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3D-Xpress: Technik plus Erklärung

3D-Xpress aus Kamp-Lintfort ist ein spezialisierter Fachhändler für 3D-Drucker und 3D-Scanner – und bietet zugleich umfangreiche Serviceleistungen rund um diese Zukunftstechnologien.

Das Team von 3D-Xpress hat sich auf den Verkauf von 3D-Druckern für Kunststoff-Filamente und flüssiges Resin-Kunstharz spezialisiert (© Siegfried Dammrath)
Das Team von 3D-Xpress hat sich auf den Verkauf von 3D-Druckern für Kunststoff-Filamente und flüssiges Resin-Kunstharz spezialisiert (© Siegfried Dammrath)
„3D-Drucker und -Scanner sind erklärungsbedürftige Produkte, die man nicht einfach im Internetshop kauft, es sei denn, man hat bereits genügend Erfahrung mit dieser Technik“, ist Axel Hilgers von 3D-Xpress überzeugt. „Wir bieten Käufern unserer Geräte bei Bedarf immer eine gründliche Beratung an – und verkaufen unsere Drucker und Scanner in der Regel zusammen mit der passenden Software und einem bedarfsgerechten Schulungspaket“, so Hilgers. Um die Aktivitäten zu fokussieren, hat sich 3D-Xpress auf den Verkauf von 3D-Druckern für Kunststoff-Filamente (dünne Kunststoffdrähte) und flüssiges Resin-Kunstharz spezialisiert. Im Angebot sind zumeist Drucker der Hersteller Flashforge und Intamsys. Bei den Scannern vertreibt das Unternehmen Geräte unterschiedlicher Anbieter, die eine große Bandbreite von Anwendungen abdecken. „Vor allem bei 3D-Scannern ergeben sich immer Fragen zu den Anwendungsmöglichkeiten“, weiß Axel Hilgers. „Denn die reichen von der Erstellung von 3D-Druckdaten über Präzisionsmessungen bis zum Reverse Engineering.“ (Eine Umkehrung des Produktionsprozesses vom vorhandenen Produkt hin zur Konstruktionszeichnung.) „Aber auch der 3D-Druck wirft für Ungeübte viele offene Fragen auf, die wir gerne beantworten“, so Hilgers. „Wir haben auch spontan eine halbe Stunde Zeit“ Schulungen und Beratungen finden seit Corona vor allem online statt, was sich aber auch unabhängig von der Pandemie bewährt hat. Auf diese Weise können Beratungsstunden sinnvoll aufgeteilt werden – und Kunden bekommen zuerst einen halben Tag zur grundsätzlichen Einführung in die neue Technik, um ihre neu erworbenen Geräte danach selbstständig auszuprobieren und ihre Fragen in einem zweiten Zeitfenster zu stellen. „Ein paar Beratungsstunden lassen wir als Reserve bestehen, weil sich im laufenden Betrieb immer noch weitere Fragen ergeben“, erklärt 3D-Scan-Experte Axel Hilgers. „Wenn es geht, nehmen wir uns für Fragen gerne spontan eine halbe Stunde Zeit. Denn in einem mittelständischen Produktionsbetrieb ist natürlich nichts schlimmer, als wenn eine Anlage gezwungen tagelang stillsteht.“

Einfacher Einstieg für den Mittelstand

Vielfältige Erfahrungen mit Betriebsabläufen und Kundenwünschen hat das 3D-Xpress-Team durch die langjährige Betreuung der Gewerbekunden seines Mutterunternehmens OfficeXpress gewonnen. „Uns ist bewusst, dass viele Mittelständler noch vorsichtig beim Einsatz der neuen 3D-Technik sind, weil sie den damit verbundenen Aufwand nicht einschätzen können“, erklärt 3D-Xpress-Geschäftsführerin Silvia Scholz. „Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, hier einen einfachen Einstieg zu ermöglichen. Einen kompakten 3D-Drucker bekommt man schon für unter 300 Euro. 3D-Scan-Einsteigermodelle für wenige Tausend Euro“, erläutert Silvia Scholz. „Aber auch hochpreisige Geräte können eine gute Investition sein, wenn sie im Betriebsablauf sinnvoll eingesetzt werden“, ist sie überzeugt. „Um kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeiten der 3D-Technologien aufzuzeigen, kooperieren wir mit mehreren technischen Hochschulen, wie z.B. der RWTH Aachen, der Hochschule Ruhr West oder der Hochschule Rhein-Waal, die wie wir einen Standort in Kamp-Lintfort hat“, berichtet sie und freut sich über jedes Unternehmen, das neu in die 3D-Technik einsteigen möchte. „Melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gerne“, betont die 3D-Xpress-Geschäftsführerin.

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Ausgabe 06/2021

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