dass nicht nur Mitarbeiter sich entwickeln dürfen, sondern auch das Unternehmen selbst sich immer wieder auf den Prüfstand stellt und seine Qualifikationen verbessert, zeigt die lange Referenzliste der öffentlichen Auftraggeber wie auch die Namen der Unternehmen, für die Werner Tellers als Nachunternehmer Asphaltbauarbeiten durchführt. Sie ist Zeugnis von Vertrauen, das über Jahre gewachsen ist. Geht es mit dem Glück und dem Tempo so weiter, wird die Werner Tellers Straßenbau GmbH die bisherigen 10.000 Quadratmeter Betriebsgelände irgendwann einmal erweitern müssen. „Das muss gar nicht unbedingt sein“, überlegt er. Für ihn zählt mehr die Qualität als die Quantität. Und die wenige Freizeit verbringt der Unternehmer gerne mit seiner Lebensgefährtin an der holländischen Nordsee.

Unternehmertum heißt immer auch Verantwortung. In diesem Unternehmen wird sie gelebt. Christine Elbel | redaktion@niederrhein-manager.de

Ausgabe 04/2018